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Krankenpflegerin in Schutzkleidung

Kliniken zu Coronavirus: Erkranktes Personal wäre Problem

Die Krankenhausgesellschaft sieht im Fall eines größeren Coronavirus-Ausbruchs in Deutschland eine mögliche Erkrankung des Personals als größte Herausforderung. Die Kliniken seien grundsätzlich gut gerüstet und auf eine Lage wie bei Grippewellen eingestellt, sagte Landesverbandsgeschäftsführer Matthias Einwag. Auch auf eine Isolation von Kranken seien sie vorbereitet. „Aber da es anders als bei der Grippe keine Impfung gegen das Virus gibt, bekommen wir ein Problem, wenn Ärzte und Schwestern erkranken.

Die Rucksäcke der Ehrenamtlichen sind gepackt, damit die Notfallseelsorger bei Bedarf Betroffenen beistehen können.

Notfallseelsorge begleitet Betroffene bei 100 Einsätzen

Die Notfallseelsorge im Landkreis Biberach hat im vergangenen Jahr 100 Einsätze gehabt. In den ersten Stunden akuter Notfall- und Krisensituationen wurden dabei unterschiedlichste Menschen und Personengruppen von den Ehrenamtlichen des Dienstes begleitet, heißt es in einer Presseinformation. Das Überbringen der Todesnachricht zusammen mit der Polizei, plötzliche Todesfälle, erfolglose Reanimationen und Selbsttötungen waren dabei die häufigsten Einsatzindikationen.

Ein Pfleger läuft mit einer älteren Dame über den Gang

In Pflegeheimen mangelt es vor allem an Hilfskräften

Deutschland braucht ein Drittel mehr Pflegekräfte in den Altenheimen, um eine angemessene Betreuung zu gewährleisten und die Arbeitsbelastung zu verringern. Das wären rund 100000 neue Mitarbeiter. Dies ergab ein Gutachten des Gesundheitsökonomen Heinz Rothgang von der Universität Bremen.

Demnach besteht allerdings fast ausschließlich Bedarf an Assistenzkräften. Fachkräfte dagegen sind dem Gutachten zufolge in deutschen Pflegeheimen fast ausreichend vorhanden – sie müssten nur richtig eingesetzt werden.

 Wolfgang Reger (von links), Bürgermeister Artur Rauch, Alt-Bürgermeister Kurt König und Günter Rundel gefällt das närrische Ges

Ragenreute lässt die Dorffasnet hochleben

Mit seinen rund 75 Einwohnern ist das Leben in Eichstegens Ortsteil Ragenreute meistens recht beschaulich. Alle zwei Jahre am Abend des Rosenmontags ist es aber mittlerweile ein sehr beliebter Treffpunkt für Freunde der Dorffasnet. Rund 300 Besucher und Umzugsteilnehmer zogen durch den Ort.

Der Ursprung für das närrische Treiben liegt eigentlich im benachbarten Wolfertsreute. Dort haben sich die Bürger überlegt, zu feiern, dass Klaus Fischer seit 30 Jahren im Weiler wohnt.

 Sein Engagement als Vorsitzender des Kinderfestausschusses Altstadt bewahrt Mathias Hotz vor einseitigen Einflüsterungen.

OB-Kandidat Mathias Hotz will Teamplayer und Vordenker sein

Er ist der jüngste der OB-Kandidaten, wirkt aber oft deutlich älter. Doch zumindest im Privaten zeigt Mathias Hotz auch ganz andere Seiten. Als Oberbürgermeister will er Teamplayer und Vordenker sein.

Nicht nur das Kabaräh hat sich lustig gemacht, weil das öffentliche Auftreten von Mathias Hotz oft hölzern und steif wirkt. Auch Freunde würde ihm nach Auftritte widerspiegeln, dass mehr Lockerheit nicht schlecht wäre. Warum er sich nicht so verhalten würde wie bei privaten Gelegenheiten, werde er dann gefragt.

Ein Mann in einer Küche

Dieser Ulmer will mit seiner Erfindung 100.000 Euro in TV-Show gewinnen

Die Erfindung von Ihab Fleega ist nicht nur praktisch, sondern sie kann sich auch sehen lassen. „Pinnns“ heißen seine Befestigungs-Systeme, mit denen sich nahezu alle erdenklichen Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs an die Wand „pinnen“ lassen. Nun will der 46-Jährige in der ProSieben-Show „Das Ding des Jahres“ abräumen und 100.000 Euro gewinnen.

Not macht erfinderisch. So war es auch bei Ihab Fleega. Der Ulmer stand unter der Dusche und war unzufrieden: Er wollte den Duschkopf in eine andere Position bringen.

Immer nur weg damit: Mit vollen Händen bringen die weiblichen und männlichen Bräutlinge ihre süßen Gaben unter das närrische Vol

Hoch hinaus und ab ins Wasser

Die Gemeinde Krauchenwies scheint ein Magnet für Auswärtige und Heiratswillige zu sein: Denn beim Bräuteln am Titusbrunnen schickte die Zaunhölzlezunft am Dienstagmittag 14 Bräutlinge auf die Stange – und eine kleine Handvoll ins kühle Nass.

Angeführt vom Fanfarenzug marschierten die Bräutlingsgesellen samt Bräutlingen am Brunnen auf, um anschließend ihre Runden um das Wasserbecken im Ortskern zu ziehen. Marc Fiederer, Alfred Grimm und Christof Strobel kommentierten das Geschehen als Vertreter der Zunft, ein dreifaches „Hölzle - ...

 Der Ausbau in den Teilorten wird vorangetrieben.

Breitband: Kressbronn fühlt sich im Stich gelassen

Die Klagen sind nicht neu: Die Telekommunikationsunternehmen sind äußerst zurückhaltend, wenn sie in ländlichen Gebieten für eine flächendeckende Abdeckung mit Breitband in Form von Glasfaserkabeln sorgen sollen. Denn: Das ist für sie wirtschaftlich nicht attraktiv. Die Versorgung ist eine öffentliche Aufgabe geworden. In Kressbronn hat vor Kurzem der Ausschuss für Umwelt und Technik diskutiert, wie mit dem Thema umgegangen werden soll, nachdem die Landespolitik die Kommunen allein lasse und keine gesetzgeberischen Vorgaben wie beim Wasser und ...

 Weil auf dem Rinker-Areal in Ravensburg Wohnungen gebaut werden, muss die Zufahrt zu dem Gebiet verbessert werden. Dafür musste

Stadt Ravensburg lässt 14 Bäume an Wangener Straße fällen

Die Stadtverwaltung Ravensburg hat am Rosenmontag 14 Bäume an der Wangener Straße fällen lassen.

Das war nötig, weil die Straße auf Höhe der Zufahrt zum sogenannten Rinker-Areal für eine zusätzliche Linksabbiegerspur voraussichtlich noch dieses Jahr verbreitert wird. Auch die Einrichtung von zwei neuen Bushaltestellen braucht Platz.

Auf dem Rinker-Areal, einer Industriebrache, sollen ab 2021 zwölf Neubauten mit 300 Wohnungen entstehen.

 Eine Einbruchserie beschäftigt die Polizei.

Einbruchserie reißt nicht ab

Die Einbruchserie in VS und Umgebung reißt nicht ab. Bereits im Laufe des vergangenen Wochenendes, zwischen Freitagvormittag und Samstagabend, sind Täter in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Brigacker in Rietheim eingebrochen und haben das Haus nach Wertgegenständen durchsucht. Ob die Eindringlinge etwas erbeuten konnten, muss noch ermittelt werden, teilt die Polizei mit. Eventuell besteht ein Tatzusammenhang mit den fünf Einbrüchen, die sich am Samstag in Villingen, Obereschach, Kappel und Unterkirnach ereignet haben.