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Dirk Nowitzki

Nowitzki wird Botschafter der Basketball-WM in China

Der frühere Basketball-Superstar Dirk Nowitzki ist zum globalen Botschafter für die Weltmeisterschaft in China ernannt worden. Dies teilte der Weltverband FIBA mit.

„Es ist eine Ehre gemeinsam mit Yao Ming und Kobe Bryant, einigen meiner Zeitgenossen und größten Rivalen, diese prestigeträchtige Rolle zu übernehmen“, erklärte der 40-Jährige. Auch die deutsche Nationalmannschaft von Bundestrainer Henrik Rödl nimmt am Turnier in Asien vom 31.

Shaquille O'Neal

NBA-Stars O'Neal, Iverson und Yao Ming in Hall of Fame

Die früheren NBA-Superstars Shaquille O'Neal, Yao Ming und Allen Iverson sind in die Hall of Fame des Basketballs aufgenommen worden. Insgesamt erhielten zehn Größen des Basketballs am 9. September in Springfield Einlass in die Ruhmeshalle.

O'Neal dankte in seiner Rede unter anderem auch Kobe Bryant, mit dem er in seiner Zeit bei den Los Angeles Lakers dreimal NBA-Champion wurde. „Ein Spieler, der mich gepusht hat und mir half, drei Titel zu gewinnen.

Ehrung

Ex-NBA-Profis O'Neal, Iverson und Ming in Hall fo Fame

Die früheren NBA-Stars Shaquille O'Neal, Allan Iverson und Yao Ming werden in die Basketball-Ruhmeshalle aufgenommen, teilte die Hall of Fame in Springfield mit.

O'Neal spielte 19 Jahre in der nordamerikanischen Profiliga NBA, wurde im Jahr 2000 zum MVP (wertvollster Spieler) gewählt und gewann viermal den Meistertitel (2000, 2001 und 2002 mit den Los Angeles Lakers, 2006 mit den Miami Heat). Iverson wurde die Ehre des MVP 2001 zuteil. Der Chinese Yao Ming spielte während seiner gesamten NBA-Karriere bei den Houston Rockets, bevor ...

EM

Basketball-Weltmeisterschaft 2019 findet in China statt

Die Basketball-Weltmeisterschaft findet 2019 erstmals in China statt. Die chinesische Bewerbung setzte sich bei der Zeremonie in Tokio gegen die Kandidatur der Philippinen mit 14:7 Stimmen durch.

Insgesamt soll 2019 in China in acht Städten gespielt werden: Peking, Nanjing, Suzhou, Wuhan, Guangzhou, Shenzhen, Foshan und Dongguan. Zum ersten Mal nehmen in vier Jahren 32 Mannschaften an der WM teil. Die Qualifikation für die kommenden Welttitelkämpfe beginnt im November 2017 und endet im Februar 2019.

Favorit

Vorteil Peking: Almaty für 2022 nur Außenseiter

Chinas früherer Basketballstar Yao Ming und Kasachstans Eiskunstlauf-Held Denis Ten sind wie Goliath und David. Der 2,29 Meter große Riese aus dem Reich der Mitte hat vor der Wahl der Winterspielestadt 2022 auf dem IOC-Kongress in Kuala Lumpur für den Favoriten Peking geworben.

Der 61 Zentimeter kleinere Olympia-Dritte von 2014 kämpfte für Almaty. Der Außenseiter hat eine starke Olympia-Kampagne hingelegt, aber kann er der siegessicheren Sportgroßmacht China tatsächlich ein Bein stellen?

Pingpong

Pingpong

Der ehemalige chinesische NBA-Profi Yao Ming liefert sich ein Pingpong-Duell mit Liu Guoliang, dem Cheftrainer von Chinas Tischtennis-Nationalteam der Männer. In der Hand des riesigen Basketball-Stars, der sich bei dem Schlagabtausch sichtlich vergnügt, verschwindet der Schläger beinahe. Foto: Dong Jun

Li Na erste Chinesin im US-Open-Halbfinale

New York (dpa) - Im Bett mit einer Tüte Chips in der Hand wollte sich Li Na vor ihrem ersten US-Open-Halbfinale auf die furchteinflößende Serena Williams einstimmen.

Als erste chinesische Tennisspielerin steht die 31-Jährige bei dem Grand-Slam-Turnier in New York in der Runde der besten Vier - und fordert am Freitag die viermalige Siegerin und dominierende Weltranglisten-Erste heraus.

„Natürlich ist sie eine schwierige Gegnerin, es ist eine große Herausforderung, gegen sie zu spielen.

Expansionsdrang: Ecclestones Vermessung der Welt

Shanghai (dpa) - Bernie Ecclestone vermisst die Welt nach seinen eigenen Maßstäben. Der Chefvermarkter der Formel 1 sucht für sich und sein Premiumprodukt die profitabelsten Märkte.

„Die Formel 1 muss in diesem Teil der Welt vertreten sein“, sagt der 82-Jährige dann gerne, wenn er einen potenziellen Neuzugang entdeckt. Rein darf, wer gut zahlt. Und ein Versprechen für die Zukunft abgibt. China war so ein verheißungsvoller Ort. Vor zehn Jahren feierte der Große Preis in Shanghai seine Premiere.

China schluchzt - Mitgefühl für Hürden-Star Liu

Peking (dpa) - Der Sturz ihres Leichtathletik-Idols Liu Xiang auf Londons Olympia-Bahn hat Millionen Chinesen geschockt. Zur besten Sendezeit schrie der Moderator im Staatsfernsehen CCTV sein Entsetzen ins Mikrofon. Dann herrschte Schweigen.

Als der schon am ersten Hindernis gestolperte Hürdensprinter sich mühsam wieder aufrichtete, ertönte nur noch leises Schluchzen. Wie ein Lauffeuer verbreiteten sich die Fotos von Lius Pech über die Sozialen Netzwerke in China.

Wieder Drama für Chinas Hürdenstar Liu

London (dpa) - Nach 13,72 Metern waren für Chinas Hürden-Superstar Liu Xiang die Olympischen Spiele in London zu Ende. Es war ein Bild des Jammers: Kaum aus dem Startblock geschnellt, prallte der frühere Weltrekordler im sechsten Vorlauf frontal gegen die erste Hürde, stürzte und kauerte verzweifelt am Boden.

Im Rollstuhl verließ er schließlich den Ort des erneuten Dramas. Damit ist der 29-Jährige aus Shanghai zu einem der großen Pechvögel in der olympischen Geschichte geworden.