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Das alte Hochhaus am Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth ist bereits entkernt, in der kommenden Woche beginnen die Abbruchar

EK-Hochhaus: Abriss beginnt

Seit 2009 laufen die Sanierungs-, Um- und Neubauarbeiten am Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth (EK). Jetzt folgt der letzte große Akt: Das 13-geschossige ehemalige Schwesternwohnheim wird abgerissen.

Das Besondere: Während die unteren Ebenen des Hochhauses mit einem Bagger mit enorm langem Arm abgebrochen werden, kommen in den beiden oberen Stockwerken automatische Roboter-Bagger zum Einsatz. Dieses Vorgehen ist ein Novum. Die Baufirma Lämmle aus Eberhardzell hat diese Geräte bisher nur bei der Entkernung von Gebäuden ...


Uli Schuh vom gleichnamigen Büro- und Kommunikationszentrum in Mariatal hat den Wifo-Standort-Oskar 2018 gewonnen. Im Bild von

30 Jahre Wifo: Neuer Vorstand gewählt

Im Wirtschaftsforum Pro Ravensburg (Wifo) arbeiten Händler, Handwerker, Dienstleister und Industrie gemeinsam an der Aufrechterhaltung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Ravensburg – seit 30 Jahren. Mit Erfolg.

„Um das Wifo beneiden uns andere Städte. Vergleichbares gibt es woanders nicht“, sagte Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp bei der Jahreshauptversammlung des Wifo am Donnerstagabend im neuen Reischmann-Logistikzentrum in Erlen.


Bis zum 22. Dezember soll der Christkindlesmarkt in Ravensburg künftig immer gehen - mindestens.

Neues Stadtrecht mit Folgen: Bis zu 28 Tage Christkindlesmarkt

Eine Änderung im Stadtrecht soll den ewigen Streit um den Ravensburger Christkindlesmarkt ein für alle Mal beenden. Die Stadtverwaltung will, dass der Budenzauber künftig grundsätzlich immer vom Freitag vor dem ersten Advent bis zum 22. Dezember dauert. Damit würde allerdings nicht nur wieder die Marktordnung gekippt, sondern mit ihr ein entscheidender Punkt, auf den sich der Gemeinderat nach jahrelanger Kontroverse geeinigt hatte: Statt maximal 24 Tagen würde dann der Christkindlesmarkt bis zu 28 Tage dauern.


Zehn Minuten Zeit bleiben der Belegschaft des Waldseer Krankenhauses jeden Vormittag, um sich am „Backmobil“ der Landbäckerei M

„Backmobil“ ersetzt die Cafeteria im Waldseer Krankenhaus

Keine fünf Monate nach Wiedereröffnung hat die Cafeteria im Waldseer Krankenhaus ihren Betrieb am 27. Juni bereits wieder eingestellt. Nach Angaben von OSK-Sprecher Winfried Leiprecht sah sich die Pächterin des Bistros aus „wirtschaftlichen Gründen“ zu diesem Schritt gezwungen. Nun springt ein „Backmobil“ in die Bresche und beliefert das Personal vormittags zehn Minuten lang mit Pausensnacks und Salaten. Und für Patienten und Besucher soll es an den Wochenenden zum Automaten-Kaffee bald ein Kuchenbuffet geben als Ersatz für „Gisis Caféstube“.

1600 Stellen für Ärzte und Pflegekräfte in Baden-Württemberg sind unbesetzt.

Zu wenig Personal, rote Zahlen: So steht es um Kliniken im Südwesten

Jedes zweite Krankenhaus in Baden-Württemberg hat 2017 Verluste gemacht, in Bayern waren es vierzig Prozent. Das geht aus Zahlen der Krankenhausgesellschaften in beiden Bundesländern hervor. Einer der Hauptgründe aus Sicht der Kliniken: Sie finden immer schwerer Ärzte und Pflegekräfte.

1200 freie Stellen für Schwestern und Pfleger, 400 Jobs für Ärzte: In Baden-Württemberg fehlt nach Zahlen der dortigen Krankenhausgesellschaft BWKG medizinisches Fachpersonal.


Der EVR blickt wieder zuversichtlich in die Zukunft.

EVR scheint nach dem „Eisgipfel“ gerettet

Eine sechs bis acht Millionen Euro teure zweite Eisfläche in Ravensburg wird ohne Großsponsor wohl bis auf Weiteres ein Traum bleiben. Nach einem erfolgreichen „Eisgipfel“ zwischen den betroffenen Vereinen und der Stadt sind aber alle Beteiligten zuversichtlich, auch ohne diesen Bau eine Lösung für den EV Ravensburg gefunden haben. Der braucht dringend mehr Trainingszeiten, sonst ist seine Zukunft bedroht.

Wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtete, müsste der Eishockey-Verein ohne mehr Platz für die Trainingsarbeit wohl seine ...

Ohne dritten Stern geht es nicht

Zukunft des Ravensburger Top-Eishockey-Nachwuchses in Gefahr

Das Thema zweite Eisfläche ist beim EV Ravensburg „unser Megathema“. Da muss der Vorsitzender Winfried Leiprecht erst gar nicht drumrum reden. Ohne mehr Platz für die Trainingsarbeit müsste der Verein in der kommenden Saison wohl seine Strategie ändern. Die hohen Nachwuchsligen innerhalb des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) könnte der EVR dann nicht mehr halten.

Leiprecht ist aber auch Realist. „Wir sind weiter ein gutes Stück von der zweiten Eisfläche entfernt.


Der Streit um den Christkindlesmarkt in Ravensburg hat jetzt auch die Vereine erreicht.

Vereine kehren Christkindlesmarkt den Rücken

Drei Tage länger als vorgesehen wird in diesem Jahr der Ravensburger Christkindlesmarkt dauern. Nach einer kontroversen Debatte hat sich auf Wunsch der Stadt und des Handels der Verwaltungsausschuss auf diese Regelung festgelegt. Für die Vereine, die traditionell mit ihren ehrenamtlich betriebenen Ständen einen guten Teil des Markt-Charmes ausmachen, ist das eine enorme Belastung. Die ersten Clubs sagen, dass sie den Aufwand personell nicht mehr stemmen können und wollen sich künftig nicht mehr am Christkindlesmarkt beteiligen.


Wirkt wie ein Fremdkörper inmitten der modernen Neubauten: Das EK-Hochhaus aus den 1960er-Jahren wird ab nächster Woche abgeris

Hochhaus am EK wird abgerissen

Es ist das letzte Überbleibsel des alten Elisabethen-Krankenhauses in Ravensburg: Das elfstöckige Hochhaus, in dem zuletzt die Verwaltung untergebracht war, wird ab Montag abgerissen. Jahrzehntelang diente es als Heimat für die Franziskanerinnen aus Reute und weltliche Krankenschwestern.

Schon von außen ist klar: Die gelblichen Klinker an den grauen Betonwänden wollen nicht mehr recht zu den schicken, lindgrün getäfelten Neubauten passen, die das Gesicht des neuen, modernen Krankenhauses prägen.


Ein Spezialbagger frisst sich derzeit in das Bettenhaus West am Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth. Bis Juni soll das Gebäu

Bettenhaus und Hochhaus am Elisabeth-Krankenhaus werden abgerissen

Der Umbau des Ravensburger Krankenhauses St. Elisabeth (EK) hat die Zielgerade erreicht. Der Abbruch des alten Bettenhauses West hat begonnen, im Sommer soll auch das Hochhaus abgerissen werden. Für Rettungsfahrzeuge wird eine neue Zufahrt zum Klinikum gebaut.

Seit 2009 laufen die Sanierungs- und Neubauarbeiten am EK; mit einer Investition von rund 260 Millionen Euro ist der Neubau des Klinikums die teuerste Baumaßnahme in der Geschichte des Landkreises Ravensburg.