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Amerikanische Kunst im Wallraf-Richartz-Museum

Amerika vor Trump - US-Kunst seit 1650 in Köln

Der US-Künstler Edward Hicks hatte vor 200 Jahren eine Bildidee, mit der er so erfolgreich war, dass er sie immer und immer wieder umsetzte, insgesamt mehr als 60 Mal.

Er malte alle möglichen Tiere friedlich vereint. Dabei stand jede Art für einen bestimmten menschlichen Charakter: der Löwe für Stolz und Grausamkeit, der Bär für Geschäftssinn. All das soll Amerika als innerlich geeintes „Königreich des Friedens“ verkörpern. Im Trump-Zeitalter ist eine solche Vision vielleicht nötiger denn je.

Winterbilder unserer Leser

Unsere Leser haben uns viele Winterbilder zugesandt. Eine Auswahl findet Ihr hier.

Schnee in Zermatt

Klimawandel bedroht Skitourismus in Alpen

In diesem Winter gibt es Schnee satt in den hoch gelegenen Skigebieten der Alpen. Die Betreiber freuts. Doch die Freude dürfte nur von kurzer Dauer sein.

So gibt der deutsche Alpenforscher Werner Bätzing dem klassischen Wintertourismus mit Abfahrtsski in den Alpen nur noch rund 20 Jahre. „Teils wird heute schon mit großem Aufwand künstlich beschneit, etwa 15 Jahre lang mag das mit immer höheren Kosten noch gehen, ab in 20 Jahren nicht mehr“, sagt er.

Dieser Koala aus Schnee hört auf den Namen "Sydney" und ist auf der Terrasse von Manon und Stefan Schikora in Wangen zu finden.

Die schönsten Winterbilder aus dem Allgäu

Vermutlich zum letzten Mal in diesem Jahr hat noch einmal so richtig kräftig geschneit. Wir haben ein paar Impressionen des Tages aus dem Allgäu zusammengestellt.


Eifrig versuchen sich die Kinder auf den Tablets.

Grundschüler malen am Tablet Winterbilder

„Das sprechende Bild“ ist Gegenstand der Medienarbeit in der Grundschule der Bilharzschule gewesen. Der neue Bildungsplan der Grundschule fordert den Umgang mit den neuen Medien. Nachdem die Klasse 2 schon ein Medienprojekt zusammen mit ihrer Patenklasse (10. Klasse der WRS) organisiert hatte, sollte nun das „Sprechende Bild“ im Fokus stehen.

Die Kinder wurden zu Künstlern am Tablet und malten mit dem Computer wunderschöne Winterbilder.


Winterbild von Olli Braun

Voting: Was ist Ihr Lieblingsfoto?

Viele Winterbilder sind bei der „Schwäbische Zeitung“ Biberach eingegangen. Welches Motiv ist Ihr Lieblingsbild? Stimmen Sie jetzt ab! 

Die „Schwäbische Zeitung Biberach“ hat ihre Leser aufgefordert, die schönsten Winterbilder einzuschicken - egal, ob vom Bau eines Schneemanns im heimischen Garten, vom Schlendern über die Weihnachtsmärkte oder von einem winterlichen Spaziergang durch den Wald. Welches Bild gefällt Ihnen am besten? Stimmen Sie bis Dienstag, 5.

Fred Leger, Elisabeth Hönle und Oswald Eckstein (von links) stellen im Alten Oberamt Fotos mit Motiven aus Gammertingen aus. Hie

Fotos rücken die Natur der Heimat in den Mittelpunkt

Am Abend vor dem Weihnachtsmarkt hat der Arbeitskreis „Altes Oberamt“ zur Eröffnung der diesjährigen Winter-Ausstellung ins Alte Oberamt eingeladen. Oswald Eckstein, Elisabeth Hönle und Fred Leger stellen bis Ende Februar rund 80 Winterbilder aus, die im Wesentlichen in den vergangenen Jahren entstanden sind.

Bürgermeister Holger Jerg begrüßte im Alten Oberamt nicht nur die Hobbykünstler und Mitwirkenden, sondern neben vielen Gammertingern auch die Gäste aus der bretonischen Partnerstadt Trégueux.


Die „Schwäbische Zeitung“ sucht das schönste Winterbild ihrer Leser.

SZ sucht die schönsten Winterbilder

Pünktlich zum Start des Biberacher Christkindles-Markt und weiterer Weihnachtsmärkte in der Umgebung hat sich eine weiße Pracht auf Dächer, Pflanzen und Wiesen gelegt. Das Wetter soll sich auch am Wochenende von seiner frühwinterlichen Seite zeigen. Deshalb sucht die „Schwäbische Zeitung“ Biberach die schönsten Winterbilder ihrer Leser.

Egal, ob vom Bau eines Schneemanns im heimischen Garten, vom Schlendern über die Weihnachtsmärkte oder von einem winterlichen Spaziergang durch den Wald – schicken Sie ihr Winterbild bis ...

Zielobjekt für Trainspotter: Der EC 193 nahe Lindau.

Warten auf den Zug

Die größte Leidenschaft eines Trainspotters ist es, Lokomotiven zu sichten und zu fotografieren. Marvin Schenk aus Dornbirn und Tobias S. aus Friedrichshafen lieben Züge.

Bei Minusgraden stehen sie da – an der Ortsgrenze von Lindau in den Obstplantagen. Sie sehen Bäume, mit Schnee bedeckte Wiesen, Schilf, auf einem Hügel ein paar Häuser und eine Brücke, die über braune Bahngleise führt.


Frieder Skowronski klebt noch die letzten Fotos fest.

Geschichte für nachfolgende Generationen bewahren

Ein „Gruss aus Michelwinnaden“ aus dem Jahr 1904, ein alter Schneepflug aus den Nachkriegsjahren und das alte Ziffernblatt der Kirche mit Einschussloch – all das ist Teil der Ausstellung „Unser Dorf im Wandel der Zeit“, die am kommenden Samstag in Michelwinnaden eröffnet wird. Ungefähr 180 Fotografien aus acht Jahrzehnten werden auf dem Fruchtboden der Burg ausgestellt.

Weiße Holzfaserplatten ragen ins Gebälk, an denen thematisch geordnet die alten Aufnahmen angebracht sind.