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Der Polizeiposten Isny ist baulich in schlechtem Zustand.

Neubau-Ideen für die Isnyer Polizei

Raimund Haser legt sich vehement und persönlich ins Zeug für eine langfristige Zukunft des Polizeipostens Isny: Der CDU-Landtagsabgeordnete aus dem hiesigen Wahlkreis hat in Stuttgart seine Kontakte in die Landesbauverwaltung und Ministerien genutzt und Ideen skizziert, wie der Immobilien-Notstand am General-Moser-Weg schnellstmöglich behoben werden könnte.

Denn spätestens mit dem klaren Bekenntnis zum Standort Isny in der vergangenen Woche hat Polizeipräsident Uwe Stürmer auch die Gebäudesituation ins Rampenlicht gerückt.

Senioren-WG im ehemaligen Gasthaus

In einem ehemaligen Gasthaus in Isny entsteht eine Senioren-WG

Im ehemaligen Gasthaus Blume soll eine Senioren-Wohngemeinschaft entstehen. Maximal zwölf betagte Mitbewohner sollen dort zusammen leben. Die WG soll in Kooperation zwischen der Wohnwelt GmbH Aulendorf und Renate Paladino, die bereits private Pflegeeinrichtungen betrieben hat entstehen.

„Als zukunftsorientierte Wohnalternative für Menschen mit Pflegebedarf rücken seit geraumer Zeit Wohnformen in den Blick, in denen kleine Gruppen in einem gemeinsamen Haushalt zusammenleben und von Präsenzkräften unterstützt werden“, heißt es in der ...

 Neutrauchburgs Ortsvorsteher Claus Zengerle startete nach der Kommunalwahl in seine dritte Amtsperiode.

Claus Zengerle und seine dritte Amtsperiode als Ortsvorsteher

Seit über zehn Jahren sitzt Claus Zengerle „fest im Sattel“ der Leitung und Verantwortung für die Isnyer Ortschaft Neutrauchburg, auf deren Gemarkung sich elf Weiler, 27 Einzelhöfe und drei Rehakliniken befinden. „Wenn man bedenkt, dass es vor 60 Jahren noch fast 100 landwirtschaftliche Betriebe gab und ein paar Angestellte des fürstlichen Hauses, heute noch 15 Bauern, aber weit über 1000 Einwohner, dann ahnt man die rasanten Veränderungen in der Ortschaft“, meint der Ortsvorsteher.

 Die erste Runde (v. l.): Die SZ-Redakteure Tobias Schumacher und Michael Panzram, Erhard Bolender und Edwin Stöckle (SPD),

Geballte Information zur Gemeinderatswahl

Zweieinhalb Stunden voll geballter Information haben gut 300 Besucher bei der SZ-Podiumsdiskussion zur Gemeinderatswahl am Donnerstag im Isnyer Kurhaus erlebt. Vertreter von CDU, SPD, Freie Wähler (FW) und Grüne nahmen Stellung zu den Themenblöcken Stadtentwicklung, Infrastruktur, Bildung/Soziales und Vereine/Kultur. Bei jedem Block wechselte die Besetzung auf der Bühne.

Zu Beginn aber baten die SZ-Redakteure Tobias Schumacher und Michael Panzram je einen Listenvertreter für ein generelles Statement auf die Bühne.

„Wohnen im Alter“ war der Informationsnachmittag in Wangen übertitelt. Rechts Referentin Christine Mulach vom Isnyer Stadtsenior

Wie man im Alter leben kann

Der demografische Wandel hat es mit sich gebracht, dass neue, zukunftsdienliche Wohn- und Lebensformen für ältere Menschen immer mehr erforderlich werden. Grund genug für damit befasste Institutionen, sich richtungsweisende Gedanken zu machen und über die Entwicklung zu informieren. Auf Einladung des Vereins „Aufwind e.V.“ und des Stadtseniorenrats Wangen haben rund 25 Frauen und Männer der Generation „55 plus“ im Aufwind-Haus in der Haid in Wangen dieses Gesprächsangebot genutzt.

„Wohnen im Alter“ hieß der Infonachmittag im Aufwind-Haus Wangen. Hier referiert Christine Mulach vom Stadtseniorenrat Isny (re.

Generation „55 plus“ informiert sich über das Leben im Alter

Der demografische Wandel hat es mit sich gebracht, dass neue, zukunftsdienliche Wohn- und Lebensformen für ältere Menschen immer mehr erforderlich werden. Grund genug für damit befasste Institutionen, sich richtungsweisende Gedanken zu machen und über die Entwicklung zu informieren. Auf Einladung des Vereins „Aufwind“ und des Stadtseniorenrats Wangen haben rund 25 Frauen und Männer der Generation „55 plus“ im Aufwind-Haus in der Haid dieses Angebot genutzt.


Das Werkhaus – die zukünftige „Heimat“ der Kaffeebohne.

Die „Kaffeebohne“ schließt und zieht um

Die Obertorstraße entwickelt sich mit immer mehr Leerständen zu einem Problemfeld in der Isnyer Altstadt, zu einer „Baustelle“, die Stadtbauamtschef Claus Fehr vor allem in seiner Rolle als Wirtschaftsförderer beschäftigt. Das zeigt eine Bestandsaufnahme vom Marktplatz gesehen stadtauswärts. Eine „Wiederbelebung“ erhofft er sich, wenn der „Barfüßer“ am Eck zum Marktplatz eröffnet, die Stadtsanierung will sich dem Straßenzug ab 2021/22 zuwenden.

Seit ziemlich genau einem Jahr steht das „Il Punto“ leer, das frühere Café Rick, dessen ...


Im Innenraum einer russischen Transportmaschine Antonow Typ AN 124 ist am 23.09.2017 auf dem Flughafen von Friedrichshafen der

2017 am See: Von OB-Wahl bis Landshut

Schwäbische.de blickt zurück auf die wichtigsten Ereignisse in und um Friedrichshafen. Heute: Die wichtigsten politischen Ereignisse des Jahres - von der Ankunft der "Landshut" über die OB-Wahl bis zum Aufreger-Dauerbrenner "Tempo 30".

Landung mit gestutzten Flügeln

Das 1977 entführte Flugzeug „Landshut“ soll nach Friedrichshafen ins Dorniermuseum kommen. Als dieses Gerücht im Juli 2017 aufkommt, halten es viele Menschen für einen Witz - einige sogar für einen besonders schlechten.

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Beim Storchengarten geht’s endgültig los

Diese Woche haben die Aushubarbeiten für das aktuell ambitionierteste Wohnbauvorhaben in der Stadt begonnen: den Storchengarten am Achener Weg. Hinter dem Projekt steht der junge Isnyer Architekt Felix Halder, Jahrgang 1988, und sein 37-jähriger Partner Raik Eisenhuth, geboren in Schwedt an der Oder. Die beiden jungen Unternehmer hatten sich während des Studiums in Biberach kennengelernt, hernach zog der Brandenburger nach Süddeutschland, genauer gesagt Ochsenhausen, und am 4.

Das Gebäude der Fronhofener Schule, vom Rotkäppchen bewacht, soll umfunktioniert werden.

Geldsegen für 344 Gemeinden in Baden-Württemberg

Um Gemeinden abseits der städtischen Ballungsräume zu fördern, gibt die Landesregierung in diesem Jahr 65,6 Millionen Euro aus. Sie fließen vor allem aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Das teilte der zuständige Minister Alexander Bonde (Grüne) am Montag in Stuttgart mit. Landkreise in der Region gehören zu den größten Nutznießern.

Das dürfte Balsam auf so mancher Seele zwischen Alb und Bodensee sein: „Unser ländlicher Raum ist wirtschaftlich fast genauso stark wie die großen Städte“, sagt der Minister bei der ...