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Dieter Keilbach

Dieter Keilbach verabschiedet sich von der Tuttlinger Kreissparkasse

Nach 47 Jahren im Dienst der Kreissparkasse Tuttlingen geht zum Monatsende Dieter Keilbach, der Leiter der Geschäftsstelle Tuttlingen Marktplatz, in den Ruhestand. Das teilt die Kreissparkasse mit. Sein Nachfolger wird Wolfgang Lange, der bereits seit 1988 bei der Sparkasse Tuttlingen arbeitet.

Keilbachs berufliche Karriere begann Keilbach 1974 mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Tuttlingen. Nachdem er an unterschiedlichsten internen Stellen, sein heutiges fundiertes Fachwissen aufbaute, übernahm er 2001 ...

Bunte Bändel auf der Terrasse des „Hauses am Bächle“ zeigen: Bald ist Fasnet.

Erste selbstverwaltete Senioren-WG gestartet: So funktioniert das Konzept

Mit dem „Haus am Bächle“, das im Sommer 2020 eröffnet wurde, hat die Gemeinde Frittlingen unter anderem die Möglichkeit für die erste Senioren-WG im Landkreis Tuttlingen geschaffen. Vier Zimmer in der Wohngemeinschaft warten noch auf ihre Bewohner. Die anderen Wohnungen sind bereits vermietet. Der nächste Schritt ist nun die Einrichtung einer Tagesbetreuung, die derzeit aber noch durch Corona ausgebremst wird.

Für 3,7 Millionen Euro hat die Gemeinde Frittlingen das „Haus am Bächle“ an der Kirchgasse gebaut (das „Bächle“ ist der ...

Hoffnung liegt auf dem Kreisimpfzentrum, doch aufgrund des knappen Impfstoffs konnten für die ersten drei Wochen nur 450 Termine

Corona-Infektionszahlen im Kreis Tuttlingen gehen zurück, aber zu langsam

„Ein Niveau, das noch immer deutlich zu hoch ist“: So hat Landrat Stefan Bär in der wöchentlichen Pressekonferenz des Landratsamts das Corona-Geschehen in dieser Woche zusammengefasst. Sorge bereitet nach wie vor die Entwicklung in zwei Pflegeheimen in Geisingen und Mühlheim. Hier ein Überblick:

Die aktuelle Entwicklung: Zwar geht auch im Landkreis Tuttlingen die Zahl der Neu-Infektionen zurück, doch längst nicht so, wie im baden-württembergischen Durchschnitt.

Damit auch wirklich 50 Stundenkilometer gefahren wird, kontrollieren Blitzer an der B14 die Geschwindigkeit. Doch nicht alle Sta

Anwohnerin zwiegespalten nach Temporeduzierung auf der B14

Tempo 50 auf der B 14 entlang der Wohnbebauung ist schon lange überfällig. Das ist die Meinung von Anwohnerin Simona Greuter, die sich nun nach der Berichterstattung über die Anfang Dezember eingeführte Temporeduzierung von 80 auf 50 Stundenkilometer zu Wort gemeldet hat.

Simona Greuter und ihr Mann wohnen seit 20 Jahren an der Äußeren Stuttgarter Straße. „Der Lärm ist nervenaufreibend. Im Sommer draußen sitzen geht gar nicht“, fasst sie die Situation aus ihrer Sicht zusammen.

Suchlauf: Hochradioaktiver Müll soll für eine Million Jahre unter 300 Meter Gestein versenkt werden.

Atommüllendlager im Kreis Tuttlingen? Einige Gebiete kommen in die engere Wahl

Die erste Phase, einen bundesweiten Standort zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle zu finden, ist in vollem Gange. In einer vom Umweltministerium veranstalteten Reihe wird der Sachstand im Bezug auf mögliche Standorte in Baden-Württemberg vorgestellt. Den Auftakt machte die Videokonferenz mit rund 200 Teilnehmern im Regierungsbezirk Freiburg. Alle weiteren Bezirke werden dieser Tage folgen. Das Ergebnis der bisherigen Untersuchungen bezogen auf den Kreis Tuttlingen: Es gibt hier zwei Gesteinsarten, die für eine Endlagerung infrage kommen: ...

699 Verstöße wurden in der letzten Woche des Jahres registriert, nachdem der stationäre Blitzer auf 50 km/h eingestellt worden w

Tempo 50 auf der B14: Am Anfang gab es zahlreiche Verstöße

Seit Anfang Dezember, konkret seit dem 4. Dezember, gilt auf der B14 stadtauswärts Richtung Wurmlingen 50 statt bislang 80 Kilometer pro Stunde. Damit wurde auf die Wünsche der Anlieger reagiert, die sich über den Verkehrslärm beklagt hatten. Seitdem wurden zahlreiche Verkehrsverstöße registriert.

Die neue Geschwindigkeitsbegrenzung gilt seit dem 4. Dezember auf der Höhe der Wohnbebauung der sogenannten Alten Stuttgarter Straße. Die dortige stationäre Radaranlage wurde drei Wochen danach auf die neue Geschwindigkeitsregelung ...

Der Bau und die Sanierung von Straßen ist eine staatliche Daueraufgabe – 2021 unter anderem in Denkingen, Frittlingen und zwisch

Land und Bund sanieren für Millionensumme Straßen im Kreis Tuttlingen

Auch im Jahr 2021 planen das Land und der Bund bereits eine Auf Anfrage unserer Zeitung nennt das Regierungspräsidium folgende Bauvorhaben:

In Denkingen gehen die Arbeiten an der Hauptstraße auch im neuen Jahr weiter. Geplante Fertigstellung ist spätestens im Juni. Die Gemeinde Denkingen erneuert hier Ver- und Entsorgungsleitungen, und in diesem Zusammenhang wird auch die Fahrbahn der L 433 saniert. Daher übernimmt das Land einen Baukostenanteil von rund 0,45 Millionen Euro.

In Teilen des Landkreises Tuttlingen ist der Strom ausgefallen. Das Problem konnte aber schnell behoben werden.

Stromausfall in mehreren Gemeinden im Landkreis Tuttlingen

Gestern Abend ist um kurz nach 9.30 Uhr in Teilen der Gemeinden Dürbheim, Mahlstetten, Mühlheim an der Donau, Kolbingen, Rietheim-Weilheim und Wurmlingen der Strom ausgefallen. Verursacht wurde der Stromausfall durch einen Baum der in die Freileitung fiel, teilte eine Sprecherin der Netze BW auf Anfrage mit. Ein Bereitschaftsteam des Energieversorgers nahm gemeinsam mit der Netzleitstelle die notwendigen Schaltungen vor, um die Stromversorgung schrittweise wieder herzustellen.

Der Wurmlinger Architekt Munz übernimmt die Planung und die Bauleitung für das neue Sportheim. Das Gebäude wird am Sportgelände

Wurmlinger Sportverein geht alternativen Weg: Stein für Stein zum neuen Sportheim

Auf dem Fußballplatz ist es corona-bedingt erst einmal ruhig. Hinter den Kulissen bewegt sich beim Sportverein Wurmlingen allerdings so einiges. Denn noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten für das neue Sportheim beginnen. Das Großprojekt ist lang ersehnt, verlangt dem Verein aber finanziell viel ab. Also sind Spender und Sponsoren gesucht – keine leichte Aufgabe in Zeiten einer Pandemie. Doch der SV Wurmlingen ist zuversichtlich.

Auf einer Nutzfläche von 400 Quadratmetern soll das neue Sportheim neben einer Küche und ...

187 Azubis in der Industriemechanik und anderen Berufen haben ihren Abschluss an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gemacht.

Die beste Auszubildende schließt mit 1,0 ab

Nach einer zwei- bzw. dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule haben 95 Prozent ihre theoretische Berufsschulabschlussprüfung trotz den aktuell schwierigen Rahmenbedingungen geschafft. Tatjana Fischer, beschäftigt bei Karl Storz SE & Co. KG, war die beste Absolventin.

Am ersten Tag der dreitägigen Prüfung wurde in den allgemeinbildenden Fächern geprüft. Am zweiten und dritten Tag stand die Berufstheorie mit projektbezogenen Aufgaben im Mittelpunkt.