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 Im Herzen der Stadt, im kleinen Sitzungssaal des Rathauses las Angelika Overath aus ihrem literarischen Tagebuch „Alle Farben d

Die Natur stand im Zentrum des „Blauen Sessels“

Die engagierte Bürgerinitiative „Im blauen Sessel“ hat am Freitagabend dem oberschwäbischen Kulturleben zum wiederholten Mal geistige Anregungen und einzigartige Begegnungen geschenkt. Die Salonnacht kredenzt lebendige Gespräche und berührende Geschichten. Schon der gemeinsame Auftakt im Humpisquartier in Ravensburg habe den Eintritt gelohnt, lobt eine Besucherin.

Unter dem gläsernen Dach des Innenhofs im Museum Humpisquartier drängten sich die erwartungsfrohen Gäste.

 Der Auftakt der philosophisch-literarischen Salonnacht findet um 18.30 Uhr im Innenhof des Museums Humpisquartier statt.

Ander(e)s leben ist diesjähriges Thema „im blauen Sessel“

Das diesjährige Thema des blauen Sessels – „ander(e)s leben“ – am Freitag, 12. April, soll einige Visionen vermitteln von einem anderen Leben Raum, das sich von dem rollenhaften, durchstandardisierten und scheinbar alternativlosen Wirklichen löst und neue Möglichkeiten auslotet, so die Ankündigung. Denn viele Menschen sehnten sich, je funktionaler das Berufsleben wird und je maßloser manche planetarischen Lebensverhältnisse erscheinen, nach Veränderung und sind offen für ein anderes Leben, erklärt Ralf Elm, Mitglied der Bürgerinitiative „Im ...

 Nicht nur die Ravensburger Agendagruppe setzt sich für den Klimaschutz ein – landauf landab demonstrieren bei den Fridays for F

Jeder kleine Schritt tut dem Klima gut

„Klimaschutz ist ein komplexes und wahnsinnig großes Feld“, weiß Sophie Bader von der Ravensburger Freiwilligenagentur. Drum packt die Agendagruppe „Eine Welt“ es heuer gleich zum zweiten Mal an. In Vorträgen und Aktionen soll es vor allem darum gehen, wie ich selbst vor Ort meinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Und sei er noch so klein.

Viele wissen ein bisschen über das Thema, sind offen dafür und wollen eigentlich was tun – befürchten aber, wenn es etwa um Ernährung geht, „dass sie dann gleich auf alles verzichten müssen ...

 Super Stimmung trotz des Regens: Hunderte Schüler machen sich für ernsthafte Schritte gegen den Klimawandel stark.

Hochschul-Professor weint bei Klima-Demo um Zukunft seines Enkels

Zum zweiten Mal sind am Freitag Hunderte Schüler in Ravensburg für das Klima auf die Straße gegangen. Im strömenden Regen zogen sie vom Bahnhof zum Marienplatz. In einem Meer aus Regenschirmen waren die Plakate und Schilder zu sehen. Einer ihrer Sprüche: „Wenn Köln an der Nordsee liegt, ist es zu spät.“

Inspiriert sind die Demonstrationen unter dem Titel Fridays for Future (deutsch: Freitags für die Zukunft) von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg, die schon seit 30 Wochen freitags nicht zur Schule geht, sondern für ernsthafte ...

 Sie diskutierten im Neuen Schloss in Kißlegg über die Chancen und Aufgaben der Digitalisierung in der Wirtschaft: (am Tisch, vo

Wie sich die „Wirtschaft 4.0“ auf Unternehmen im Allgäu auswirken wird

Welche Chancen bestehen für die regionale Wirtschaft im Hinblick auf die Digitalisierung? Ist das Land Baden-Württemberg überhaupt gut auf den Wandel vorbereitet? Und wie groß ist der Einfluss der „Künstlichen Intelligenz“ auf die Entwicklung von Unternehmen? Alles Fragen, die in einer Gesprächsrunde mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut im Neuen Schloss Kißlegg und ausgesuchten Gästen aus der Region, dann aber auch im größeren Rahmen, erörtert wurden.

 Auch das Kloster Sießen ist im Bilder- und Lesebuch „Sgoht weiter vertreten.

Veränderte Heimat in Zeiten künstlicher Intelligenz

Heimat – Was bleibt von ihr heute übrig? Dieser Frage geht das Bilder- und Lesebuch „S goht weiter“ (Es geht weiter) nach, das Josef Schaut aus Fronreute herausgegeben hat und das in diesen Tagen in der Biberacher Verlagsdruckerei erschienen ist.

„Oberschwaben ist Ausgangspunkt und Blickfeld in diesem Buch“, schreibt Herausgeber Josef Schaut in seinem Vorwort, wobei „Blickfeld“ auf die Hauptrichtung deutet. Der Blick richtet sich nach vorn, in eine allerdings fast verstörende Realität.

 Fotograf Helmut Hirler stellt Fotografien seiner neuen Heimat Neuseeland oberschwäbischen Motiven gegenüber. Hier das Kloster S

Im Kern steht die Frage: Hat das Schwäbische eine Überlebenschance?

„S goht weiter“ – das Leben geht weiter – das Leben muss weitergehen: Der an und für sich eher skeptische Oberschwabe führt dieses schicksalhafte Wort gerne im Mund, wenn er Mut machen, antreiben will. Nur: Wie geht es weiter? Und wohin steuert unsere Gesellschaft? Diese Fragen thematisiert das neue Buch „S goht weiter“, erschienen in der Biberacher Verlagsdruckerei.

Demografischer Wandel, Migration, Handys und Smartphones verändern das Zusammenleben.

 Informatik greifbar machen: Die Studenten der Angewandten Informatik an der Hochschule Ravensburg-Weingarten stellten bei der N

Hochschule hebt Bedeutung der Informatik hevor

Von wegen „Nerds“: Rund 300 Interessierte haben sich laut Pressemitteilung an der Hochschule Ravensburg-Weingarten davon überzeugt, wie spannend Informatik sein kann. Bei der Nacht der Informatik drehte sich alles um Anwendungen wie Serviceroboter, Smart Homes oder Robotertaxis. Einblicke in die Welt der Informatik boten die Vorträge von Professoren der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, sowie von Dominik Kolb, Absolvent der Hochschule in Weingarten.

Die Nacht der Informatik soll vielfältige Einblicke in den spannenden Bereich der Technik bieten.

Einen Blick in die Zukunft wagen

Anwendungen wie Serviceroboter, Smart Homes oder Robotertaxis werden unser Leben in wenigen Jahren stark verändern. Bei der Nacht der Informatik am Freitag, 9. November, wirft die Hochschule Ravensburg-Weingarten einen Blick in die Zukunft: Wie wird es weiter gehen mit der künstlichen Intelligenz? Werden Roboter Gefühle und Bewusstsein entwickeln? Werden Roboter irgendwann klüger sein als wir Menschen?

Beantworten kann Professor Wolfgang Ertel all diese Fragen in seinem Vortrag nicht, aber er wird aus der Sicht des Experten seine ...


Der humanoide Roboter „Sophia“ (re.) auf der Messe „Impact 2018“ in diesem Juni in Polen.

Bereits 2020 sollen Robotertaxis durch Laichingen rollen

Dass das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) und der autonomen Systeme längst begonnen hat, hat Professor Dr. Wolfgang Ertel von der Hochschule Ravensburg-Weingarten in einem spannenden Vortrag in Laichingen dargelegt. Der Wissenschaftler war der Einladung der VHS gefolgt und berichtete rund 50 Interessierten, die am Dienstag in das Auditorium der Volksbank gekommen waren, von den Wirkungsfeldern der KI, der damit verbundenen Nachhaltigkeit – und wie sich dies auf unsere Zukunft auswirken wird.