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Pamela Anderson

Pamela Anderson engagiert sich im Europa-Wahlkampf

Brüssel statt „Baywatch“: Fernseh- und Filmstar Pamela Anderson (51) engagiert sich im Europa-Wahlkampf für die Liste des früheren griechischen Finanzministers Gianis Varoufakis.

„Wir brauchen einen Wandel im politischen Klima und sollten dabei aber auch unseren Lebensstil ändern“, sagte die US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Ihren Einsatz für die Vereinigung „Demokratie in Europa“ sehe sie als Fortsetzung früherer Aktivitäten, etwa für den Tier- und Klimaschutz.

Pamela Anderson engagiert sich im Europa-Wahlkampf

Brüssel statt „Baywatch“: Fernseh- und Filmstar Pamela Anderson engagiert sich im Europa-Wahlkampf für die Liste des früheren griechischen Finanzministers Gianis Varoufakis. „Wir brauchen einen Wandel im politischen Klima und sollten dabei aber auch unseren Lebensstil ändern“, sagte die US-amerikanisch-kanadische Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Ihren Einsatz für die Vereinigung „Demokratie in Europa“ sehe sie als Fortsetzung früherer Aktivitäten, etwa für den Tier- und Klimaschutz.

 Der Grieche Gianis Varoufakis kandidiert in Deutschland für die Europawahl.

Zur Person: Gianis Varoufakis, ein Grieche in Berlin

Zwischen überwiegend älteren Menschen spaziert Gianis Varoufakis durch die Straßen von Lichterfelde am Berliner Stadtrand. Mitglieder eines örtlichen Aktionsbündnisses und Anhänger seiner Ideen zeigen ihm das Viertel. Es sieht an diesem Samstag nicht nach der großen Bühne aus für den früheren griechischen Finanzminister. Dabei hat er Großes vor.

Varoufakis kandidiert in Deutschland für die Europawahl am 26. Mai als Spitzenkandidat der Vereinigung „Demokratie in Europa“ – einem deutschen Ableger seiner europäischen Bewegung ...

Berliner Kunstprojekt

Palast der Republik öffnet symbolisch wieder

Rund zehn Jahre nach dem Abriss des Palasts der Republik wollen Künstler in Berlin das DDR-Gebäude wieder auferstehen lassen - zumindest symbolisch.

Das Haus der Berliner Festspiele im Westen der Hauptstadt soll sich am Wochenende (8. bis 10. März) verwandeln. Auf den Fensterscheiben kleben bereits Bronzefolien.

„Unser ganzes Gebäude wird Las-Vegas-mäßig umgetauft, aber es ist keine Doublette“, sagt Intendant Thomas Oberender.

Neo Magazin Royale

Neo Magazin Royale

Jan Böhmermann (37) hat Winterpause gemacht, aber so richtig weg war er nicht. Eher das Gegenteil war der Fall: Böhmermann war voll da, voll in seinem Element.

Die Sendepause seines „Neo Magazin Royale“ hat der Moderator genutzt, um durch Deutschland, Österreich und die Schweiz zu reisen - und zu singen. Böhmermann war auf Konzert-Tour, ganz altmodisch, so wie einst James Last. Und man gewann den Eindruck, dass ihm das viel Spaß machte - die Zahl seiner mit Herzchen-Emoticons versehenen Tweets zog jedenfalls erkennbar an.

Giuseppe Conte

Brüssel gereizt im Haushaltsstreit mit Italien

Im Haushaltsstreit zwischen Rom und Brüssel verschärft sich der Ton. EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici hat einen italienischen Europaabgeordneten, der Dokumente von ihm mit Füßen getreten hat, am Freitag als Faschisten beschimpft.

„Das ist ein Trottel, ein Provokateur, ein Faschist. Seine Geste war grotesk“, sagte Moscovici dem Sender CNews.

Angelo Ciocca von der rechten italienischen Regierungspartei Lega hatte während einer Pressekonferenz von Moscovici am Dienstag mit einem Schuh in der Hand auf Dokumente des ...

Euro

Griechenland-Rettung: EU feiert - die Griechen weniger

Es war ein bittersüßer Abschied: Nach acht Krisenjahren verlässt Griechenland endlich den Euro-Rettungsschirm, und in Brüssel überwogen am Montag Freude und Stolz.

„Ihr habt es geschafft“, twitterte EU-Ratspräsident Donald Tusk und gratulierte dem griechischen Volk. Vielen Griechen war indes nicht zum Feiern zumute, und auch Ministerpräsident Alexis Tsipras hielt sich zunächst zurück. Rechte wie linke Kritiker sind ohnehin überzeugt: Gerettet ist das hoch verschuldete Euroland noch lange nicht.

Varoufakis: Griechenland ist noch nicht gerettet

Griechenland ist aus Sicht seines ehemaligen Finanzministers Gianis Varoufakis auch nach dem Auslaufen des dritten Rettungspakets noch nicht gerettet. „Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin. Auch, weil die Sparvorgaben der Gläubiger Investitionen und den Konsum behindern“, sagte Varoufakis der „Bild“-Zeitung. Die Staatsschulden seien nicht weniger, sondern mehr geworden: „Wir haben jetzt nur mehr Zeit, um noch mehr Schulden zurückzuzahlen“.

Alexis Tsipras

Happy End nach Drama-Jahren? Athen verlässt Rettungsschirm

Griechenlands Ex-Regierungschef Giorgos Papandreou hatte es geahnt: „Uns steht eine neue Odyssee bevor“, sagte der Sozialist, als er am 23. April 2010 von der malerischen Insel Kastellorizo einen Hilferuf an die EU und den Internationalen Währungsfonds (IWF) richtete.

Sein Land stand damals kurz vor dem finanziellen Kollaps. Es folgte ein in der Geschichte der EU und des Euro beispielloses Drama. Am kommenden Montag läuft nun das dritte Hilfspaket aus, danach muss Athen sich nach Jahren der Sparprogramme und internationalen ...

Jan Böhmermann

Jan Böhmermann bekommt Fernsehpreis „Rose d’Or“

Jan Böhmermann wird von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) mit dem Preis „Rose d’Or“ ausgezeichnet. Er werde als „Entertainer des Jahres“ geehrt, teilte die EBU in Genf mit.

Böhmermann („Neo Magazin Royale“) habe mit seinem Musikvideo „V für Varoufakis“ über den früheren griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis (#Varoufake) oder mit einem Gedicht über den türkischen Präsidenten Erdogan internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen.