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Jim Carrey

Jim Carrey zeigt politische Cartoons in New York

Der aus Filmen wie „Bruce Allmächtig“ und „Die Truman Show“ bekannte US-Schauspieler Jim Carrey widmet seine Zeit zunehmend der Kunst und zeigt diese jetzt auch öffentlich. Auf der Kunstmesse Affordable Art Fair in New York sind seit Freitag politische Cartoons des 57-Jährigen zu sehen.

Sie drehen sich oft um Präsident Donald Trump, andere Spitzenpolitiker und die Gemütslage der amerikanischen Gesellschaft. Carrey verbreitet die Cartoons schon länger auf Twitter.

 In Moskau zeigt eine Wechselstube die aktuellen Kurse. Solche Tafeln dürfen in Russland nach dem Willen von Präsident Putin nic

Putin verbannt Wechselkurse von der Straße

Die leuchtenden Zahlen an den Wechselstuben in Moskau sind eine Art Fieberthermometer der russischen Wirtschaft. Wie viel Rubel bekommen die Russen für einen US-Dollar oder Euro? Der russische Präsident Wladimir Putin will diese Tafeln von den Straßen verbannen. Seit einigen Tagen gilt ein solches Verbot – und nun verschwinden diese mit Zahlen gespickten Schilder mehr und mehr aus dem Sichtfeld der Russen. Offiziell wollen die Behörden mit dieser Regelung illegale Wechselstuben bekämpfen.

 Syrische Kämpfer wehren sich gegen eine HTS-Attacke in Idlib.

Idlib in Syrien wird zum Kaida-Emirat

Limassol - Knapp drei Jahre ist es her, seitdem Kaida-Führer Ayman al-Zawahiri die dschihadistische Nusra-Front dazu ermuntert hatte, in der syrischen Provinz Idlib ein eigenes Emirat zu gründen. Syrien, verkündete der bin-Laden-Nachfolger in einer Audio-Botschaft, sei „die Hoffnung der muslimischen Gemeinschaft“ – welche sich für die sogenannten Rechtschaffenen inzwischen erfüllt hat.

Die terroristischen Nusra-Milizen, die seit Anfang 2017 unter dem Namen Hayat Tahrir al-Scham (HTS) – zu Deutsch: Bündnis zur Befreiung der Levante – ...

Donald Trump

Halbzeit für Trump - Chaos-Jahre in Washington

Donald Trump steht vor wenigen Tagen auf dem verschneiten Hubschrauberlandeplatz am Weißen Haus vor Journalisten, eine Reporterin fragt den Präsidenten der USA: „Haben Sie jemals für Russland gearbeitet?“

Dass eine solche Frage überhaupt gestellt wird, dass Trump sich zu einem empörten Dementi genötigt sieht, das alles sagt viel über die ersten zwei Jahre dieser Präsidentschaft aus. Am Sonntag ist Halbzeit für Trumps Amtsperiode, die von Chaos, Skandalen und einer Außenpolitik der Abrissbirne gezeichnet ist.

Fahnen

INF-Abrüstungsvertrag: USA bekräftigen Ultimatum an Russland

Im Streit über den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen hat die US-Regierung ihr Ultimatum an Russland noch einmal bekräftigt. Demnach werden die USA sich vom 2. Februar an nicht mehr an den Vertrag gebunden fühlen, wenn Russland nicht bis dahin die Zerstörung von neuen Marschflugkörpern zusagt.

Aus US-Sicht verstoße Russland mit einem System mit dem Namen 9M729 (Nato-Code: SSC-8) gegen das Abkommen, betonte US-Staatssekretärin Andrea Thompson am Mittwoch nach einer Treffen mit Vertretern der Nato-Partner in ...

Die Übersetzerin Marina Gross soll Auskunft geben über die Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und Wladimir Putin.

Trumps Geheimnisse sollen offengelegt werden

Die Demokraten werfen dem US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump Geheimniskrämerei vor. Grund dafür sind Gespräche mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, über deren Ergebnis kaum etwas bekannt ist. Nun fordern sie Aufklärung – die könnte ihnen die Dolmetscherin liefern.

Fast zwei Stunden lang haben Trump und Putin im vorigen Juli in Helsinki unter vier Augen gesprochen. Man habe eine Reihe mündlicher Abmachungen getroffen, ließ der Kreml hinterher wissen.

Warum Trumps Syrien-Tweets Putin helfen

Donald Trump hat es wieder geschafft. Mit ein paar Wörtern auf Twitter hat er den Nato-Verbündeten Türkei gegen sich aufgebracht, die Verhandlungsposition seiner Unterhändler im Nahen Osten untergraben und die Position Russlands in Syrien gestärkt. Statt eine stringente US-Politik in der Region auszuarbeiten und umzusetzen, sind Außenminister Michael Pompeo und andere Trump-Helfer mit schier endloser Schadensbegrenzung beschäftigt. Während sie an der einen politischen Baustelle noch die von ihrem Chef verursachten Irritationen ausbügeln, ...

US-Zeitung: Trump verschwieg Details von Treffen mit Putin

US-Präsident Donald Trump soll einem Zeitungsbericht zufolge Details aus Zweiergesprächen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin vor ranghohen Regierungsmitarbeitern verborgen haben. Es gebe etwa keine detaillierten Aufzeichnungen über Treffen von Trump und Putin, die an fünf Orten in den vergangenen zwei Jahren stattgefunden hätten, zitiert die „Washington Post“ nicht näher benannte Regierungsmitarbeiter. Auch als geheim klassifizierte Dokumente wiesen Lücken auf.

Donald Trump

FBI untersuchte mögliche geheime Arbeit Trumps für Russland

Die US-Bundespolizei FBI soll nach der Entlassung ihres Chefs James Comey laut einem Medienbericht untersucht haben, ob Präsident Donald Trump im Auftrag Russlands gehandelt hat.

Die „New York Times“ schrieb am Wochenende, dabei sei es um die Frage gegangen, ob Trump wissentlich oder unwissentlich für Russland und gegen US-Interessen gearbeitet habe. Die Zeitung berief sich dabei auf frühere Mitarbeiter der Bundespolizei sowie namentlich nicht genannte Personen, die mit den Ermittlungen vertraut seien.

John Bolton

Bolton: Unterstützung für Israel und andere Verbündete

US-Sicherheitsberater John Bolton hat Israel und weiteren Verbündeten am Sonntag die fortwährende Unterstützung der Vereinigten Staaten auch nach einem US-Abzug aus Syrien zugesichert.

Ein Abzug aus dem Nordosten Syriens solle so geschehen, „dass die (Terrormiliz) Islamischer Staat geschlagen ist und sich nicht wieder erholen und erneut eine Bedrohung werden kann“, sagte Bolton nach einem Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu.