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 Aggenstein-Gipfel im Ostallgäu: Der Klimawandel betrifft den Alpenraum besonders.

Die Alpen – das „Fieberthermometer der Erde“

Die Gletscher schwinden. Graue Steinwüsten und Moränen bleiben zurück, wo früher blaues Eis schimmerte. Damit wächst in höheren Lagen die Artenvielfalt: Insekten schwirren immer höher hinauf, und es sprießen Pflanzen, die es vorher dort nicht gab.

Der Klimawandel betrifft den Alpenraum besonders. Die Temperatur stieg hier seit dem späten 19. Jahrhundert um etwa zwei Grad – doppelt so stark wie im globalen Durchschnitt. Umweltschützer und Wissenschaftler schlagen Alarm.

Bayern, Pfronten: Der Gipfel des Aggensteins und der Schnee auf den Skipisten des Breitenbergs leuchten im Licht der aufgehenden

Welche Folgen der Klimawandel im Alpenraum für die Bevölkerung hat

Die Gletscher schwinden. Graue Steinwüsten und Moränen bleiben zurück, wo früher blaues Eis schimmerte. Damit wächst in höheren Lagen die Artenvielfalt: Insekten schwirren immer höher hinauf, und es sprießen Pflanzen, die es vorher dort nicht gab.

Der Klimawandel betrifft den Alpenraum besonders. Die Temperatur stieg hier seit dem späten 19. Jahrhundert um etwa zwei Grad - doppelt so stark wie im globalen Durchschnitt. Umweltschützer und Wissenschaftler schlagen Alarm.

Der Gegenblättrige Steinbrech wurde früher auf 118 Gipfeln gefunden, inzwischen ist er schon auf 145 Gipfeln vertreten – und zwa

Alpenflora wird durch neue Pflanzen verdrängt

Arnika, Alpen-Löwenzahn, Alpen-Rispengras: Auf europäischen Berggipfeln siedeln sich immer mehr Pflanzen an, die es dort früher nicht oder nur selten gab. „Und dahinter steckt der Klimawandel“, sagt Manuel Steinbauer von der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). „Durch die Zunahme der Temperatur können sich neue oder mehr Arten auf den Gipfeln etablieren.“

In einer Studie haben mehr als 50Forscher aus elf Ländern rund um Steinbauer und Sonja Wipf vom Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung nachgewiesen, dass die ...

Pflanzen erobern Berggipfel

Pflanzen erobern durch Klimawandel Berggipfel

Arnika, Alpen-Löwenzahn, Alpen-Rispengras: Auf europäischen Berggipfeln siedeln sich immer mehr Pflanzen an, die es dort früher nicht oder nur selten gab.

„Und dahinter steckt der Klimawandel“, sagt Manuel Steinbauer von der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). „Durch die Zunahme der Temperatur können sich neue oder mehr Arten auf den Gipfeln etablieren.“

In einer Studie haben mehr als 50 Forscher aus elf Ländern rund um Steinbauer und Sonja Wipf vom Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) nachgewiesen, ...

Gorilla-Weibchen mit Jungem

„Alte Feinde“ bedrohen Artenvielfalt stärker als Klimawandel

Die weltweite Artenvielfalt ist derzeit weniger von Klimaveränderungen als von altbekannten Gefahren wie der Übernutzung von Ressourcen und der Landwirtschaft bedroht. Das betonen Wissenschaftler in einem Beitrag im Fachjournal „Nature“.

Die Fokussierung auf den Klimawandel könne dazu führen, dass Prioritäten beim Artenschutz falsch gesetzt werden, befürchten sie.

Die Wissenschaftler um Sean Maxwell von der University of Queensland in Brisbane (Australien) hatten fast 8700 Spezies in ihre Analyse einbezogen, die auf der ...

HSV

HSV-Mitgliederversammlung wählt neue Aufsichtsräte

Die außerordentliche Mitgliederversammlung des Handball-Bundesligisten HSV Hamburg hat einen neuen Aufsichtsrat gewählt.

Zu dem Kontrollgremium gehören neben dem verbliebenen Mehrheitsgesellschafter Matthias Rudolph nun Andrea Detmers, der ehemalige HSV-Fanbeauftragte Torsten Lucht und Rechnungsprüfer Raimund Slany, wie der Verein mitteilte. Der frühere HSV-Spieler Fritz Bahrdt gab nach dem ersten Wahlgang überraschend seinen Rücktritt als Aufsichtsrat bekannt und sorgte für Irritationen bei der Versammlung in der Volksbank-Arena.

Ein Höhepunkt im Ehinger Musiksommer

Unter den Sängern galt Orpheus in der griechischen Sage als der Beste und betörte Götter, Menschen und sogar Tiere, Pflanzen und Steine. Die Bäume neigten sich ihm zu, wenn er spielte, und die wilden Tiere scharten sich friedlich um ihn. Selbst die Felsen weinten angesichts seines schönen Gesangs.

Ist es da ein Wunder, dass sich der für seine exzellenten Aufführungen bekannte Ehinger Musiklehrer Wolfgang Gentner von Orpheus verleiten ließ, seine Geschichte in Form von Christoph Willibald Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“ auf die Bühne ...

Forscher dämpfen Erwartungen an Biomasse

Potsdam (dpa) - Bei der Diskussion um alternative Energien warnen Klimaforscher aus Potsdam vor einer Überbewertung von Biomasse.

Zwar könnten nach einer neuen Studie im Jahr 2050 bis zu 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Strom und Wärme durch Energie aus Pflanzen gedeckt werden - dafür sind aber deutlich mehr Flächen und viel Wasser erforderlich. Die Potenziale der Biomasse seien nicht zu unterschätzen - „aber dafür zahlt man auch einen Preis“, sagte Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Montag der ...

Taiga filtert weniger Kohlendioxid als angenommen

Die Pflanzen der sibirischen Taiga filtern nach Erkenntnissen von Klimaforschern weniger Treibhausgase aus der Luft als bisher angenommen.

Die Wälder nähmen weniger als 20 Prozent des menschengemachten Kohlendioxid-Ausstoßes Russlands auf, sagte der Wissenschaftler Martin Heimann vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie am Donnerstag auf einer Tagung zu zwei internationalen Klimaforschungsprojekten in Jena. Das sei weniger als allgemein vermutet.

Taiga filtert weniger Kohlendioxid als angenommen

Die Pflanzen der sibirischen Taiga filtern nach Erkenntnissen von Klimaforschern weniger Treibhausgase aus der Luft als bisher angenommen. Die Wälder nähmen weniger als 20 Prozent des menschengemachten Kohlendioxid-Ausstoßes Russlands auf.

Das sagte der Wissenschaftler Martin Heimann vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie am Donnerstag auf einer Tagung zu zwei internationalen Klimaforschungsprojekten in Jena. Das sei weniger als allgemein vermutet.