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Kronprinzessin Mary

Kronprinzessin Mary zur WWF-Präsidentin ernannt

Die dänische Kronprinzessin Mary (48) tritt in die Fußstapfen ihres Schwiegervaters und übernimmt den Vorsitz der Organisation World Wide Fund for Nature (WWF) in Dänemark. Das teilte das Königshaus am Montag mit.

Prinz Henrik, der verstorbene Mann von Königin Margrethe, hatte den dänischen WWF 1972 gegründet und war bis zu seinem Tod vor zwei Jahren Präsident der Organisation.

„Die Projekte, mit denen der WWF auf der ganzen Welt arbeitet, sind wichtig für unsere Bemühungen, unsere Wälder, Korallenriffe und eine ...

Für die Artenvielfalt

Müller: Schließung von Wildtiermärkten in Asien und Afrika

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat eine schnelle Schließung von 50 Wildtiermärkten in Asien und Afrika gefordert, um die Übertragung gefährlicher Krankheiten auf den Menschen einzudämmen.

„Je mehr die natürlichen Lebensräume schrumpfen, desto größer ist die Gefahr, dass Viren vom Tier auf den Menschen überspringen. Corona ist das jüngste Beispiel“, sagte der CSU-Politiker am Mittwoch in Berlin. „Deswegen müssen wir viel entschlossener die natürlichen Lebensräume schützen und gegen Wildtierhandel und Wildtiermärkte vorgehen.

Neues Schloss vor (oben) und nach der sog. «Earth Hour»

Licht aus für das Klima: „Earth Hour“ auch im Südwesten

Klimaschutz in Zeiten von Corona: Auch im Südwesten ging am Samstagabend an zahlreichen Orten für eine Stunde das Licht aus. So blieb etwa das Freiburger Rathaus ab 20.30 Uhr für eine Stunde unbeleuchtet. Mit der „Earth Hour“-Aktion will die Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen. Die Dunkelheit soll auf Ressourcenverschwendung hinweisen und die Menschen zum Nachdenken bringen.

Bei der Aktion rund um den Globus beteiligten sich im Südwesten unter anderem Rathäuser in ...

WWF-Aktion Earth Hour - Berlin

Licht aus für das Klima: „Earth Hour“ trotz Corona-Pandemie

Klimaschutz in Zeiten von Corona. Rund um die Welt knipsen die Menschen eine Stunde lang die Lichter aus. Berühmte Bauwerke bleiben im Dunkeln, Menschen sitzen im Kerzenschein.

Auch im Südwesten ging am Samstagabend an zahlreichen Orten für eine Stunde das Licht aus. So blieb etwa das Freiburger Rathaus ab 20.30 Uhr für eine Stunde unbeleuchtet.

Mit der „Earth Hour“-Aktion will die Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen.

Licht ausgeknipst

Licht aus für das Klima: „Earth Hour“ trotz Corona-Pandemie

Trotz weltweiter Einschränkungen durch das Coronavirus hat die weltweite Klimaschutz-Aktion „Earth Hour“ stattgefunden.

Den Anfang machten Neuseeland, Fidschi und Australien, wo zum Zeichen für das Klima an berühmten Bauwerken und in Wohnungen für eine Stunde die Lichter ausgingen. Auch in Deutschland gab es zahlreiche Aktionen. So blieb es etwa am Brandenburger Tor dunkel. Auch am Kölner Dom und an der Münchner Frauenkirche wurden wie an vielen anderen Sehenswürdigkeiten die Lichter für eine Stunde ausgeschaltet, wie WWF mitteilte.

Trophäenjagd, Adrenalinkick oder die illegale Suche nach Wildbret: Die Motive von Wilderern sind unterschiedlich. Geschnappt wer

Dunkle Gestalten auf der Pirsch - Wilderei nimmt zu

Spuren des womöglich jüngsten Isnyer Wilderei-Falles lassen sich am Wiesenrand bei der Unteren Argen noch finden. „Hier und hier sind noch Schnitthaare", sagt Jagdpächter Helmut Lorenscheit. Der gestandene Weidmann zeigt mit dem Finger nach unten zwischen die Gräser.

Da bei diesem Ortstermin im württembergischen Allgäu der Wind gerade eisigen Regen über die Wiese peitscht, muss man zweimal hinschauen, um einige übriggebliebene grau-braune Haarbüschel zu erkennen.

Rentiere

Grund zur Hoffnung: Mehr Rentiere auf Spitzbergen

100 Jahre, nachdem der Mensch das Rentier auf der Inselgruppe Spitzbergen im Nordatlantik stark dezimiert hatte, hat sich die Art wieder weitgehend erholt.

Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) in Trondheim. „Um 1900 waren die Rentiere auf Svalbard (norwegischer Name der Inselgruppe) mehr oder weniger ausgerottet“, sagt die Biologin Mathilde Le Moullec. Damals habe es nur noch ein paar Tausend Tiere gegeben.

Murmeltier im Gras

Schlechte Aussichten für Murmeltier & Co.: Der Klimawandel bedroht den alpinen Lebensraum

Einige Minuten sitzend die Herbstsonne genossen und Murmeltieren zugeschaut: Zufällig hat sich das Schauspiel kürzlich beim Wandern weit unterhalb der 2649 Meter hohen Braunarlspitze im hinteren Bregenzerwald ergeben.

Die Nager bereiten sich auf den Winterschlaf vor, fressen nochmals vor dem ersten Schnee oder holen Gras zur Dämmung der unterirdischen Nestkammer. Ein putziges Treiben putziger, bis zu sechs Kilogramm schwerer Tiere. Wie lange aber noch?

Landwirtschaftsfahrzeug

Weniger Dünger und Pflanzengifte

Die Hersteller von Dünger und Pflanzenschutzmitteln haben mit eigenen Vorschlägen auf Forderungen nach einer Verringerung des Einsatzes ihrer Produkte reagiert. „Wir sind nicht das Problem, wir sehen uns als Teil der Lösung“, sagte Manfred Hudetz, Präsident des Industrieverbands Agrar (IVA), in Berlin. Er nennt Dünger ein wichtiges Mittel, um die Vielfalt an Insekten und Pflanzen in die Natur zurückzuholen: Ohne deren Einsatz brauche die Landwirtschaft mehr Platz und dränge damit die Lebensräume weiter zurück.

Blick von der Gipfelstation der Pitztaler Gletscherbahnen hinüber Richtung Ötztal. Das dortige Skigebiet fängt auf dem Berggrat

Zwischen Traum und Alptraum: Um den Zusammenschluss der Gletscherskigebiete von Pitz- und Ötztal wird gestritten

Eines macht der ältere Einheimische mit dem weißen Rauschebart gleich mal deutlich: „Gar nicht mögen wir, wenn uns Auswärtige dreinreden.“ Sepp „von oben“ nennt sich die Weihnachtsmann-Inkarnation, übersetzt also Gipfel-Josef. Eine treffende Einordnung. Sepp ist der Wirt des Gipfelrestaurants auf dem 3438 Meter hohen Hinteren Brunnenkogel am Ende des Tiroler Pitztals. Und das, was er mit Blick auf Fremde meint, sorgt inzwischen sogar international für Zündstoff: die geplante Verbindung des Pitztaler Gletscher-skigebiets mit jenem im ...