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«Tatort»

Fast neun Millionen schalten Dresdner „Tatort“ ein

Der «Tatort»-Krimi hat am Sonntagabend die Konkurrenz weit auf Abstand gehalten. Die Dresdner Episode «Unsichtbar» mit Karin Hanczewski, Cornelia Gröschel und Martin Brambach schalteten ab 20.15 Uhr im Ersten 8,95 Millionen (27,9 Prozent) Zuschauer ein. Diesmal begann der Fall mit einer jungen Frau, die tot zusammenbrach.

Das ZDF hatte die Romanze «Marie fängt Feuer - Schattenhaft» mit Christine Eixenberger und Stefan Murr im Programm - 3,99 Millionen (12,4 Prozent) wollten das sehen.

Lindner: „Scheitern ist hier keine Option“

FDP-Chef Christian Lindner rechnet fest mit der Bildung einer Ampel-Koalition.

«Scheitern ist hier keine Option. Wir brauchen eine stabile Regierung in Deutschland. Sie sollte auch schnell gebildet werden», sagte Linder im «heute journal» des ZDF. Er werde seiner Partei deshalb die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen empfehlen.

Die Spitzengremien der Liberalen wollen an diesem Montag darüber entscheiden. Stimmen sie zu, ist der Weg für Koalitionsverhandlungen frei.

Erzgebirgskrimi - Der letzte Bissen

ZDF punktet mit dem „Erzgebirgskrimi“

Eine weitere Folge des «Erzgebirgskrimi» hat dem ZDF den Sieg im Quotenrennen gebracht. 6,83 Millionen Zuschauer wollten am Samstag um 20.15 Uhr den neuesten Fall von Kommissar Winkler (Kai Scheve) und seiner Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) verfolgen.

Das entsprach einem Marktanteil von 23,8 Prozent. Beim Musikfilm zum neuen Album «Rausch» von Sängerin Helene Fischer blieben anschließend 2,81 Millionen beim ZDF vor den Bildschirmen (10,6 Prozent Marktanteil).

Steffen Baumgart

Köln-Trainer Baumgart will keinen „Angsthasenfußball“

Köln-Trainer Steffen Baumgart hat sich mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für attraktiven Angriffsfußball ausgesprochen.

«Angsthasenfußball wird ja heute oft als taktische Meisterleistung hingestellt. Wenn du dann 1:0 gewinnst durch ein Tor eines Konters, der dann auch wirklich gut gespielt wurde», sagte der 49-Jährige im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF. «Aber das ist nicht die Art und Weise, wie ich Fußball gerne sehe», versicherte der Trainer des 1.

Gerd Ruge

Auslandsreporter Gerd Ruge gestorben

Jahrzehntelang hat er den Fernsehzuschauern Einblicke in fremde Länder gegeben - als viele Länder noch wirklich fremd waren, weil es dort noch keinen Massentourismus und kein Internet gab.

Dazu reiste er unermüdlich. «Gerd Ruge unterwegs» - so hieß die ARD-Serie, für die er nach seiner Pensionierung Auslandsreportagen lieferte. Dieser Titel beschreibt auch sein Leben.

Dabei war Ruge, der am Freitagabend im Alter von 93 Jahren in München gestorben ist, kein rasender Reporter, sondern ein ruhiger.

Sandra Maischberger

Wie die ARD mehr jüngere Leute erreichen will

Die ARD schiebt im nächsten Jahr eine Programmreform an. Für TV-Zuschauer bedeutet das an einigen Stellen nach und nach ein neues Programmschema im Ersten.

Und Nutzer der ARD Mediathek sollen mehr Inhalte präsentiert bekommen - stärker auf Zielgruppen ausgerichtet und diverser im Inhalt. Die Programmreform, die schrittweise 2022 umgesetzt werden soll, hat das Ziel, dass sich wieder mehr jüngere Leute, die sich häufig im Netz bewegen, durch das Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender angesprochen fühlen.

Ikea, Traumtor und B32-Bahnübergang: Diese News aus dem Kreis sollten Sie nicht verpassen

Sie haben in dieser Woche gar nichts aus der Region mitbekommen? Kein Problem, denn Schwäbische.de stellt jeden Samstag eine Auswahl der wichtigsten, emotionalsten und aufregendsten Themen aus dem Landkreis Ravensburg zusammen. 

In dieser Woche informierte beispielsweise das Möbelhaus Ikea, dass sie in Ravensburg weiter eine Art Niederlassung betreiben wollen. Außerdem wurde TSV Berg-Kapitän Moritz Fäßler wegen eines Traumtors in das ZDF Sportstudio eingeladen.

Joscha Kiefer

Schauspieler Kiefer spricht Alemannisch

Schauspieler Joscha Kiefer (38) ist für die neue ZDF-Serie «Breisgau» in seine südbadische Heimat zurückgekehrt und hat auch kein Problem mit dem dortigen Dialekt Alemannisch. «Obwohl ich meistens Hochdeutsch spreche, kann ich den Dialekt problemlos ein- und ausschalten», sagte der aus Müllheim (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) stammende Kiefer der «Badischen Zeitung» (Samstag). «Aber vor der Kamera Alemannisch zu sprechen, ist ein eigenartiges Gefühl.

Jenseits der Spree

ZDF punktet mit „Jenseits der Spree“

Die Krimiserie «Jenseits der Spree» hat dem ZDF am Freitagabend den Sieg im Quotenrennen gebracht. 5,14 Millionen wollten das Kommissaren-Duo Robert Heffler (Jürgen Vogel) und Kay Freund (Seyneb Saleh) um 20.15 Uhr sehen. Das entspricht einem Marktanteil von 18,8 Prozent.

Die ARD zeigte die Fernsehreihe «Toni, männlich, Hebamme» mit Leo Reisinger in der Hauptrolle und erreichte damit 3,61 Millionen Zuschauer (13,2 Prozent). Die Show «Ninja Warrior Germany» schalteten auf RTL 2,10 Millionen ein, was einem Marktanteil von 8,3 Prozent ...

Laschet

Laschet zu Wahldebakel: „Verantwortung trage ich“

Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat die alleinige Verantwortung für das miserable Abschneiden der Union bei der Bundestagswahl übernommen.

„Wir haben ein bitteres Ergebnis erzielt“, sagte er am Samstag beim Deutschlandtag der Jungen Union in Münster. „Nichts lässt sich schön reden. Die Verantwortung trage ich als Vorsitzender und Kanzlerkandidat“, sagte Laschet. „Den Wahlkampf, die Kampagne habe ich zu verantworten und sonst niemand.