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Wiener Opernball

Glamouröser Opernball sendet auch politische Signale

Es ist 23.37 Uhr, als sich Richard „Mörtel“ Lugner seinen Weg Richtung Tanzfläche bahnt. Er sei kein guter Tänzer, habe zwei linke Füße, hatte der Ex-Baumeister in den Tagen vor dem Wiener Opernball verkündet.

Und auch sein Stargast, das australische Model Elle Macpherson (54), wollte eigentlich nicht mit ihm tanzen - aus Angst, den spendablen Gastgeber zu blamieren. Doch dieses Jahr war die Stimmung zwischen Lugner und seinem Gast so harmonisch, da wurde am Donnerstagabend sogar das Tanzbein geschwungen.

Netrebko eröffnet Wiener Opernball 2019

Starsopranistin Anna Netrebko und ihr Ehemann Yusif Eyvazov haben den Wiener Opernball 2019 eröffnet. Im Publikum tummelten sich auch wieder zahlreiche Promis: Mit dabei waren unter anderem DJ Ötzi, Tom Neuwirth alias Conchita und Model Barbara Meier. Besonders viel Aufsehen gab es bei der Ankunft von Richard „Mörtel“ Lugner, der dieses Jahr mit dem australischen Model Elle Macpherson kam. Ebenfalls zu sehen waren viele Politiker: Von Österreichs Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen über Bundeskanzler Sebastian Kurz bis hin zum deutschen ...

Wiener Opernball: „Mörtel“ Lugner freut sich

Mehr als 5000 Gäste feiern heute bei einem der glanzvollsten Ereignisse Österreichs - dem Wiener Opernball. Eröffnet wird das gesellschaftliche Spektakel dieses Jahr von Star-Sopranistin Anna Netrebko und ihrem Ehemann Yusif Eyvazov. Viele Augen richten sich aber vor allem auf Richard „Mörtel“ Lugner, der dieses Jahr das australische Model Elle Macpherson als Stargast verpflichten konnte. Gestern präsentierten sich die beiden erstmals gemeinsam der Presse und wirkten dabei auffällig harmonisch.

Anna Netrebko

Anna Netrebko singt beim Wiener Opernball

Die Starsopranistin Anna Netrebko wird am 28. Februar gemeinsam mit ihrem Ehemann Yusif Eyvazov bei der Eröffnung des Wiener Opernballes auftreten. Die Sängerin wird zuerst „Il bacio“ von Luigi Arditi und dann gemeinsam mit Eyvazov noch „O soave fanciulla“ aus „La Boheme“ von Giacomo Puccini singen.

„Ich wurde gefragt, ob es schwierig war, sie für den Opernball zu bekommen. Das war gar nicht schwierig, sie war begeistert und glücklich“, sagte Dominique Meyer, Direktor der Wiener Staatsoper, am Mittwoch in Wien.

Salzburger Festspiele - Anna Netrebko

Salzburger Festspiele wollen antike Mythen befragen

Die Macht des Mythos als Urgrund des Theaters steht im Mittelpunkt der Salzburger Festspiele 2019. Es gehe darum, diesen „kulturellen Speicher“, diese „Archive der Welterkenntnis“ unter aktuellen Gesichtspunkten anzuzapfen, sagte Intendant Markus Hinterhäuser am Mittwoch.

Eröffnet wird das Opernprogramm mit der Mozart-Oper „Idomeneo“ in einer Inszenierung des US-Regisseurs Peter Sellars. Am Pult steht Teodor Currentzis. Er werde Mythos und aktuelle Themen vereinen, hat Sellars angekündigt.

Salzburger Festspiele

Salzburger Festspiele 2018: ein Flop und viele Sternstunden

Echte Sternstunden sind selten, auch bei einem Hochklasse-Festival wie den Salzburger Festspielen. Doch diesmal waren sich Publikum und Kritik einig: Romeo Castelluccis Neuinszenierung von Richard Strauss' Oper „Salome“ war das Ereignis der am 30. August zu Ende gehenden Festspielsaison.

Vor allem der sängerische Furor der litauischen Sopranistin Asmik Grigorian in der Titelrolle, die als eine der schwersten der Opernliteratur gilt, löste Begeisterungsstürme aus.

Salzburger Festspiele: Jedermann

Salzburger Festspiele: Passion, Leidenschaft, Ekstase

Passion, Leidenschaft, Ekstase - das sind die Schlagworte, die das diesjährige Salzburger Festspielprogramm zusammenhalten sollen.

Es ist ein künstlerischer Kraftakt: Präsentiert werden fünf Opern- und vier Schauspiel-Neuinszenierungen, dazu zahllose Orchester-, Solisten und Kammerkonzerte, Lesungen, Symposien - alles in allem vom 20. Juli bis zum 30. August mehr als 200 Aufführungen an 18 Spielstätten.

Doch die Festspielmaschinerie in Salzburg schnurrt beinahe lautlos vor sich hin.

Salzburger Festspiele

Salzburger Festspiele: Passion, Leidenschaft, Ekstase

Passion, Leidenschaft, Ekstase - das sind die Schlagworte, die das diesjährige Salzburger Festspielprogramm zusammenhalten sollen.

Es ist ein künstlerischer Kraftakt: Präsentiert werden fünf Opern- und vier Schauspiel-Neuinszenierungen, dazu zahllose Orchester-, Solisten und Kammerkonzerte, Lesungen, Symposien - alles in allem vom 20. Juli bis zum 30. August mehr als 200 Aufführungen an 18 Spielstätten.

Doch die Festspielmaschinerie in Salzburg schnurrt beinahe lautlos vor sich hin.

Christian Kuhnt

SHMF mit Schumann-Schwerpunkt

Am Wochenende wird in Lübeck das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) eröffnet. Mit 202 Konzerten in 64 Orten ist es noch einmal umfangreicher als im Vorjahr. Im Mittelpunkt steht in der romantische Komponist Robert Schumann (1810-1856).

Porträtsolistin ist die Klarinettistin Sabine Meyer, die in 19 Konzerten die ganze Bandbreite klassischer und moderner Klarinettenmusik vorstellt.

In Schumanns Werk gebe es unendlich viel zu entdecken, sagte Festivalintendant Christian Kuhnt.

Tenor Yusif Eyvazov und die Sopransängerin Anna Netrebko kommen am 26. Mai nach Künzelsau in Carmen-Würth-Forum.

Opernstars im Carmen-Würth-Forum

Nach ihrem erfolgreichen Saisonstart mit 14 ausverkauften Konzerten warten die Würth Philharmoniker im Mai mit einem weiteren Höhepunkt auf. Zu ihrer Klassik-Soirée am 26. Mai, 17 Uhr, begrüßen sie die weltberühmte Sängerin Anna Netrebko (Mezzosopran) und den bekannten Tenor Yusif Eyvazov im Carmen Würth Forum.

Anna Netrebko gab 1994 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg ihr Debüt in der Rolle der Susanna in Mozarts „Le nozze di Figaro“.