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Der Bahnbetreiber Go Ahead hat mit Verspätungen und Zugausfällen zu kämpfen.

Verspätungen im Nahverkehr: Pendler sollen entschädigt werden

Im Regionalverkehr in Baden-Württemberg läuft es vielerorts nicht rund – vor allem dort, wo private Bahnbetreiber den Betrieb von der DB Regio übernommen haben. Das betrifft unter anderem die Filstalbahn Ulm-Stuttgart und die Remsbahn Aalen-Stuttgart. Nun können Pendler hoffen: Den Plänen des Landes zufolge sollen die Bahnunternehmen bei schlechten Leistungen ihre Kunden direkt entschädigen.

„Seit vergangenem Herbst werden Gespräche über Entschädigungen für die Zugausfälle als Wiedergutmachung für die Reisenden geführt“, teilt ...

Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg

Millionenschweres Finanzpaket für Bahnhöfe geplant

Mal müssen Aufzüge her, mal werden Rampen benötigt oder Info-Tafeln und bei vielen weiteren Bahnhöfen wird es höchste Zeit, die Bahnsteige zu erhöhen. Denn Reisende sollen in Baden-Württemberg bequemer und vor allem frei von Hindernissen und fremder Hilfe - also barrierefrei - in die Züge einsteigen können. Allerdings ist das derzeit an mehr als jedem zweiten Bahnhof in Baden-Württemberg nicht der Fall. Ein großes Finanzierungspaket von Bund, Bahn, Land und Kommunen soll helfen, zumindest einen Teil der sanierungsbedürftigen Stationen auf ...

Sarah Baltes

Sarah Baltes ist neue Leiterin des Kulturbüros

Sarah Baltes tritt die Nachfolge des langjährigen Kulturbüroleiters Winfried Neumann an, der zum 31. März 2020 in den Ruhestand gehen wird. Wie die Presseabteilung der Stadtverwaltung mitteilt, wird Baltes ihre Arbeit voraussichtlich zum 15. Januar 2020 beginnen.

Seit März 2017 ist Sarah Baltes Geschäftsführerin des Vereins interim Kulturhandlungen Schwäbische Alb und gleichzeitig seit Januar 2016 geschäftsführende Inhaberin der via musica in Münsingen.

Filippo Gorini bei der Earthquake-Matinee im Kiesel.

Von Beethoven zu Zeitgenossen

Eine ungewöhnliche Matinee haben die Zuhörer am Sonntagmorgen beim „Earthquake“-Konzert des 24-jährigen italienischen Pianisten Filippo Gorini erlebt. Bewusst ist in dieser Reihe Beethoven anderen, auch zeitgenössischen Komponisten gegenübergestellt, doch noch nie so gewöhnungsbedürftig, dass einige Zuhörer Fluchtgedanken hegten. Für Winfried Neumann, den Schöpfer der Reihe, war’s ganz im Sinne des Earthquake- sprich Erdbeben-Gedankens.

Mit György Kurtágs „Splinters“ setzte Gorini ein.

Eine wunderbare Matinee mit der Pianistin Marie Sophie Hauzel zum Start der neuen Earthquake-Reihe mit jungen Künstlern im Kiese

Pianistin bezaubert mit fein nuanciertem, sensiblem Spiel

Schöner hätte die neue Saison der Earthquake-Matineen am Sonntag nicht anfangen können als mit dem Konzert der erst 18-jährigen Münchner Pianistin Marie Sophie Hauzel.

Neben dem Gymnasium hat die charmante Künstlerin 2016 fünfzehnjährig als jüngste Vollstudentin am Mozarteum Salzburg ihr Bachelor-Studium im Konzertfach Klavier begonnen, lang ist die Liste ihrer Preise und Auftrittsorte. Beim Kissinger Sommer hat Kulturbüroleiter Winfried Neumann sie im vergangenen Juni entdeckt und gleich nach Friedrichshafen eingeladen.

 Elisa Braun

Stadt unterstützt begabte Künstler

Die Künstlerförderpreise der Stadt Friedrichshafen werden 2019 an Elisa Jule Braun und Matthias König im Bereich der Bildenden Kunst sowie an Felix Birnbaum und Maria Hegele im Bereich der klassischen Musik vergeben. Die Entscheidung der Jury wurde am Mittwoch im Kultur- und Sozialausschuss (KSA) des Friedrichshafener Gemeinderates bekannt gegeben. Es haben sich 2019 deutlich weniger Künstler für die Preise beworben als noch im Vorjahr.

„Künstler reagieren auf die Herausforderungen der Zeit“, sagte Franz Hoben, der stellvertretende ...

 Paul Neumann und Angela Jaissle sind das „Wiesn-Königspaar 2019“.

12. Auflage „Oktoberfest in Kleinformat“ wieder ein Erfolg

„O`zapft is!“, hat es in der weiß-blau geschmückten Homburghalle in Neuhausen ob Eck geheißen. Über 400 Festbesucher genossen bei der „12. Neuhauser Wiesn“ original bayrische Spezialitäten.

Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald benötigte mit der Unterstützung des Geschäftsführers der Hirsch-Brauerei Wurmlingen, Hubert Hepfer, und dem SAV-Vorsitzenden Matthias Ries vier Schläge, bis der Gerstensaft floss. Die Buchheimer Bürgermeisterin Claudette Kölzow schaute aus einer gewissen Distanz zu, wie so ein Fassanstich über die Bühne geht.

Ein Straßenkünstler macht einen Handstand. Um ihn herum stehen Menschen

Rekorde beim 35. Kulturufer gelungen

Das 35. Kulturufer ist ein Festival der Rekorde: 130 000 Besucher, zehn Kindertheater, davon neun ausverkauft, 37 Veranstaltungen mit Eintritt, davon 24 ausverkauft, 12 830 verkaufte Tickets, das sind über 2000 Eintrittskarten mehr, als im Vorjahr.

Das Wetter hat in diesem Jahr mitgespielt und auch das ausgesprochen gute Programm, das sowohl das Spielehaus auf der Aktionswiese, das Jugendzentrum Molke, das Kulturbüro mit den Zeltveranstaltungen geboten haben, als auch Straßenkünstler und Markt seien gut angekommen und auch ...

 Zum letzten Mal „Mister Kulturufer“: Er hat es nicht erfunden, aber er hat es seit 34 Jahren entscheidend weiterentwickelt. „Oh

Winfried Neumanns letztes Jahr als Chef des Kulturufers

Das Kulturufer soll sich weiterentwickeln. Aber so, dass sein liebevoller Charakter erhalten bleibt. Das wünscht sich Winfried Neumann. 34 Jahre lang hat er das Kulturufer als Leiter des Kulturbüros begleitet. Das Kulturufer im nächsten Jahr wird er bereits als Privatmann erleben: Im März 2020 geht er in den Ruhestand.

Neumann ist ein Festivalleiter, wie es keinen zweiten geben dürfte. Denn zusammen mit zwei Helfern bekocht er jeden Tag eigenhändig die beim Kulturufer auftretenden Künstler und den großen Mitarbeiterstamm.

Ein Straßenkünstler mit Hüten

Kulturufer kommt ohne Sturmschäden davon

An den ersten drei Tagen fanden rund 3200 zahlende Gäste in die Zelte des Kulturufers. Das kann sich sehen lassen – auch wenn das Wetter ab Samstagabend nicht mehr mitspielte.

„Das Wetter führt Regie. Wie immer“, sagt Kulturamtsleiter Winfried Neumann. Gemessen an den Wettervorhersagen lief das erste Kulturuferwochenende allerdings gut: Bereits am Freitagnachmittag gab es eine Unwetterwarrnung, ebenso am Samstag. Stürme, die die Stände des Kunsthandwerkermarkts in Bedrängnis gebracht hätten, blieben aber zum Glück aus, stellt Petra ...