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Person mit Schutzkleidung hält einen Corona-Test

Chaos um Ravensburger Corona-Teststation: Deshalb muss die Station umziehen

Um ein Haar hätte ab Samstag niemand mehr in Ravensburg und Umgebung auf das neuartige Coronavirus getestet werden können: Die von der Kassenärztlichen Vereinigung und der Kreisärzteschaft initiierte Covid-19-Teststation muss aus dem Elisabethenkrankenhaus (EK) der Oberschwabenklinik (OSK) raus.

Ebenso wie die normale Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), in der Patienten am Wochenende und an Feiertagen, wenn die Hausarztpraxen zu sind, mit leichten Verletzungen oder nicht-infektiösen Erkrankungen behandelt werden ...

Wegen der Corona-Pandemie gelten strenge Einschränkungen: Das gilt auch für den Zutritt in die Oberschwabenklinik (OSK) in Raven

Corona: Wenn es um Geburten geht, werden Besuchsregeln in Kliniken zum Problem

Seit 13. März dürfen nicht mehr alle Angehörigen und Freunde, die das gerne tun würden, Patienten in den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) in Ravensburg, Wangen und Bad Waldsee besuchen. Wegen der Corona-Pandemie gelten strenge Einschränkungen. An den Haupteingängen steht schwarz gekleidetes Sicherheitsdienspersonal und passt auf, dass nur reinkommt, wer auch darf. Stößt das Besuchsverbot bei den meisten Angehörigen auf Verständnis, begehren insbesondere werdende Eltern schon mal dagegen auf.

 Eine Station am ist Corona-Fällen vorbehalten. In zwei weiteren werden Intensivpatienten behandelt.

Auch ein Feldlazarett ist im Gespräch

Die Zahl der schwer am Coronavirus Erkrankten hält sich derzeit in einem überschaubaren Rahmen – sie steigt aber sehr deutlich an. Stand Freitag müssen im Landkreis Ravensburg deshalb 27 Corona-Patienten, davon sieben auf Intensivstationen. Am Mittwoch waren es noch zwölf Menschen in den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) medizinisch versorgt werden. Doch was passiert, wenn die Zahl der Infizierten im jetzigen Tempo weiter steigt – mit ihr immer mehr Menschen intensive Behandlungen benötigen und die Kliniken an ihre Belastungsgrenzen stoßen?

 Was passiert, wenn der „Sturm“ an schwer Erkrankten kommt? Das planen die Landkreise Ravensburg, Bodensee und Sigmaringen.

Corona: Auch ein Feldlazarett im Raum Oberschwaben/Bodensee ist im Gespräch

Die Zahl der schwer am Coronavirus Erkrankten hält sich derzeit in einem überschaubaren Rahmen – sie steigt aber sehr deutlich an. Stand Freitag müssen im Landkreis Ravensburg deshalb 27 Corona-Patienten in den Häusern der Oberschwabenklinik versorgt werden, davon sieben auf Intensivstationen.

Am Mittwoch waren es noch zwölf. Doch was passiert, wenn die Zahl der Infizierten im jetzigen Tempo weiter steigt – mit ihr immer mehr Menschen intensive Behandlungen benötigen und die Kliniken an ihre Belastungsgrenzen stoßen?

 Franziska Knoll von der OSK (links) freut sich über 7000 Schutzmasken von Schwäbisch Media, die Hubert Sterk, Bereichsleiter Ze

Spenden: 18.000 Schutzmasken für das Ravensburger Krankenhaus

Überwältigende Resonanz auf den Hilferuf der Ravensburger Oberschwabenklinik (OSK) im Netz: Inzwischen sind gut 18.000 Schutzmasken bei der OSK eingegangen. Gespendet haben vor allem Unternehmen.

Wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtete, hatte der Krisenstab der Klinik Anfang dieser Woche über die Sozialen Medien um Masken und Schutzkleidung gebeten. „Wir brauchen Eure Unterstützung!“, hieß es da. Und weiter: „Unsere Vorräte an Schutzkleidung reichen nur für eine begrenzte Zeit.

Die Vorräte an Schutzkleidung reichen nur für eine begrenzte Zeit.

Hilferuf im Netz: Der Oberschwabenklinik gehen die Schutzmasken aus

„Wir brauchen Eure Unterstützung! Unsere Vorräte an Schutzkleidung reichen nur für begrenzte Zeit. Insbesondere Masken werden knapp.“ Zu diesem Aufruf in den sozialen Medien Facebook und Instagram hatte sich der Krisenstab der Ravensburger Oberschwabenklinik (OSK) am Montagabend entschlossen.

Die Resonanz ist überwältigend: Am späten Mittwochnachmittag hatte diese Nachricht über 145.000 Menschen erreicht. Mehr als 200 Angebote sind beim Krankenhaus eingegangen.

Etwa 2000 Coronatests sind vergangene Woche im MVZ-Labor Dr. Gärtner in Ravensburg liegen geblieben, weil eine Chemikalie fehlte

2000 Corona-Tests blieben im Labor Dr. Gärtner liegen: Das müssen betroffene Patienten wissen

Etwa 2000 Coronatests sind vergangene Woche im MVZ-Labor Dr. Gärtner in Ravensburg liegen geblieben, weil eine Chemikalie fehlte, um die Nasen- oder Rachenabstriche zu analysieren.

Erst am Sonntag sollen die Gesundheitsämter der betroffenen Landkreise darüber informiert worden sein. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landesgesundheitsministeriums hervor.

Dieser Darstellung widerspricht das Ravensburger Labor jedoch in einer Presseerklärung.

Schüler bedient eine Maus am Computer

Schulschließungen und Home-Office: So ist die aktuelle Situation im Landkreis Ravensburg

Die Coronakrise hält den Landkreis Ravensburg weiterhin in Atem. Ab Dienstag schließen die Schulen in ganz Baden-Württemberg. So haben sich die Schulen im Kreis darauf vorbereitet und so ist außerdem die aktuelle Lage im Kreis. 

+++ Mehr als 200 Grundschüler müssen in Baienfurt in Quarantäne ++

+++ Viele weitere Einschränkungen im Raum Wangen +++

+++ Center Parcs: Ferien Park Allgäu bei Leutkirch vorerst geschlossen +++

+++ Schulunterricht per E-Mail in Bad Wurzach +++

+++ Nur 28 ...

 Die Besuchermenge auf dem Ravensburger Wochenmarkt schien am Samstag etwas geringer zu sein als üblich. Für die nächsten Wochen

Immer mehr Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus in Ravensburg

Der Landkreis Ravensburg hat am Wochenende angesichts schnell steigender Zahlen Infizierter die Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus deutlich verschärft: Das Landratsamt hat ein verbindliches Verbot aller Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern erlassen, das ab sofort gilt. Auch für Restaurants gibt es jetzt Einschränkungen. Die bevorstehende Schließung der Schulen dürfte vor allem berufstätige Eltern vor ein Problem stellen.

Die Zahl der an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19 erkrankten Menschen im Landkreis Ravensburg ...

 Ein leeres Klassenzimmer

So reagieren die Städte im Kreis Ravensburg auf die Corona-Krise

Das öffentliche Leben wird immer weiter heruntergefahren, um die Verbreitung des Coronavirus zu bremsen: Auch im Kreis Ravensburg sind ab Dienstag Schulen und Kitas geschlossen.

Die Stadt Ravensburg hat am Freitag einen Notfallplan vorgelegt, mit dem Eltern in bestimmten Berufen ermöglicht werden soll, trotz der coronabedingten Schulschließungen zur Arbeit zu gehen. Auch viele weitere Lebensbereiche sind inzwischen von der Krise betroffen.