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Coronavirus in China

China weist Journalisten des „Wall Street Journals“ aus

Aus Protest gegen einen als beleidigend empfundenen Kommentar im „Wall Street Journal“ zum Ausbruch der Lungenkrankheit weist China drei Korrespondenten der Zeitung aus.

Ihnen werde mit sofortiger Wirkung die Akkreditierung entzogen, teilte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, vor der Presse in Peking mit. Es ist das erste Mal in der jüngeren Geschichte der Volksrepublik, dass gleich mehrere Korrespondenten einer internationalen Nachrichtenorganisation des Landes verwiesen werden.

Coronavirus - China

Zahl der Coronavirus-Infektionen in China steigt auf 68.500

Die Zahl der Infektionen und Todesfälle durch das neuartige Coronavirus ist in China erneut gestiegen. Laut der Pekinger Gesundheitskommission starben an der inzwischen Covid-19 genannten Lungenkrankheit erneut 142 Patienten, womit die Gesamtzahl der Opfer in China nun bei 1665 liegt.

Zudem wurden 2009 neue Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen. Seit Ausbruch der Krankheit sind damit 68.500 Fälle in China bestätigt worden.

Dax

Dax setzt Rekordfahrt fort - Anstieg auf 13.749 Punkte

Am deutschen Aktienmarkt haben Anleger den Dax am Mittwoch erneut auf Rekordfahrt geschickt. Der Leitindex schaffte es in der Spitze bis auf 13.758,70 Punkte, angetrieben von weiteren Entspannungssignalen in der Coronavirus-Krise.

Den Tag beendete er schließlich etwas darunter mit 13.749,78 Zählern, ein Plus von 0,89 Prozent im Vergleich zum Vortag. Nachdem es zuvor auch an den Börsen in Asien weiter aufwärts gegangen war, wurden in den USA ebenfalls Rekorde gebrochen.

US-Regierung will Kampf gegen Coronavirus unterstützen

Die USA wollen China und andere vom Coronavirus betroffene Länder mit bis zu 100 Millionen US-Dollar unterstützen. Das Außenministerium habe diese Woche den Transport von etwas mehr als 16 Tonnen an gespendeten medizinischen Hilfsgütern an China ermöglicht, darunter Masken, Kittel und Atemschutz, hieß es. US-Präsident Donald Trump hatte Ende Januar gesagt, China und Präsident Xi Jinping „jegliche notwendige Hilfe“ angeboten zu haben. China übte aber scharfe Kritik am Einreiseverbot der USA wegen des Virus und wies die Darstellung Trumps, ...

Bundeswehr-Airbus

Anstieg der Virus-Nachweise in China etwas abgeschwächt

Der tägliche Anstieg der neu bestätigten Coronavirus-Infektionen in China hat sich etwas abgeschwächt - ist aber weiter sehr hoch.

Am Wochenende sollen weitere Deutsche aus der besonders stark betroffenen 11-Millionen-Metropole Wuhan zurückgeholt werden. China will den Tod eines Arztes untersuchen, der schon früh vor der neuen Epidemie gewarnt hatte.

Die Zahl der Ansteckungen in China legte innerhalb eines Tages um 3143 zu. Damit waren 31.

Neues Krankenhaus in Betrieb

Coronavirus: China räumt „Unzulänglichkeiten“ ein

Chinas Führung hat „Unzulänglichkeiten und Defizite“ in der Reaktion auf den Ausbruch der neuartigen Lungenkrankheit eingeräumt.

Nach einem Treffen unter Vorsitz von Staats- und Parteichef Xi Jinping ließ das Politbüro nach Angaben des Staatsfernsehens vom Dienstag mitteilen: „Wir müssen die Erfahrungen zusammenfassen und Lehren daraus ziehen.“ Das nationale Krisenmanagement müsse verbessert werden.

Das Gesundheitssystem solle auf den Prüfstand kommen - „Mängel“ müssten beseitigt werden.

Panda-Zwillinge

Pit und Paule - Kleiner Panda-Knigge

Flauschig, tapsig, neugierig: Am Donnerstag (30. Januar) sind die kleinen Panda-Zwillinge im Berliner Zoo das erste Mal für Besucher zu sehen.

Die fünf Monate alten Brüder, die bisher hinter den Kulissen aufwuchsen, sind ein Garant für das Rundum-Niedlich-Paket. Aber nicht alle Tierfreunde macht der Rummel um die Pandas glücklich. Eine Übersicht vom Panda-Knigge bis zum Merchandising-Bär.

PANDA-SEX: Ist auf jeden Fall Gesprächsstoff in der Hauptstadt und würde sich auch für einen neuen Aufklärungsfilm von Woody Allen ...

Krankenhaus wird neu gebaut

Coronavirus: China zieht die Notbremse - Verdachtsfall in Berlin und Wien

Noch vor einer Woche spielten Chinas höchste Gesundheitswächter die Gefahr herunter. Die neue Lungenkrankheit sei „vermeidbar und kontrollierbar“, wurde beschwichtigt. Heute herrscht praktisch Notstand, hat das neue Coronavirus fast jede Ecke des Riesenreichs erreicht.

Rund 45 Millionen Menschen - mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Bundesrepublik - sind in 14 Metropolen der Provinz Hubei weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Der Nah- und Fernverkehr, Züge und Flüge - alles eingestellt.

Temperaturkontrollen in Peking

Zahl der Virus-Toten steigt - China verschärft Maßnahmen

Angesichts der starken Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit hat China seine Maßnahmen am Wochenende deutlich verschärft. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg auf 56, wie die Nationale Gesundheitsbehörde mitteilte.

Demnach haben sich fast 2000 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt, das die Krankheit auslöst. Weltweit kommen 38 Fälle hinzu - darunter mit drei Patienten in Frankreich die ersten Erkrankungen in Europa. Einige Länder bereiteten sich darauf vor, ihre Staatsbürger aus der Region Wuhan auszufliegen.

Chinas Präsident Xi sieht ernste Herausforderung durch Virus

Der Ausbruch der neuartigen Lungenkrankheit in China ist nach Darstellung von Staats- und Parteichef Xi Jinping eine ernste Herausforderung. „Leben ist von höchster Bedeutung“, sagte der Präsident auf einem Krisentreffen der chinesischen Führung in Peking. Eine Epidemie sei ausgebrochen. Alle Ebenen von Partei und Regierung müssten dem Kampf gegen das Coronavirus höchste Priorität einräumen. Das Virus verbreitet sich weiter und hat erstmals auch Europa erreicht.