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 Erntete großen Beifall: das über 60 Musikerinnen und Musiker zählende Seniorenorchester des Blasmusikkreisverbandes Biberach.

Musikgenuss im Festgarten

Einen großartigen Verlauf nahm am Sonntagabend das Serenadenkonzert des Seniorenorchesters des Blasmusik-Kreisverbandes Biberach unter der musikalischen Leitung von Heinrich Rothermel. Als Gastorchester wirkte auf dem idealen Festplatz bei der Gemeindehalle Sießen im Wald das Seniorenorchester des Blasmusik-Kreisverbandes Ulm/Alb-Donau unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Spada mit.

Die tolle Anzahl von über 500 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region, darunter auch viele ehemalige Musikerinnen und Musiker von ...

 die Mitglieder des neuen Ortschaftsrates Sießen i.W. mit von links: Bettina Schenk, Simone Barth, Rupert Mahle, Christian Guter

Der Wunsch: vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit

Sießen im Wald - Bereits zu ihrer zweiten öffentlichen Sitzung nach der Wahl trafen sich nun die Mitglieder des Ortschaftsrates Sießen im Wald im Mehrzweckraum des Kindergartens. Einige interessierte Besucher wohnten der Sitzung bei.

Neben der Behandlung verschiedener Tagesordnungspunkte galt es im Besonderen, die neu- und wiedergewählten Ortschaftsräte für ihr Ehrenamt zu verpflichten. Bei insgesamt acht gewählten Ortschaftsräten sind bei der Wahl drei Neue hinzugekommen.

Der MV Hörenhausen hat seinen musikalischen Teil zum Schlossgartenfest in Dellmensingen beigetragen.

Dellmensingen feiert im Schlossgarten

Wenn der Musikverein Dellmensingen zum Schlossgartenfest lädt, kommen die Besucher – auch wenn zwischendurch schlechtes Wetter herrscht. Und so haben sich die Gäste am Sonntag nicht beirren lassen und sind bereits am Morgen zum Frühschoppen im Schlossgarten eingetroffen. Den musikalischen Auftakt bildete der MV Hörenhausen unter der Leitung von Wilfried Thanner.

Musik bis zum FestendeUnd tatsächlich hielt das Wetter, was die Vorhersage leider versprach: Zum Auftakt regnete es einmal kräftig, doch damit hatte es sich dann auch.

 Heizten die Stimmung an: die einheimischen Musiker von „Tonwerk“.

Hörenhausen trotzt den Wetter-Propheten

Ein gut besuchter, geselliger Treff für die weitere Umgebung war das „Hörenhauser Sommerfest 2019“ am Wochenende. Der Wettergott muss ein Hörenhauser Freund sein, denn trotz wirklich ganz ungünstiger Wetterprognosen im Vorfeld meinte er es mal wieder gut mit den Sießenern und lieferte ein Festwetter, das den geplanten Festablauf fast ohne Änderung zuließ. Die vielen Helferinnen und Helfer, viele Aktive vom Musikvereins Hörenhausen hatten Schwerarbeit zu verrichten, um den vielen Gästen optimale Festbedingungen zu bieten.

Personen sitzen auf einer Biergarnitur

Der Erlös kommt der Jugendarbeit zugute

Freude bei den „Open Air Festlern“. Die angekündigte schlechte Wetterfront machte einen Bogen um Sießen im Wald und so vergnügten sich viele Besucher am Fronleichnamfest bei der vom „Blasmusik – Jugend – Förderverein“ des Musikvereins Hörenhausen durchgeführten geselligen Hockete im Festgarten.

Das Fest hat sich bei vielen Festbesuchern inzwischen fest etabliert und ließ bei allen Freunden von Open-Air-Veranstaltungen beste Stimmung aufkommen.

 Die Bürgermeister Monika Wieland und Stefan Echteler haben den Einzug in den Kreistag nicht geschafft. Auch der bisherige Kreis

Nicht jeder Bürgermeister kommt in den Kreistag

Vier Bürgermeister aus dem östlichen Landkreis sind erneut in den Biberacher Kreistag gewählt worden: Andreas Denzel (Ochsenhausen), Jochen Ackermann (Erolzheim), Walther Puza (Berkheim; alle für die CDU) und Jochen Stuber (Kirchberg; Freie Wähler). Monika Wieland, Bürgermeisterin von Gutenzell-Hürbel, und Stefan Echteler, Bürgermeister von Erlenmoos, schafften den Einzug hingegen nicht. Beide hatten erstmals für das kreisweite Gremium kandidiert, Wieland stand auf der Liste der Freien Wähler, Echteler war bei der CDU geführt.

 Die Stimmenanteile der CDU (schwarz), der Freien Wählervereinigung (blau) und des Unabhängigen Bündnisses (grün).

Gemeinderat: So hat Schwendi gewählt

Mit elf bekannten und fünf neuen Gesichtern geht der Schwendier Gemeinderat in die nächste Wahlperiode unter der Leitung des künftigen Gemeindeoberhaupts Wolfgang Späth. Dessen bei der Bürgermeisterwahl unterlegener Gegenkandidat Christian Wölfle wird ebenfalls mit am Ratstisch sitzen: Der relativ kurzfristig ins Kandidatenkarussell aufgesprungene Bußmannshauser heimste sogar die zweitmeisten Stimmen (3322) hinter Stephan Miller (3513) ein.

Aus den ursprünglich vorgesehenen 15 Sitzen werden – wie schon in der vergangenen Periode – ...

 Krönender Abschluss des war der gemeinsame Auftritt der Grundschul-Flötengruppen mit dem Vororchester Rottal unter der Leitung

„Ein herzerfrischender Nachmittag“

Mit einem herzerfrischenden Jubiläumsnachmittag feierte die musikalische Kooperation des Kindergartens „Klabautermann“ und der Grundschule Sießen mit dem Musikverein Hörenhausen ihr 25-jähriges Bestehen.

Was die Kinder und Jugendlichen dabei auf der Bühne musikalisch präsentierten, war das „tolle Ergebnis einer harmonischen und sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Kindergarten, der Grundschule und dem Musikverein Hörenhausen“, wie es der Musikvereinsvorsitzende Wolfgang Thanner in seiner Begrüßung treffend ausdrückte.

 Die Kandidatenlisten für den künftigen Schwendier Gemeinderat stehen. Am 26. Mai fällt die Entscheidung, wer künftig am Ratstis

34 Kandidaten kämpfen um 15 Plätze

Ihren neuen Bürgermeister für die nächsten acht Jahre haben die Wahlberechtigten von Schwendi im März gewählt. Am 1. Juni startet Wolfgang Späth seine Arbeit im Schwendier Rathaus. Mit welchem Gemeinderats-Gremium als oberstes kommunales Organ Späth die Entwicklung der Gemeinde voranbringen kann, wird bei der Kommunalwahl am 26. Mai entschieden. 15 Ratssitze sind zu vergeben. Drei Listen mit insgesamt 34 Kandidatinnen und Kandidaten sind für die Gemeinderatswahl in Schwendi zugelassen.

 Ehrungen und Beförderungen mit (v.l.) Kommandant Torsten Guter, Florian Schlierer, Julian Gräter und rechts Ortsvorsteher Wolfg

Lob auch für Brauchtum und Tradition

Großes Lob für großes Interesse an guter Ausbildung gab es für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sießen im Wald bei ihrer 32. Jahreshauptversammlung in Hörenhausen. Dabei zeigte sich die Sießener Wehr als starke, engagierte Truppe, die sich neben ihren eigentlichen Aufgaben auch aktiv im Gemeindeleben einbringt. Bei der Totenehrung wurde besonders dem vor kurzem verstorbenen Ehrenkommandanten Ferdinand Thanner sen. gedacht.

Für Kommandant Torsten Guter gab es in seinem Jahresbericht „wieder einiges zu berichten“.