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Wer gerne im Garten arbeitet, kann sich in Wurmlingen bei der Pflege von Grünflächen einbringen. Dabei muss der Aufwand für den

Wurmlingen sucht Freiwillige mit „grünem Daumen“

Unkraut jäten, Rasen mähen, Blumen pflanzen, gießen oder Bäume stutzen: Mit Arbeiten wie diesen können sich die Wurmlinger bei der Pflege der örtlichen Grünanlagen einbringen. Denn Bürgermeister Klaus Schellenberg sucht derzeit nach Freiwilligen, die Patenschaften für solche Flächen übernehmen möchten.

Kleine Rasenflächen, bunte Blumenanlagen und begrünte Randstreifen finden sich in der Gemeinde Wurmlingen reichlich. Etwa 20 solcher Flächen, die für die Aktion „Grünanlagenpatenschaft“ geeignet wären, hat die Gemeinde ausgemacht, so ...

 Bevor die Lärmschutzwand entstehen kann, muss es erst eine stabile Stütze geben.

Lärmschutzwand an der B14: Arbeiten dauern deutlich länger als geplant

Die Arbeiten an der Lärmschutzwand zwischen der B 14 und der Kapfsiedlung dauern länger, als geplant. Grund dafür sind strengere Anforderungen sowie instabile Stellen an der bestehenden Stützwand. Das hat Folgen für die Anwohner, aber auch für Pendler.

Pendler müssen länger mit der einseitigen Sperrung der Bundesstraße und der Umleitung durch Wurmlingen leben. Denn statt Ende Mai werden die Arbeiten laut Informationen des Regierungspräsidiums Freibrug erst Ende Juli abgeschlossen werden können.

ÖPNV-Reform: Erste Weichen sind gestellt

Weichen zur ÖPNV-Reform sind gestellt - Unklarheiten gibt's beim Geld und Zuständigkeiten

Der Ausbau des Ringzugs scheint langsam Fahrt aufzunehmen. Mit dem Land Baden-Württemberg hat es wohl eine Verständigung beim Betriebskonzept gibt. Damit können die drei beteiligten Kreise, neben Tuttlingen auch Rottweil und Schwarzwald-Baar, demnächst die konkreteren Planungen für den Ausbau der Infrastruktur angehen. Und auch beim Tarifverbund in der Region ist man einen Schritt weitergekommen.

„Ja, es gibt eine Verständigung beim Betriebskonzept“, sagte Landrat Stefan Bär in der Sitzung des Kreisausschusses für Mobilität und ...

Mit Abstand, zum Teil mit Maske: Mitte 2020 konnte man so in der Tuttlinger Kirche St. Gallus noch Gottesdienste feiern. Ab dies

Gottesdienste wandern ins Digitale und an die frische Luft

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Tuttlingen liegt deutlich über 200, jetzt ziehen auch die Kirchen ihre Konsequenzen. Die katholischen und evangelischen Gemeinden haben ihre Präsenzgottesdienste in den Gotteshäusern abgesagt – nicht ohne Wermutstropfen.

Es ist das erste Mal seit 9. Mai 2020, dass in katholischen Kirchen St. Gallus und Maria Königin in Tuttlingen keine öffentlichen Messfeiern stattfinden werden. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat das eindeutig in einem Pandemie-Stufenplan geregelt: Wenn ein Landkreis Tuttlingen ...

 Die Inzidenz im Kreis Tuttlingen steigt auf 137.

Corona fordert 51-jähriges Todesopfer

Am Dienstag hat der Landkreis Tuttlingen 37 neue, positive Corona-Fälle zu verzeichnen gehabt. Und es gibt einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Virus: Ein 51-Jähriger ist daran gestorben.

Der 14 von 35 Kreisgemeinden sind von den Neuinfektionen betroffen. Genesen sind 43 weitere Personen. 17 Covid19-Patienten befinden sich im Klinikum, drei dieser Personen sind auf der Intensivstation und werden beatmet. Es gibt derzeit zudem zwei Verdachtsfälle im Klinikum.

Wurmlingen soll ein weiteres gefördertes Sanierungsgebiet bekommen.

Wurmlingen soll im Osten und Westen besser vernetzt werden

Dank der Finanzhilfe des Landes im Rahmen des Landessanierungsprogramms ist zwischen den Jahren 2008 und 2018 im Bereich Ortskern Süd von der Gemeinde und von privaten Hausbesitzern kräftig investiert und Bausubsubstanz saniert worden. Diese Erfolgsgeschichte soll wiederholt werden – in dem geplanten Sanierungsgebiet Ortsmitte II.

Der Gemeinderat gab dazu quasi den Startschuss: Er beschloss den „Beginn der vorbereitenden Untersuchungen“.