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25 Musikgruppen, eine Sendeanstalt im Saarland — ARD und ZDF sollten sparen lernen

Der Bedeutungsverlust des öffentlich-rechtlichen Rundfunks begann 1984, als die erste Sendung der privaten Konkurrenz an den Start ging. Erstmals hatten die Fernsehzuschauer die Wahl, den staatlichen Sendern den Rücken zu kehren.

Dutzende private Anbieter sind inzwischen dazugekommen. 2014, ziemlich genau dreißig Jahre nach den Privaten, startete der Online-Dienst Netflix mit großem Erfolg. Die YouTube-Generation der unter 30-Jährigen findet die Vorstellung schräg, zu einem vorgegebenen Zeitpunkt den Fernseher anzuschalten.

Mann sitzt an einem Tisch, auf dem Blätter liegen, ein Kerzenständer und eine Flasche stehen

Fernsehen zwischen Gottschalk, Beethoven und Donald Trump

Im Fernsehen tut sich was: Die „Lindenstraße“ geht in Rente, der „Tatort“ wird 50 und „Wetten, dass...?“ kommt (vorerst einmalig) zurück. Doch nicht nur das: Das TV-Programm bietet 2020 auch mehr Showspektakel, Serien und Filmevents, als sich auflisten lässt. In einer Zeit, in der das Klima genauso aufgeheizt ist wie Politik und Gesellschaft, fiebert das Fernsehen mit. Die Pläne der Sender fürs neue Jahr zeigen: Sie alle kämpfen darum, der riesigen Konkurrenz von Internet und Streamingdiensten etwas entgegenzusetzen.

Netflix bringt Serie dieses Biberacher Produzenten raus

Regisseur und Produzent Philipp Käßbohrer hat das geschafft, wovon so viele träumen: Der gebürtige Biberacher ist bisher einer der wenigen deutschen Filmemacher, der eine Netflix-Serie produziert hat. Die erste Staffel von „How to sell drugs online (fast)“ (übersetzt: Wie man online (schnell) Drogen verkauft) ist ab Freitag, 31. Mai, exklusiv auf dem Streamingdienst Netflix zu sehen. Und das in 190 Ländern und 20 Sprachen.

Netflix ist einer der größten Medienkonzerne weltweit und hat laut Handelsblatt rund 139 Millionen Abonnenten, ...

 Käßbohrer bekommt den Preis in der Kategorie „Unterhaltung“ für die Sendung „Lass dich überwachen! – Die PRISM IS A DANCER Show

Biberacher erhält zum sechsten Mal den Grimmepreis

Philipp Käßbohrer (35), der aus Biberach stammende Regisseur, Film- und Fernsehproduzent, erhält am 5. April in Marl bereits zum sechsten Mal in seiner Karriere den Grimmepreis, eine der renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland.

Käßbohrer bekommt den Preis in der Kategorie „Unterhaltung“ für die Sendung „Lass dich überwachen! – Die PRISM IS A DANCER Show“, ausgestrahlt bei ZDFneo und im ZDF.

Philipp Käßbohrer hatte die von Jan Böhmermann moderierte Show mit seiner Firma btf (Köln) entwickelt und ...

Die 150-tägige Weltreise führte Michael Wigge natürlich auch durch viele tolle Landschaften.

35 000 Kilometer unterwegs – ohne Geld

„Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ lautete der Titel eines Selbstversuchs des mehrfach preisgekrönten Reporters, Selbstfilmers und Autors Michael Wigge. Was er auf dieser spannenden Reise erlebt hat, zeigt er in seinem Live-Programm am Mittwoch, 14. November, ab 19 Uhr im Laupheimer Kulturhaus.

Michael Wigges Arbeiten zeichnen sich durch eine Mischung aus Journalismus und Unterhaltung aus. Sein Spezialgebiet sind Kulturthemen, die er unterhaltsam beleuchtet.


Bevor er zum TV-Unterhaltungs-Giganten aufstieg, gab er in den 90ern mit seiner ersten Sendung „Vivasion“ den Anarcho: Stefan R

Viva ist tot – lang lebe Viva: Karrieresprungbrett für TV-Promis

Die 90er ohne Musiksender Viva – für Millionen Fernsehzuschauer in Deutschland undenkbar. Nun gehen beim deutschen Gegenstück zu MTV endgültig die Lichter aus. Für viele Fernsehmoderatoren war der Sender mit Sitz in Köln das Karrieresprungbrett. Manche haben sich dabei geschickter angestellt, andere sind in der Versenkung verschwunden. Ein Überblick.

Stefan Raab:

Der Mann mit dem breiten Zahnpastalächeln hat mit am meisten aus seiner Karriere bei Viva gemacht.

Szene-Lexikon

Szene-Lexikon: Was 2017 angesagt war

Craft Beer, Einhorn-Produkte, entblößte Knöchel, das Trendgetränk Kurkuma Latte und Pokémon Go waren 2017 noch angesagt, auch wenn sie eher zu den Trends des Vorjahres gehörten.

Eine Auswahl, was 2017 an Szene-Hits und neuen Phänomenen zu beobachten war - alphabetisch geordnet:

ALEXA: Amazons Sprachassistent mit den Boxen Echo oder Dot hielt in immer mehr Haushalten Einzug. Microsofts Cortana, Googles Assistant oder Apples Siri gibt es auch.

Die Bergretter

„Die Bergretter“ haben Tel-Aviv-Krimi im Griff

Die ZDF-Serie „Die Bergretter“ hat sich am Donnerstagabend beim TV-Publikum einmal mehr als am zugkräftigsten erwiesen. 5,76 Millionen Zuschauer schalteten um 20.15 Uhr die 90-Minuten-Episode „Ohne Aussicht“ mit Sebastian Ströbel in der Hauptrolle ein. Der Marktanteil betrug 18,6 Prozent.

Überraschend ist, wer die Serie sieht. Die meisten Fans hat die in Österreich gedrehte Story in Sachsen. Dort hatte die Donnerstags-Episode einen Marktanteil von 28,9 Prozent, gefolgt von Hessen (21,5 Prozent), Thüringen (21,1 Prozent), ...


Schauspielerin Sibel Kekilli hat sich konsequent für ihren eigenen Weg entschieden.

„Deutschtürken wurden nie richtig integriert“

Sibel Kekilli, die türkischstämmige Tochter eines Arbeiters und einer Putzfrau, ist mittlerweile eine international gefragte Schauspielerin. Ihr neues Projekt greift ein brisantes Thema auf: die Radikalisierung junger Muslime in Deutschland.

In der vierteiligen Dramaserie „Bruder – Schwarze Macht“ (ab 29.10., 21.45 Uhr, ZDFneo) spielt die 37-Jährige die deutschtürkische Polizistin Sibel, deren Bruder in radikale Kreise gerä

Die Serie „Babylon Berlin“ beruht auf den Krimis von Volker Kutscher. Sie spielen im Berlin der Weimarer Republik. Im Mittelpunk

Serien made in Germany kommen

Das deutsche Fernsehen ist im Serienfieber: Jahrelang kamen faszinierende Fortsetzungsdramen von „Breaking Bad“ über „Gomorrha“ bis „Borgen“ aus Amerika, Italien oder Skandinavien, nur nicht aus Deutschland – doch jetzt ist der Knoten geplatzt: In den kommenden Wochen und Monaten drängt eine immense Fülle heimischer Produktionen auf den Markt, bei denen Geld teilweise keine Rolle zu spielen scheint.

„Wir sind in Deutschland aufgewacht und können jetzt zeigen, dass wir hier auch was draufhaben“, sagt Regisseur Sönke Wortmann, dessen ...