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 Besetzt: Wenn sich derzeit 17 Fahrzeuge auf der Zufahrt zum Krankenhaus befinden, wird kein weiteres Auto reingelassen. Für Pa

Ärger am Krankenhaus: Zufahrt oft versperrt

Ein 60-jähriger Ravensburger will seinen Schwiegervater für eine Untersuchung in die Oberschwabenklinik (OSK) bringen. Der Mann ist gehbehindert, kann kaum laufen. Die Zufahrt zum Eingang des Krankenhauses ist aber durch eine Schranke versperrt, auf einer Ampel leuchtet das Wort „besetzt“. Der 60-Jährige muss seinen Schwiegervater von der Schranke bis zum Haupteingang „quälen“, wie er schildert. Für ihn ein unhaltbarer Zustand: „Es kann nicht sein, dass ein Krankenhaus nicht zum Ausladen von Patienten per Pkw erreichbar ist.

 Eine Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) wird es in Bad Waldsee weiterhin nicht geben. Die nächsten dieser Prax

Waldseer müssen zur Notfallpraxis weit fahren

Die Notfallversorgung an Krankenhäusern wird zunehmend in Anspruch genommen. Für Krankenhäuser landauf und landab ist das ein großes Problem, denn anstatt sich an einen Arzt zu wenden, gehen immer mehr Menschen im Krankheitsfall in die Notaufnahme einer Klinik. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg in Bad Waldsee: Dort werden mittlerweile doppelt so viele Notfallpatienten behandelt als noch vor zehn Jahren. Eine Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Baden-Württemberg könnte dies nach Angaben der Oberschwabenklinik abpuffern.

Pläne des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) für die Versorgung von Notfallpatienten haben keine Auswirkungen auf den OSK-Stand

Entwarnung für Notfallversorgung am Krankenhaus

Die Notfallversorgung am Krankenhaus in Bad Waldsee bleibt unverändert: Die Oberschwabenklinik gab nun Entwarnung und bestätigte, dass die neuesten Pläne des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) für die Versorgung von Notfallpatienten keine Auswirkungen auf den OSK-Standort in Bad Waldsee haben. Wären die Pläne so umgesetzt worden, wie noch im August kommuniziert (die SZ berichtete), hätte dem Krankenhaus Bad Waldsee ein finanzieller Verlust im sechsstelligen Bereich gedroht.

Die Notaufnahmen sind überbelastet – in Bad Waldsee ist die Patientenzunahme besonders hoch.

Patientenansturm auf Notaufnahmen in der Region

Immer mehr Menschen gehen im Krankheitsfall in die Notaufnahme einer Klinik, anstatt sich an einen Arzt zu wenden. Für die Krankenhäuser ist das ein riesiges Problem. Denn das bedeutet nicht nur unnötige Mehrarbeit. Die Krankenhäuser zahlen für jeden Patienten auch noch erheblich drauf.

Beispiel Oberschwabenklinik: Fast 58 000 Patienten versorgte der Ravensburger Klinikverbund im vergangenen Jahr in seinen Notaufnahmen. Das sind fast ein Drittel mehr als noch zehn Jahre zuvor.

Ein Foto mit Symbolcharakter? Hospiz und Kreis wollen in Sachen Hospiz-Zukunft in dieselbe Richtung marschieren.

Wangener Hospiz bleibt wohl im Krankenhaus

Das lange Rätselraten um einen Verbleib des stationären Hospizes im Wangener Krankenhausgebäude nähert sich dem Ende: Die Oberschwabenklinik (OSK) meldet endgültig keinen Eigenbedarf mehr für die Räume im fünften Obergeschoss an. Und Kreiskämmerer Franz Baur sagt auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ zu einer möglichen Fortsetzung des Mietvertrags zwischen Kreis und Hospiz: „Ich kann nicht erkennen, dass es nicht klappt.“

In den vergangenen Wochen und Monaten hatte es Gespräche zum zukünftigen Standort des Wangener Hospizes ...

Bei der Notfallversorgung will die OSK in Wangen neuen Standards entsprechen.

Erneut mehr als 10 000 stationäre Patienten

Am Westallgäu-Klinikum der OSK wurden im vergangenen Jahr rund 10 500 Patienten stationär behandelt und es ist nach dem St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg das zweitgrößte OSK-Haus. 2017 war somit das zweite Jahr in Folge mit einer fünfstelligen Patientenzahl, und auch das laufende Jahr deutet auf ein ähnliches Ergebnis hin. Die stationär Behandelten kommen knapp zur Hälfte aus dem Landkreis und zu einem weiteren Viertel aus der Stadt Wangen. Weitere nennenswerte Patientengruppen leben im Landkreis Lindau (elf Prozent) und im Bodenseekreis ...


Das alte Hochhaus am Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth ist bereits entkernt, in der kommenden Woche beginnen die Abbruchar

EK-Hochhaus: Abriss beginnt

Seit 2009 laufen die Sanierungs-, Um- und Neubauarbeiten am Ravensburger Krankenhaus St. Elisabeth (EK). Jetzt folgt der letzte große Akt: Das 13-geschossige ehemalige Schwesternwohnheim wird abgerissen.

Das Besondere: Während die unteren Ebenen des Hochhauses mit einem Bagger mit enorm langem Arm abgebrochen werden, kommen in den beiden oberen Stockwerken automatische Roboter-Bagger zum Einsatz. Dieses Vorgehen ist ein Novum. Die Baufirma Lämmle aus Eberhardzell hat diese Geräte bisher nur bei der Entkernung von Gebäuden ...


Uli Schuh vom gleichnamigen Büro- und Kommunikationszentrum in Mariatal hat den Wifo-Standort-Oskar 2018 gewonnen. Im Bild von

30 Jahre Wifo: Neuer Vorstand gewählt

Im Wirtschaftsforum Pro Ravensburg (Wifo) arbeiten Händler, Handwerker, Dienstleister und Industrie gemeinsam an der Aufrechterhaltung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Ravensburg – seit 30 Jahren. Mit Erfolg.

„Um das Wifo beneiden uns andere Städte. Vergleichbares gibt es woanders nicht“, sagte Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp bei der Jahreshauptversammlung des Wifo am Donnerstagabend im neuen Reischmann-Logistikzentrum in Erlen.


Bis zum 22. Dezember soll der Christkindlesmarkt in Ravensburg künftig immer gehen - mindestens.

Neues Stadtrecht mit Folgen: Bis zu 28 Tage Christkindlesmarkt

Eine Änderung im Stadtrecht soll den ewigen Streit um den Ravensburger Christkindlesmarkt ein für alle Mal beenden. Die Stadtverwaltung will, dass der Budenzauber künftig grundsätzlich immer vom Freitag vor dem ersten Advent bis zum 22. Dezember dauert. Damit würde allerdings nicht nur wieder die Marktordnung gekippt, sondern mit ihr ein entscheidender Punkt, auf den sich der Gemeinderat nach jahrelanger Kontroverse geeinigt hatte: Statt maximal 24 Tagen würde dann der Christkindlesmarkt bis zu 28 Tage dauern.


Zehn Minuten Zeit bleiben der Belegschaft des Waldseer Krankenhauses jeden Vormittag, um sich am „Backmobil“ der Landbäckerei M

„Backmobil“ ersetzt die Cafeteria im Waldseer Krankenhaus

Keine fünf Monate nach Wiedereröffnung hat die Cafeteria im Waldseer Krankenhaus ihren Betrieb am 27. Juni bereits wieder eingestellt. Nach Angaben von OSK-Sprecher Winfried Leiprecht sah sich die Pächterin des Bistros aus „wirtschaftlichen Gründen“ zu diesem Schritt gezwungen. Nun springt ein „Backmobil“ in die Bresche und beliefert das Personal vormittags zehn Minuten lang mit Pausensnacks und Salaten. Und für Patienten und Besucher soll es an den Wochenenden zum Automaten-Kaffee bald ein Kuchenbuffet geben als Ersatz für „Gisis Caféstube“.