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 Zum Auftakt der Bad Saulgauer Theatersaison wird Winston im Ministerium für Liebe unbarmherzig gefoltert.

Atmosphäre der Angst in der Stadthalle

Zum Auftakt der neuen Theatersaison hat am Samstagabend George Orwells düstere Zukunftsvision „1984“ den Zuschauern in der Stadthalle das Blut in den Adern gefrieren lassen. Vor mehr als 70 Jahren entstanden, ist der Stoff in mancherlei Hinsicht noch immer hochaktuell.

Bei „1984“ handelt es sich um eine der bekanntesten Dystopien der Geschichte, viel diskutiert und in ihrer sezierenden Genauigkeit unübertroffen. Sätze wie „Big Brother is watching you (der Große Bruder sieht dich)“ sind längst ins sprachliche Gemeingut übernommen ...

Fahrt mit dem «The Canadian»

150 Jahre Kanada: Eisenbahnhotels als Ikonen eines Landes

Es ist ein trüber Herbstmorgen irgendwo in den weiten Wäldern der kanadischen Rocky Mountains. Bärtige Männer in Anzügen und schwarzen Zylinderhüten stehen auf matschigem Boden.

Einer der Männer, der Bankier Donald A. Smith, greift zum Hammer und rammt den letzten Nagel in die Holzschwelle. Geschafft. Die transkontinentale Eisenbahn ist fertig.

Nach schwierigen Bauarbeiten haben die Arbeiter der Canadian Pacific Railway am Eagle Pass soeben den Brückenschlag von Ost nach West und damit die Einheit des Landes vollendet.

Mitreißende Sängerinnen und Sänger beim Konzert im Lindauer Münster. Der „Jeremy Winston Chorale“ begeisterte mit Gospels, Spiri

Herausragende Chorsänger berühren die Herzen

Gespannte Erwartung im Kirchenraum; dann das „Gloria Dei“ als Auftakt. Ein heranbrausender Stimmsturm, gewaltig und ergreifend, mitreißend in seiner Kraft und Klarheit. Bereits zum dritten Mal gastierte der „Jeremy Winston Chorale“ aus den USA in Lindau, eingeladen vom gemeinnützigen Verein „Christrose“, der Karitatives und Kulturelles miteinander verbindet. Das Lindauer Münster war bis in die letzte Bankreihe voll besetzt, das Publikum von Anfang an fasziniert von den außergewöhnlichen und herausragenden Stimmen der Chorsängerinnen und-sänger.

Michael Radford

US-Kinos protestieren mit „1984“ gegen Donald Trump

Als Protest gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump wollen mehr als 180 Arthouse-Kinos in den USA am 4. April den Film „1984“ zeigen.

Der Film, der auf dem 1949 erschienenen gleichnamigen Roman von George Orwell basiert, werde in 165 Städten in den USA gezeigt, heißt es auf der Internetseite für die Veranstaltung.

Hinter der Aktion stehen die Organisatoren des Capital City Film Festivals in Lansing im US-Bundesstaat Michigan.

Smart TV

Überwachung wird Lifestyle

Ein Geheimdienst nutzt Hochtechnologie zur Überwachung: eine Nachricht, die zwar keine große Überraschung ist. Doch die neuesten Wikileaks-Enthüllungen über die CIA und ihre weitreichenden Fähigkeiten zum Ausspähen von Smartphones, Computern und Fernsehgeräten sind verstörend. Wer argumentiert, er habe nichts zu verbergen und sei für Geheimdienste uninteressant, macht einen Fehler. Trotz der Snowden-Enthüllungen gehen Konsumenten viel zu unbedarft mit digitaler Technologie um.

The Crown

„The Crown“: Netflix-Serie über die junge Queen

Kostüm, Hut und ein verschlossenes Gesicht. So kennt man die Queen. Gefühle in der Öffentlichkeit zu zeigen, gehört sich nicht. Seit über 60 Jahren ist die britische Königin eine Institution, ein Symbol Großbritanniens, ein Fels in der oft stürmischen Brandung.

Doch wie ist Elizabeth Windsor zu dem geworden? Mit einer seiner bislang ambitioniertesten Produktionen blickt der Online-Videodienst Netflix hinter die Tore von Buckingham Palace.

Anders Behring Breivik

Anders B. Breivik: Visitenkarte eines Massenmörders

Oslo (dpa) - Auf der letzten Seite seines 1516 Seiten starken Manifests steht dieser Satz: „Ich glaube, dies wird mein letzter Eintrag sein. Es ist jetzt Freitag, der 22. Juli, 12:51 Uhr.“

Zweieinhalb Stunden später explodiert im Osloer Regierungsviertel eine gewaltige Bombe, die sieben Menschen in den Tod reißt. Auf der idyllischen Ferieninsel Utøya schießt der 32-Jährige Anders Behring Breivik 85 Jugendliche kaltblütig nieder. Das alles sei „grausam, aber notwendig“ gewesen, sagt der Attentäter später im Verhör - er gesteht beide ...

Anders Behring Breivik

Anders B. Breivik: Visitenkarte eines Massenmörders

Oslo (dpa) - Auf der letzten Seite seines 1516 Seiten starken Manifests steht dieser Satz: „Ich glaube, dies wird mein letzter Eintrag sein. Es ist jetzt Freitag, der 22. Juli, 12:51 Uhr.“

Zweieinhalb Stunden später explodiert im Osloer Regierungsviertel eine gewaltige Bombe, die sieben Menschen in den Tod reißt. Auf der idyllischen Ferieninsel Utøya schießt der 32-Jährige Anders Behring Breivik 85 Jugendliche kaltblütig nieder. Das alles sei „grausam, aber notwendig“ gewesen, sagt der Attentäter später im Verhör - er gesteht beide ...

Mutmaßlicher Attentäter

Attentäter aus Norwegen: Aktiv im rechten Milieu

Oslo (dpa) - „Ein Mensch mit einem Glauben hat die Kraft von 100 000, die nur Interessen haben“ - Das ist der einzige Satz, der unter dem Namen des mutmaßlichen norwegischen Attentäters Anders B. in Twitter zu finden ist. Datiert ist er auf den 17. Juli 2011.

Nur fünf Tage später soll der 32-jährige Norweger mehr als 80 Jugendliche in einem Ferienlager kaltblütig ermordet und eine Bombe im Osloer Regierungsviertel gezündet haben. Insgesamt verloren mindestens 91 Menschen ihr Leben.

Mutmaßlicher Attentäter

Attentäter aus Norwegen: Aktiv im rechten Milieu

Oslo (dpa) - „Ein Mensch mit einem Glauben hat die Kraft von 100 000, die nur Interessen haben“ - Das ist der einzige Satz, der unter dem Namen des mutmaßlichen norwegischen Attentäters Anders B. in Twitter zu finden ist. Datiert ist er auf den 17. Juli 2011.

Nur fünf Tage später soll der 32-jährige Norweger mehr als 80 Jugendliche in einem Ferienlager kaltblütig ermordet und eine Bombe im Osloer Regierungsviertel gezündet haben. Insgesamt verloren mindestens 91 Menschen ihr Leben.