Suchergebnis

127 Jubilare ehrten Jochen Kress, Geschäftsführender Gesellschafter von Mapal (unten, Neunter von links) und Betriebsratsvorsitz

Firma Mapal ehrt 127 Jubilare

Insgesamt 3145 Jahre oder rund eine Million Tage im Dienst des Unternehmens: Diese beeindruckende Leistung haben 127 Jubilare der Firma Mapal Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG erbracht. Bei der Jubilarfeier am Freitag wurden sie in festlichem Rahmen geehrt.

Der Geschäftsführende Gesellschafter Jochen Kress und der Betriebsratsvorsitzende Frank Khöber lobten die Loyalität und den engagierten Arbeitseinsatz der langjährigen Mitarbeiter. 51 der 127 Jubilare hatten bereits ihre Ausbildung bei Mapal absolviert und sind dem Unternehmen ...

 Auch ohne Pianist Wolfgang Wagner eine starke Truppe: Von links Ulrich Müller-Elsasser, Günter Lepold, Tobias Haas und Urs Thie

Gelungener Wertschätzungsabend mit dem Kabarett „Die Maulflaschen“

Was sind die Merkmale einer aktiven, selbstbewussten Kirchengemeinde beim 500. Geburtstag ihrer Pfarrkirche? Es sind unter anderem die Eigenschaften, sich unbeschadet auch einmal den Spiegel zeigen zu lassen und sich selbst auf die Schippe nehmen zu können. So geschehen beim Wertschätzungsabend von St. Martin am Samstagabend in der vollbesetzten Festhalle beim Auftritt des Kirchenkabaretts „Die Maulflaschen“, dessen gestandene Protagonisten allesamt seit vielen Jahren beruflich „im Weinberg des Herrn“ arbeiten: Ulrich Müller Elsasser ...

Der neue Ehrenmusiker Elmar Looser (links) mit den geehrten langjährigen Aktiven und Fördermitgliedern.

Mit der Stadtkapelle geht die Sonne auf

Der Musikverein Stadtkapelle Erbach hat sein Herbstkonzert gegeben und im Laufe der Veranstaltung einen neuen Ehrenmusiker ernannt. Der frühere Vorsitzende Elmar Looser wurde mit dieser Auszeichnung überrascht. Gleich mit dem Start des Spiels der Hauptkapelle hatte die Stadtkapelle die Sonne aufgehen lassen. Mit dem gleichnamigen Konzertmarsch war eine tolle Einstimmung auf den Konzertabend gewählt worden, was das Publikum in der gut besuchten Erlenbachhalle auch sofort mit einem ganz deutlichen Applaus anzeigte.

 Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach hat 220 Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet.

Fusionsgespräche mit SSV Aalen sind vom Tisch

Bei einer Feier in der TSG-Halle hat am Samstag die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach 220 Sportlerinnen und Sportler für ihre Erfolge geehrt. Vorsitzender Achim Pfeifer wertete dies als Resultat der hervorragenden Arbeit, die in den Abteilungen geleistet werde.

Er bezog auch Stellung zu den immer wieder aufkommenden Spekulationen über eine Fusion der TSG mit dem VfR Aalen und SSV Aalen. „Mit dem VfR hat es zu keinem Zeitpunkt ernsthafte Gespräche über dieses Thema gegeben“, sagte Pfeifer.

Grafiken, Bilder und Objekte bietet der 23. Grafikmarkt des Kunstvereins.

Schnäppchen für Kunstinteressierte

Zum 23. Grafikmarkt hat der Kunstverein Friedrichshafen am Wochenende in seine Räume am Buchhornplatz eingeladen. Seit Jahren gibt es am Vorabend eine Preview für Mitglieder, um diesen die Möglichkeit zu geben, sich vorab Werke zu sichern. Auch diesmal war dieser Abend sehr gut besucht, sodass sich bei der offiziellen Eröffnung am Samstagmorgen der Andrang in Grenzen gehalten hat.

Dank dem bewährten Organisator Bernd Lutze wird wieder eine Fülle unterschiedlichster Werke angeboten, die an den Wänden und in Vitrinen ein buntes Mosaik ...

 Feierlich haben am Freitag Familienmitglieder des Unternehmens IQM sowie Geschäftspartner und Bürgermeister-Stellvertreter den

„Werk II“ soll am Ortseingang von Mietingen leuchten

Dieses moderne Bauwerk soll in acht Monaten dem Ortseingang von Mietingen den prägenden Stempel aufdrücken: Werk II der im Gewerbegebiet Uttel ansässigen Firma IQM Oberflächentechnik. Am Freitag fand im Gewerbegebiet Kapellenäcker der erste Spatenstich für den Neubau statt.

Dabei ließen sich die Anwesenden auch nicht von den bereits im Einsatz befindlichen Baumaschinen stören. „Der heutige Tag ist für uns der sichtbare Anfang eines neuen Kapitels in unserer noch jungen Firmengeschichte“, stellte Geschäftsführer Jochen Müller in ...

 Die ausscheidenden Jugendleiter Andreas Patzak, Heiko Klumpp und Beisitzer Martin Zepf (hintere Reihe) und die zwei neuen Ehren

Der FSV schreibt Erfolgsgeschichte

Der FSV hat im vergangenen Jahr eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Und dies nicht nur im sportlichen Bereich, der Jugendarbeit und den Finanzen, sondern vor allen Dingen was die große Helfermannschaft und Zugehörigkeit zum Verein betrifft. Das würdigte auch Bürgermeister Rudolf Wuhrer in seinem Grußwort.

Es sei enorm, welche Leistung so ein verhältnismäßig kleiner Verein zuwege bringe. Und trotzdem gehört der FSV mit seinen 333 Mitgliedern zu den größten Vereinen im Dorf.

Dreifacher Gnabry

Mit Gnabry-Gala zu Platz eins - Kantersieg gegen Nordirland

In einen dicken Mantel gehüllt genoss Serge Gnabry nach seiner Tore-Show die Glückwünsche des Bundestrainers, seiner Mitspieler und der Fans.

Nach drei Toren beim 6:1 (2:1) gegen Nordirland war der Bayern-Profi zehn Minuten vor Schluss ausgewechselt worden und durfte sich lautstark feiern lassen. „Er hat schon eine unglaubliche Klasse. Im Abschluss ist er eiskalt“, sagte Bundestrainer Joachim Löw im Sender RTL über Gnabry.

Auch dank dessen Gala-Vorstellung stürmte Deutschland zum Gruppensieg und sicherte sich vor Holland ...

 Saxofonist Wolfgang Schmidtke und Jazzpianist Roman Babik übernehmen die improvisierten Passagen von Lindbergs Jazz-Requiem, da

Jazz-Requiem im Big-Band-Sound

Die Kantorei Aalen präsentiert es als württembergische Erstaufführung am Ewigkeitssonntag, 24. November, das Jazz-Requiem des schwedischen Komponisten Nils Lindberg. Los geht es um 18 Uhr in der Stadtkirche.

Nur einen Sonntag später, nachdem der Konzertchor der Oratorienvereinigung Aalen das Mozart-Requiem in der Stadthalle gesungen haben wird, erwartet vor allem junge Zuhörer ein Requiem in moderner Musiksprache in der Stadtkirche. Die frühkirchlichen lateinischen Texte der Totenmesse erklingen im Big-Band-Sound, vertont von dem ...

 Krisentreffen auf dem Schnäbeles-Hof. Was hat uns wohl die ungeliebte Urlauberin wieder zu sagen?

Ein Schwank in drei Akten regt zum Lachen an

Wer einen amüsanten Abend mit viel Lachmuskeltraining erleben will, dem ist ein Besuch des Wolfartsweiler Theaters empfohlen: In dieser Einschätzung sind sich die Besucher der beiden ausverkauften Aufführungen des Schwanks in drei Akten von Bernd Gombold „Opa, es reicht“ einig.

Neben der Auswahl des Stückes, das in humorvoller Weise das problematische Zusammenleben zweier Generationen unter einem Dach persiflierte, sei auch die Besetzung der Rollen, bei der auch die beiden neuen Gesichter des Ensembles Patrick Fischer und Stefan ...