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 Die Polizei war im Einsatz.

Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Unfall auf dem Verbindungsweg zwischen Wolfartsweiler und Oberschwarzach hat sich am Mittwochnachmittag ein 58-jähriger Radfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Der 58-Jährige fuhr laut Polizeibericht mit seinem Mountainbike gegen 14.10 Uhr in Richtung Wolfartsweiler. Auf Höhe des Waldgebiets Hohbühl kam ihm ein Geländewagen entgegen, dessen Fahrer nach links in den Wald abbog. Beim Abbiegen übersah der 55-jährige Autofahrer das Fahrrad und stieß mit ihm zusammen.

 Die erfolgreichen Schützen (v.l.): Landes-Jugendsprecherin Angelika Koch, Finja Bischofsberger, Keno Lanzinger, Enrico Schaich,

Michael Dreher schießt sich in Rekordzeit zum Sieg

Nicht ahnend, dass es auf unbestimmte Zeit die letzte Veranstaltung im Schulungszentrum der Sportschützen in Ruit sein würde, ist am zweiten März-Wochenende der Pistolen-Team-Cup der württembergischen Sportschützenjugend ausgetragen worden. Die erste Veranstaltung der noch jungen Sportsaison 2020 war auch vorerst die letzte. Jugendliche Pistolenschützen aus dem Schützenkreis Saulgau haben das Finale mitgeprägt. Michael Dreher siegte mit der besten Zeit.

Infoschild an der Kirche

Absonderung statt Kommunion: Wie die Kirchen durch Corona-Zeiten steuern

Kirchengemeinderatswahl unter Maßnahmen der Corona-Abwehr: Die Wahl zu den katholischen Kirchgengemeinderäten am 22. März wird nur per Briefwahl stattfinden. Dazu werden die Fristen verlängert.

Diözese verordnet Gebetszeiten für Zuhause Angesichts des Verbots von Gottesdiensten wollen manche katholischen Gemeinden im Dekanatsverband Biberach-Saulgau feste Gebetszeiten am Tag zu Hause ein.

Ausschließlich als Briefwahl, die Wahllokale bleiben geschlossen – so lautet die Anordnung der Diözese Rottenburg Stuttgart zu den am ...

 Das gesamte Ensemble mit Dekan Peter Müller, den Schwestern Marie-Pasquale und Angela Maria – beide in Einhornschuhen – Elisabe

Einhorn und Glitzer machen müde Kirchenbesucher munter

Der Bim-Bam-Ball der katholischen Kirchengemeinde hat in diesem Jahr auf Tanzshows verzichtet und dafür mehr Textbeiträge ins Programm genommen. Dank hervorragender Darsteller bewegte sich der Stimmungspegel gute drei Stunden auf höchstem Niveau.

Der Spielmannszug der Dorauszunft eröffnete traditionsgemäß den Ball, und die Pfeifer und Trommler brachten den voll besetzten Gemeindesaal durch Rhythmus und Schunkelrunden schnell auf Fasnets-Betriebstemperatur.

Verkleidete Menschen als Vögel

Windparkvögel machen das Rennen

Seit die Dorauszunft zusammen mit der „Schwäbischen Zeitung“ am „Gompiga Donnschtig“ zum Maskenwettbewerb einlädt, ist die Teilnahme für viele Närrinnen und Narren ein Muss. In diesem Jahr haben sich 36 Gruppen verschiedener Größe der Jury gestellt, von denen zehn in die Endausscheidung kamen. Wer diese waren und welchen Platz sprich Preis sie erreichten, blieb bis zum Fasnetsdienstag ab 13 Uhr ein bestens gehütetes Geheimnis. Klar, dass sich im gut gefüllten Stadtforum neben einer erklecklichen Zahl von Teilnehmern auch viele Neugierige zur ...

 Der Ursendorfder Zunftmeister Daniel Heinzler (rechts) fordert von Christoph Gruber, Zunftmeister aus Ölkofen, sein geklautes „

Im Zweifel will Schultes ganz austreten

Im Nachklang des Gottesdienstes für die Narren in der Pfarrkirche St. Michael in Hohentengen haben sich die Gottesdienstbesucher von Pfarrer Jürgen Brummwinkel begeistert gezeigt, der diesen ihrer Meinung nach humorvoll und tiefgründig zelebriert hatte. Wenn dannn der Gögemer Narrenmarsch, „In d’r Göge isch ma luschtig, in d’r Göge isch ma froh“ erklingt, wissen die Narren, dass der Zunftmeisterempfang beginnt. Und weiter heißt es im Text folgerichtig „Jedes Johr am Fasnetssonntig, des isch lang schau Traditio’ bei dem großa Fasnetsumzug send ...

Die „Stadtomaten“ landen beim Fantasiewettbewerb 2019 auf Platz eins. Als Preis gibt es 333,33 Euro.

Jury freut sich auf originelle Fantasiegruppen

Ohne ihn wäre der Gompiga Donnschtig in Bad Saulgau um eine Attraktion ärmer: der Fantasiewettbewerb der „Schwäbischen Zeitung“ Bad Saulgau und der Dorauszunft. Zahlreiche Kostümgruppen sollen am 20. Februar nach dem Setzen der Riedhutzel das Stadtgeschehen in Bad Saulgau auf ihre spezielle Art und Weise glossieren. Die Jury achtet bei ihrer Bewertung in einer der vielen Fasnetslokale – wo genau, wird nicht verraten – auf Idee, Darbietung und Optik und entscheidet tags darauf, welche Gruppen mit Geldpreisen belohnt werden.

 Christine Reuter (Mitte) überreicht einen Frühlingsgruß und einen Gutschein für einen Segelflug über Oberschwaben an Doris Scha

Ein Morgen im Zeichen des Lachens

Eine feste Größe im Terminkalender vieler Frauen ist das Lichtmessfrühstück des Landfrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern/Sprengel Bad Saulgau, das am Montagvormittag stattgefunden hat. Die Sprecherin des Sprengels Bad Saulgau, Christine Reuter, konnte trotz „sabinegeschädigter“ Anfahrt, zahlreiche Frühstücksgäste im geschmückten Dorfgemeinschaftshaus Bondorf begrüßen.

Das DGH-Team hatte ein Frühstückbuffet zubereitet. So waren Voraussetzungen gegeben, das erste Ziel dieses Zusammentreffens zu erreichen: Sich in gemütlicher Runde ...

 Das Urgestein der Königseggwalder Fasnet, der Räuberhauptmann „Schwarz Vere“ und seine Räuberbraut „Senze“.

Ortschef „Robse der Erste“ macht Reime

Mit Zunftmeisterempfang, Narrensprung und abendlicher Party haben die Krähbach-Narren Fulgenstadt ihr 25-jähiriges Bestehen gefeiert. Gut vertreten waren die Zünfte des VAN, des Verbandes Alb-Bodensee oberschwäbischer Narrenvereine.

„Kräh Robse der I. lässt euch grüßen, denn ihr seid wohl die allergrößten Gaben, von Alb, Donau, Bodensee und Oberschwaben“ war die zünftige Begrüßung durch den „Ortschef Robert Eisele beim Zunftmeisterempfang anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Krähbach-Narren Fulgenstadt“.

 Die Schützen des Finaldurchgangs. Hinten links: Helmut Fischer (Jugendleiter SGi Ennetach), hinten rechts: Andreas Denz (Jugend

Natalie Rau gewinnt Oberschwaben-Cup

Der Luftpistolennachwuchs des Schützenbezirks Oberschwaben hat am vergangenen Samstag auf der Anlage der Schützengilde Ennetach in den Klassen Schüler (Jahrgang 2006 und jünger), Jugend (Jahrgang 2004-2005) und Junioren II (Jahrgang 2002-2003) die Qualifikation für den Landesendkampf (7. März im Schulungszentrum Ruit) im Pistolen-Team-Cup ausgeschossen. In allen Altersklassen mussten 20 Schuss abgegeben werden. In der Schülerklasse gewann Michael Dreher (169 Ringe) vor Paul Leute (157 Ringe).