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 Die Mannschaft von der Schützengesellschaft Friedrichshafen. Das Foto entstand vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Wolfgang Vogt bleibt Oberschützenmeister

Noch vor Ausbruch der Corona-Pandemie hat im Schützenhaus der Schützengesellschaft Friedrichshafen die Jahreshauptversammlung stattgefunden. Dabei war das Vereinsgebäude bis auf den letzten Platz belegt, und das hatte auch einen Grund: Zum einen waren viele auf den Geschäftsbericht der Vorstandschaft gespannt, zum anderen waren die Mitglieder aufgefordert, den ersten Block der Vorstandschaft zu wählen, heißt es in der Pressemitteilung.

Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Mitglieder durch Oberschützenmeister Wolfgang Vogt ...

Die Normalgröße des Bundestages läge bei 598 Abgeordneten. Aber weil das Parteiensystem zersplittert, ziehen inzwischen deutlich

Immer noch keine Reform: Riesen-Bundestag droht weiter zu wachsen

Im Streit um eine Wahlrechtsreform haben die Grünen die CSU scharf kritisiert. „Ich finde es verantwortungslos, wie die CSU an dieser Stelle agiert“, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, Britta Haßelmann. Seit Wochen blockierten die Bayern jegliche Reformbestrebungen. Dabei dränge die Zeit. „Auch die CDU ist in der Verantwortung“, sagte Haßelmann.

Die Grünen warnen, ohne Reform könne sich das Parlament weiter aufblähen.

 Junge Talente traten in der Kleinen Aula auf.

Eine Plattform für junge Talente

Die Kooperationsplattform „9. Musikalische Schnittpunkte“ der Hochschuldozenten Prof. Hans Maier, Akkordeon, und Friedemann Gisinger, Akkordeon-Methodik, hat eine Vielfalt an kammermusikalischer Literatur für Akkordeon auf die Bühne der Kleinen Aula der Hochschule für Musik Trossingen gebracht. Laut Pressemitteilung spannte sich der Kontext von den instrumentalpädagogischen Anfängen bis zum professionell konzertanten Niveau in der Hauptfachausbildung.

 Waren die Goldenen Zwanziger wirklich so golden? Eleganz und Dekadenz, wie sie die Dame auf dem „Vogue“-Titel ausstrahlt, gehör

Essay: Was fasziniert immer noch an den Goldenen 20er-Jahren

Federboa und Bubikopf, nackte Busen und Schaftstiefel, Glitter, Flitter, aber auch Blutmai und Schwarzer Freitag: Die Weimarer Republik hat uns zurück. Nicht nur, dass man zum Dekadenwechsel in den Feuilletons fragte, ob „wir“ nun wieder „Goldene Zwanziger“ vor uns hätten, gleich gefolgt von den üblichen Mahnungen, man möge doch ja das Ende dieser Epoche bedenken. Nun jubelt die „Zeit“: „Die Zwanziger Jahre sind wieder da.“

Zugleich mehren sich die rhetorischen Fragen, ob sich die Bundesrepublik denn wohl wieder „Weimarer ...

 Die Weishaupt-Arbeitsjubilare 2019 zusammen mit Unternehmer Siegfried Weishaupt (vorne links), neben ihm Bürgermeister Wolfgang

Max Weishaupt GmbH ehrt 100 Arbeitsjubilare für langjährige Betriebszugehörigkeit

Etliche Mitarbeiter der Max Weishaupt GmbH, vom Stammwerk Schwendi und den 28 deutschen Niederlassungen, feiern in diesem Jahr ein Arbeitsjubiläum. Bei der Feier für die Arbeitsjubilare am Freitag dankte ihnen der Firmenchef Siegfried Weishaupt für ihre 10-, 25- und 40-jährige Treue zum Unternehmen. Insgesamt 100 Mitarbeiter wurden im Weishaupt-Forum geehrt. Eingeladen waren auch Beschäftigte, die heuer in den Ruhestand getreten sind.

Eine zehnköpfige Abordnung des Kreis-Senioren-Blasorchesters unter der Leitung von Heinrich ...

 IG-Metall Ehrungen: Josef Mischko gratuliert Rudolf Groß für seine 70-jährige Gewerkschaftsmitgliedschaft.

523 treue IG Metaller werden geehrt

Es gibt nicht viele Organisationen, die für ihre Jubilarfeier gleich die komplette Stadthalle brauchen. Die IG Metall schon. Kein Wunder. Schließlich können in diesem Jahr von den rund 11 800 Mitgliedern der IG Metall-Geschäftsstelle Aalen 523 Frauen und Männer ein Jubiläum als Mitglied feiern. Unter diesen Jubilaren waren unter anderem acht Mitglieder seit 70 Jahren dabei und 32 seit 65 Jahren.

Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall, hieß die Jubilare und Gäste in der Stadthalle willkommen.

Bodensee Business Forum (BBF) in Friedrichshafen, Graf-Zeppelin-Haus: Gründerpreis: alle Gewinner

Singener Medizintechniker siegt beim SZ-Gründerpreis 2019 - Das stellt er her

Björn Wirth heißt der Gewinner des Gründerpreises 2019 von Schwäbisch Media. Der Singener Medizintechniker überzeugte die Jury mit seinem Unternehmen Wimedical. Der 32-Jährige entwickelte ein Haltesystem zur gründlicheren Reinigung von Medizinprodukten.

Der Edelstahlbehälter, in den die Instrumente zur Spülung eingesetzt werden, passt sich automatisch jedem Medizinprodukt an und ist so konstruiert, dass die Instrumente besonders gut umspült werden.

 Das M35-Team des SV Erolzheim hat sich beim 47. internationalen Allgäuer Faustball-Cup des SV Amendingen mit höherklassiger Kon

Erolzheims M35 startet in die DM-Vorbereitung

Das M35-Team des SV Erolzheim hat sich beim 47. internationalen Allgäuer Faustball-Cup des SV Amendingen mit höherklassiger Konkurrenz gemessen. Nach sechs Spielen gegen zwei Dritt-, drei Zweit- und einen Erstligisten reichte es für den SVE nur zu einem Sieg gegen Veitsbronn und zum letzten Platz bei dem A-Kategorie-Turnier. Es gewann der TV Unterhaugstett.

Trotz des Abschneidens zeigte das Team aus Erolzheim gute Ansätze. „Die Ergebnisse sind in der aktuellen Phase nicht das Entscheidende.

Zum zweiten Mal nach 2015 nimmt Kehlen am Wettbewerb „Blaskapelle des Südens“ teil, den Schwäbische Zeitung und Südfinder aussch

Kehlens Musiker stehen im Finale zur „Blaskapelle des Südens“

Um den Titel „Blaskapelle des Südens 2019“ kämpft die Musikkapelle Kehlen am Samstag, 7. September. Beim Finale in Donnstetten/Römerstein möchte der Musikverein aus dem Schussental mit seinem Showprogramm die Fachjury sowie das Publikum begeistern und den Sieg holen.

Bereits 2015 hatte der Musikverein Kehlen im Finale zur „Blaskapelle des Südens“ gestanden. Damals scheiterten die Musiker nur knapp am Sieg. Dieses Jahr soll dies anders werden.

 Zum Böhmischen Traum (oder ist’s der Kehlener?) gibt es noch ein schönes Schlussbild: Der Applaus ist riesengroß.

„Fest eins nach Otto“ ist in Kehlen ein Riesenerfolg

700 Gäste, ein lauschiger Sommerabend und Blasmusik, die von Herzen kommt. Das haben die Fans der Kehlener Musikkapelle am Samstag genossen, bis spät in die Nacht. Auch den alten Festplatz haben die Musikanten mitgebracht: Ein Stück Plane vom Zeltanbau, ausgestanzt, kreisrund mit dem Emblem der Musik obendrauf, für alle Gäste.

Die haben es sich gemütlich gemacht, rund um den Brunnen am Dorfgemeinschaftshaus, wurden bestens verpflegt, von den Musikanten, den fleißigen Helfern und Mitgliedern, die ihre Kapelle allzeit gerne ...