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 Heidrun Weinert, zusammen mit Egon Dietz Besitzerin des Schlosses, steht in dem Saal, in dem am Sonntag das erste Schloss-Konze

Schwingungen auf Schloss Hürbel

Schloss Hürbel. Vor ziemlich genau sechs Jahren, am 27. Dezember 2013, haben Egon Dietz und Heidrun Weinert das 500 Jahre alte Gebäude in der Mitte des Ortes Hürbel gekauft. Damals war das Schloss kaum als solches zu erkennen: Außen hatten es Büsche und Bäume im Lauf der Jahre zugewuchert, innen steckte es voller Müll, an manchen Stellen zeigten sich Wasserschäden, die durch verstopfte Leitungen entstanden waren. Nur eines der 64 Zimmer wurde beheizt.

 So sollen die Sedelhöfe in Ulm im kommenden Jahr aussehen, wenn sie fertig sind.

Sedelhöfe feiern Richtfest mit Enttäuschung: Weitere neue Mieter bleiben ein Geheimnis

Zalando, Edeka und die Drogerie-Kette dm sind schon fix – und eigentlich sollten am Mittwoch weitere Namen von Mietern folgen, die in das neue Quartier Sedelhöfe in Ulm einziehen werden. Der Zeitpunkt wäre perfekt gewesen: Es wurde Richtfest gefeiert (mit rund 500 Handwerkern).

Doch dann musste der Geschäftsführer des Projektentwicklers Lothar Schubert die Gäste enttäuschen. Er vertröstete aufs kommende Jahr.

Wenigstens mit dieser Neuigkeit aber konnte Schubert aufwarten: Auch ein Fitnessstudio werde einziehen im ...

 Sabine Jung-Baß macht die Tür der „Lebensräume“ in Immenstaad bald hinter sich zu.

Sabine Jung-Baß verlässt die Immenstaader „Lebensräume“

Nicht nur für die Belange der „Lebensräume für Jung und Alt“, auch für die Beratung von Bürgern sowie als Kooperationspartnerin für den ehrenamtlichen Besuchsdienst ist Gemeinwesenarbeiterin Sabine Jung-Baß zur Verfügung gestanden. Zum Jahresende verlässt sie ihren Arbeitsplatz.

Eine der ersten Wohnanlagen im Bodenseekreis war vor 22 Jahren diejenige in der Schulstraße. 13 Ein-Personen-Wohnungen, 19 Zwei-Personen-Wohnungen, zehn Drei-Zimmer-Wohnungen und eine Vier-Zimmer-Wohnung gibt es dort.

Mietvertrag

Besitzer will seine Wohnung nur „an Deutsche“ vermieten - und muss 1000 Euro Entschädigung bezahlen

Wegen Diskriminierung eines Mietinteressenten muss ein Wohnungseigentümer 1000 Euro Entschädigung an den aus Afrika stammenden Mann zahlen.

Das Amtsgericht Augsburg entschied am Dienstag zudem, dass der Vermieter nicht noch einmal ein Inserat mit einer Formulierung aufgeben dürfe, wonach er nur „an Deutsche“ vermiete. Ansonsten droht dem Eigentümer ein hohes Ordnungsgeld.

Das Gericht gab damit der Klage des aus Burkina Faso stammenden Interessenten vollständig statt.

Der Blick vom Buck’s Höfle auf die Volksbank-Höfe. Hier ensteht im Ehinger Zentrum ein völlig neuer Komplex.

Umbau des Buck’s Höfle startet – Volksbank-Höfe liegen im Plan

Die Umgestaltung des Buck’s Höfles in der Ehinger Innenstadt kann nun beginnen. Wie Jost Grimm vom Vorstand der Donau-Iller Bank mitteilt, sind nun die Baugenehmigungen für alle geplanten Maßnahmen erteilt worden. Auch der benachbarte Neubau der Volksbank-Höfe liege laut Grimm im Plan.

Pünktlich zur Eröffnung des Ehinger Weihnachtsmarkts am Freitag, 13. Dezember, sollte auch die Schulgasse vom Rathaus Richtung Buck’s Höfle wieder geöffnet werden.

Strafjustizzentrum Augsburg

Wohnung nur „an Deutsche“: Vermieter muss 1000 Euro zahlen

Wegen der Diskriminierung eines aus Afrika stammenden Mietinteressenten muss ein Wohnungseigentümer nun 1000 Euro Entschädigung an den Interessenten zahlen. Das Amtsgericht Augsburg entschied am Dienstag zudem, dass der Vermieter nicht noch einmal ein Inserat mit einer Formulierung aufgeben dürfe, wonach er nur „an Deutsche“ vermiete. Ansonsten droht dem Eigentümer ein hohes Ordnungsgeld. Das Gericht gab damit der Klage des aus Burkina Faso stammenden Interessenten vollständig statt.

Demo geegen den Mietdeckel

Gutachten: Berliner Mietendeckel nicht verfassungswidrig

Nach mehreren Gutachten, denen zufolge der in Berlin geplante Mietendeckel verfassungswidrig sein könnte, kommen einige Rechtswissenschaftler nun zu einem anderen Ergebnis.

In einem am Montag vorgestellten Gutachten im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die der Linken nahe steht, heißt es, landesrechtliche Maßnahmen zur öffentlich-rechtlichen Regulierung der Mieten seien zulässig. Dies kollidiere nicht mit dem Bundesrecht, dem die Gestaltung des privaten Mietvertragsrecht obliege.

Hans-Jürgen Papier

Verfassungsrechtler hält Mietenstopp für verfassungswidrig

Landesgesetze zur Deckelung der Mieten sind nach Einschätzung eines der prominentesten deutschen Juristen verfassungswidrig. Der Grund: Für das soziale Mietpreisrecht sei ausschließlich der Bund zuständig, nicht die Länder, argumentierte Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, in einem Gutachten für den Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW). Nach Einschätzung Papiers sind Mietstopps in den einzelnen Bundesländern mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.

SPD will Mieten in beliebten Städten quasi einfrieren

Die SPD will die Mieten in beliebten Städten mit angespanntem Wohnungsmarkt für fünf Jahre so gut wie einfrieren. Erhöhungen sollen maximal in Höhe der Inflationsrate möglich sein, beschloss der Parteitag in Berlin. „Die Mieter brauchen diese Pause“, betonte Bayerns SPD-Vorsitzende Natascha Kohnen. Wohnen sei die soziale Frage des Jahrzehnts. Die SPD will erreichen, dass niemand mehr als 30 Prozent des Nettohaushaltseinkommens für die Miete aufwenden muss.

Aus der Luft gut erkennbar sind die elf Bestandsgebäude der GWO an der Ecke Zeppelinstraße/Glatzer Weg. Dort, wo die hellgrünen

GWO möchte 36 Mietwohnungen in Laupheim bauen

66 Wohnungen in elf Häusern vermietet die Genossenschaft für Wohnungsbau Oberland im Bereich Zeppelinstraße/Glatzer Weg. Jetzt möchte die GWO dort nachverdichten, vier neue Gebäude mit insgesamt 36 Wohnungen sollen entstehen.

Am Donnerstag haben der Vorstandsvorsitzende Jörg Schenkluhn und der Architekt Erwin Zint die Pläne dem städtischen Gestaltungsbeirat vorgestellt. Der Druck auf den Wohnungsmarkt in Laupheim sei groß, sagte Schenkluhn.