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Blick auf den Eingang des Hauptsitzes der Schaeffler AG

Schaeffler will 1300 weitere Arbeitsplätze abbauen

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will in Deutschland weitere 1300 Arbeitsplätze abbauen. Entsprechende Informationen der „Wirtschaftswoche“ bestätigte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch auf dpa-Anfrage. Der Abbau sei Teil eines bereits im März beschlossenen Maßnahmenpaketes, mit dem auf den Transformationsprozess in der Automobilbranche sowie auf die Handelsprobleme mit China und den USA reagiert werden soll.

Für die 1300 Stellen solle das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit gelten, betonte die Sprecherin.

Schaeffler

Schaeffler will 1300 weitere Arbeitsplätze abbauen

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will in Deutschland weitere 1300 Arbeitsplätze abbauen.

Entsprechende Informationen der „Wirtschaftswoche“ bestätigte eine Unternehmenssprecherin auf dpa-Anfrage. Der Abbau sei Teil eines bereits im März beschlossenen Maßnahmenpaketes, mit dem auf den Transformationsprozess in der Automobilbranche sowie auf die Handelsprobleme mit China und den USA reagiert werden soll.

Für die 1300 Stellen solle das Prinzip der doppelten Freiwilligkeit gelten, betonte die Sprecherin.

BMW

BMW kürzt Hochqualifizierten Arbeitszeit und Gehalt

BMW will im Zuge seines Sparprogramms bei Tausenden hochqualifizierten Mitarbeitern Arbeitszeit und Gehalt reduzieren.

Das kann bei einigen der mehr als 5000 Betroffenen Einbußen von 10.000 bis 14.000 Euro im Jahr bedeuten, wie die „Wirtschaftswoche“ (Donnerstag) berichtet. BMW kommentierte die Zahlen nicht, bestätigte aber, dass es bei den Gesprächen über das Sparpaket auch darum gehe, die Zahl der auf 40 Stunden aufgestockten Verträge zu reduzieren.

Das Logo des Münchner Autobauers BMW

BMW kürzt Tausenden Arbeitszeit und Gehalt

BMW will im Zuge seines Sparprogramms bei Tausenden hochqualifizierten Mitarbeitern Arbeitszeit und Gehalt reduzieren. Das kann bei einigen der mehr als 5000 Betroffenen Einbußen von 10 000 bis 14 000 Euro im Jahr bedeuten, wie die „Wirtschaftswoche“ (Freitag) berichtet. BMW kommentierte die Zahlen nicht, bestätigte aber, dass es bei den Gesprächen über das Sparpaket auch darum gehe, die Zahl der auf 40 Stunden aufgestockten Verträge zu reduzieren.

Opel-Mitarbeiter

Warten auf den Astra: Opel startet Kurzarbeit im Stammwerk

Der Autobauer Opel hat für sein Stammwerk Rüsselsheim ein halbes Jahr Kurzarbeit angemeldet. Betroffen ist die große Mehrheit der rund 2600 Beschäftigten in dem Montagewerk des Standortes, wie ein Unternehmenssprecher mitteilte.

In Absprache mit dem Betriebsrat ist geplant, bereits im Oktober die Spätschicht für sechs Monate einzustellen. Zuerst hatten „Handelsblatt“ und „Wirtschaftswoche“ über den geplanten Einschnitt berichtet.

Der grundsätzlich auf zwölf Monate beschränkten Kurzarbeit muss noch die Bundesagentur für ...

Sechs Monate Kurzarbeit im Opel-Stammwerk Rüsselsheim

Der Autobauer Opel streicht in seinem Stammwerk Rüsselsheim für sechs Monate die Spätschicht. In Absprache mit dem Betriebsrat hat das Unternehmen bei der Arbeitsagentur Kurzarbeit für die meisten der rund 2600 Beschäftigten des Produktionswerks angezeigt, wie ein Opel-Sprecher erklärte. Zuerst hatten „Handelsblatt“ und „Wirtschaftswoche“ über den Einschnitt berichtet. Die Arbeitnehmer erhalten für die nicht geleistete Arbeitszeit Kurzarbeitergeld als Lohnersatzleistung sowie einen Zuschlag von Opel.

Rentenbescheid

Grundrenten-Kompromiss kostet bis zu 4,8 Milliarden pro Jahr

Der von Union und SPD angestrebte Kompromiss bei der Grundrente sieht nach Angaben aus der CDU jährliche Kosten ab 2021 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro vor.

Es sei vorgesehen, dass die jährlichen Belastungen bis 2025 auf 4,8 Milliarden Euro steigen, sagte der Thüringer CDU-Landesvorsitzende Mike Mohring der „Wirtschaftswoche“.

An diesem Freitag tagt erstmals eine von den Koalitionsspitzen vereinbarte hochrangige Arbeitsgruppe, an der auch Mohring teilnimmt.

Zwei Männer in einer Werkshalle

Konjunkturknick im Blick, aber Spitze im Visier

In ihrer jeweiligen Branche gehören sie zu den Besten: Sechs Unternehmen mit dem Hauptsitz in Tuttlingen hatten es 2018 als Weltmarktführer in die Liste der Fachzeitung „Wirtschaftswoche“ geschafft.

Angesichts einer schwächelnden Weltwirtschaft und der erwarteten konjunkturellen Abkühlung hat unsere Zeitung bei den Unternehmen nachgefragt, wie sie die Situation einschätzen, welche Auswirkungen sie auf ihr Unternehmen zukommen sehen und ob ihre Firma die Position unter den Weltmarktführern halten kann.

Sparkasse in Frankfurt

Gemeinsame Bank-Filialen als Antwort auf den Spardruck

Aus Rivalen werden Partner: Angesichts des Spardrucks legen die Frankfurter Volksbank und die Taunus Sparkasse in Hessen in größerem Umfang Filialen zusammen. Das soll die Kosten senken und zugleich eine Präsenz in der Fläche gewährleisten.

Deutschlands zweitgrößte Volksbank bestätigte entsprechende Berichte des Magazins „Spiegel“ und der „Welt am Sonntag“. Details wollen die beiden Geldhäuser in einer gemeinsamen Pressekonferenz am nächsten Dienstag (3.

Opel-Werk Rüsselsheim

Abgabe von Opel-Geschäftsteilen an Segula ist abgeschlossen

Der Verkauf von Teilen des Opel-Entwicklungszentrums an den Ingenieursdienstleister Segula ist in trockenen Tüchern.

Der Opel-Eigner PSA und Segula aus Frankreich hätten den Teilverkauf des Rüsselsheimer Entwicklungszentrum und des nahen Testcenters in Rodgau-Dudenhofen abgeschlossen, teilten die Unternehmen mit.

Rund 700 Mitarbeiter von Opel wechselten damit Anfang September zu Segula. Die Franzosen übernehmen zudem Gebäude, Test-Anlagen und Einrichtungen an beiden Standorten.