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Stolze Preisträger: Kongressmoderatorin Christine Richter, Chefredakteurin der Berliner Morgenpost, Preisträger Dr. Steffen Ehrm

Schwäbische Zeitung mit Nova Innovation Award ausgezeichnet

Schwäbisch Media, das Mutterhaus der Schwäbischen Zeitung, ist auf dem Zeitungskongress des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger in Berlin (BDZV) mit dem Nova Innovation Award ausgezeichnet worden. Den Preis gab es für die Entwicklung des „Artikelscore“. Die Software erlaubt, den Erfolg von Texten und Inhalten auf der Webseite von Schwäbische.de beim Leser genau zu messen. So werden nicht nur bekannte Erfolgsfaktoren im Web -  wie die Zahl der Klicks auf Artikel oder die durchschnittliche Lesedauer von Texten – erfasst, sondern zahlreiche ...

Aggressionen außer Kontrolle: Auch Rettungskräfte und Helfer werden bedroht und bei ihrer Arbeit behindert.

Pöbeln, prügeln, demütigen: Warum Menschen verrohen - und wie das Internet den Trend befeuert

Was ist los mit den Menschen, mit ihrem Scham- und ihrem Schuldgefühl? Sanitäter reanimieren ein kleines Kind und werden von einem Autofahrer angepöbelt, weil ihm der Rettungswagen im Weg steht. Gaffer stoppen an Unfallstellen und machen Handyfotos, während die Opfer blutend um ihr Leben kämpfen. In Neu-Ulm schlägt ein junger Mann einem Sanitäter ins Gesicht, würgt und beißt ihn. Einen Notarzt und einen Polizisten traktiert er mit Faustschlägen.

Im Internet wird verbal zugeschlagen: „Wie hässlich du bist“, heißt es in den ...

 Die Stimmen hinter dem Mikrofon: Sportchef Filippo Cataldo, Digitalredakteurin Andrea Pauly, Sportredakteur Jürgen Schattmann u

Schwäbische Podcasts: Jetzt gibt’s uns auf die Ohren

Auf dem Weg zur Arbeit erfahren, wo Hochschwäbisch gesprochen wird und ob Dialekt in Schulen hilfreich ist oder nicht. Beim Spülen herausfinden, ob Glasfasernetze in jeder entlegenen Ecke des Landes verfügbar sein sollten. Während des Frühstücks erfahren, wer sich in den nächsten Spielen der Bundesliga richtig ins Zeug legen muss. Beim Kochen einem Restaurantkritiker lauschen, nach welchen Kriterien er ein Menü bewertet. Beim Sockensortieren herausfinden, dass es zum Déjà-vu auch das Gegenteil gibt, nämlich das so genanntes Vu-jàdé: Das alles ...

Ein Plus für guten Journalismus: Leser von schwäbische.de genießen ab sofort mehr Exklusivität

Abonnenten der digitalen Schwäbischen haben ab sofort exklusiven Zugang zu wichtigen Inhalten auf schwäbische.de und in der News App. Sie lesen die Reportagen, Analysen und Kommentare der Redakteure, sehen die Erklär- und Nachrichtenvideos der Videojournalisten und Mediengestalter, klicken sich durch die anschaulichen Bilderstrecken der Fotografen, erleben die opulenten Multimedia-Reportagen und Online-Grafiken der Autoren. Und: Sie haben damit einen echten Vorsprung gegenüber den nicht-zahlenden Besuchern der Website.

Die „Schwäbische Zeitung“ hat ihr E-Paper-Angebot überarbeitet.

E-Paper: Die „Schwäbische“ kommt im neuen Look

Eine übersichtliche App, nützliche Funktionen und eine tägliche Vorabendausgabe: Die „Schwäbische Zeitung“ hat ihr E-Paper-Angebot überarbeitet. Kunden haben ab sofort einen noch einfacheren Zugang zu den relevanten Inhalten aus dem Süden für den Süden.

Mehr als 20.000 Menschen sind bereits treue Leser der digitalen Version ihrer „Schwäbischen Zeitung“. Von montags bis samstags haben sie jeweils spätestens um 5 Uhr morgens vollen Zugriff auf das E-Paper.

Jobs zu vergeben: Schwäbische investiert in Journalismus, Daten und Entwicklung

Jobs zu vergeben: Schwäbische investiert in Journalismus, Daten und Entwicklung

„Schwäbisch Media“ investiert massiv in den Ausbau des digitalen Journalismus: Gesellschafter und Geschäftsführung haben zwölf neue Stellen für die Redaktion bewilligt, hinzu kommen weitere neue Stellen auf Verlagsseite. Um die ambitionierten Ziele insbesondere im Digitalen zu erreichen, sucht die Redaktion zum frühestmöglichen Zeitpunkt Digitalredakteure für verschiedene Standorte, einen Community Manager/Online-CvD und Entwickler. Außerdem gesucht: drei Springer, die Vakanzen in den Außenredaktionen auffangen.

Auch Anno Muehlhoff und Anne Helgers haben sich an der Aktion „Deutschland spricht“ beteiligt und intensiv diskutiert.

Breites Interesse an politischem Diskurs bei „Deutschland spricht“

Miteinander statt übereinander reden: Tausende Menschen mit gegensätzlichen Sichtweisen auf relevante Fragen dieser Zeit haben dies am Sonntag getan. Und das nicht nur bei der zentralen Veranstaltung in Berlin.

Hunderte Paare haben sich zum Beispiel auch in Ravensburg, Kiel oder Offenbach getroffen, Argumente in Themenbereichen wie Grenzsicherung, Besteuerung oder Gleichberechtigung ausgetauscht und damit die von „Zeit Online“ erdachte und in diesem Jahr von zehn Medienpartnern – darunter die „Schwäbische Zeitung“ - unterstützte ...

Serie „Deutschland spricht“: Schwäbische & Zeit Online laden zum Streiten ein

Miteinander statt übereinander reden: Die Schwäbische Zeitung lädt ihre Leser ab 11. Juli zur Teilnahme am Projekt „Deutschland spricht“ ein. In Kooperation mit den Initiatoren von Zeit Online und gemeinsam mit neun weiteren Medienpartnern bringt die Schwäbische Zeitung Menschen miteinander ins Gespräch, die in wichtigen Fragen dieser Zeit unterschiedlicher Meinung sind. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft für „Deutschland spricht“.

Exklusiv für Abonnenten: Schwäbische startet Premium-Inhalte

Die Schwäbische startet mit neuen Premium-Inhalten in den Juni. Die Redaktionen von Aalen im Norden bis Lindau im Süden, von Spaichingen im Westen bis Leutkirch im Osten, die Kollegen in der Zentrale in Ravensburg sowie die Korrespondenten im In-und Ausland erstellen ab sofort Inhalte, die ausschließlich zahlenden Digitalabonnenten zur Verfügung stehen.

Die extra für Abonnenten erstellten Inhalte können starke Autorenstücke aus den Regionen sein, die besonders für die digitalen Kanäle aufbereitet wurden.

Das Grimme-Institut hat die Schwäbische für die Multimedia-Reportage „Schmerz“ für den Grimme Online Award nominiert.

Abstimmen: Schwäbische.de für Grimme Online Award nominiert

Das Grimme-Institut hat die „Schwäbische Zeitung“ für die Multimedia-Reportage „Schmerz / боль“ über das Flugzeugunglück von Überlingen für den Grimme Online Award 2018 nominiert. Die Fachjury gab am Donnerstag in Köln ihre 28 Favoriten unter den Hunderten Einreichungen bekannt. Die „Schwäbische Zeitung“ ist zum ersten Mal dabei – in der Kategorie „Wissen und Bildung“.

„Für unsere Redaktion ist es eine große Ehre, dass wir es bei diesem renommierten Preis in die Endauswahl geschafft haben“, sagt Chefredakteur Hendrik Groth.