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Die „Bürger für Ravensburg“ hoffen, dass es nach dem Austausch der OSK-Geschäftsführung eine Chance gibt, die Geriatrische Reha

Bürger für Ravensburg: Geriatrische Reha soll im Heilig-Geist-Spital bleiben

Gibt es nach dem erneuten Wechsel in der Geschäftsführung der Oberschwabenklinik (OSK) die Chance, die Geriatrische Reha doch am Heilig-Geist-Spital (HGS) in Ravensburg zu erhalten? Die „Bürger für Ravensburg“ (BfR) wollen jetzt beantragen, die im Rahmen der Strukturreform getroffene Entscheidung rückgängig zu machen. Doch die Aussichten sind schlecht.

Wenn es nach BfR-Fraktionschef Wilfried Krauss ginge, sollen Oberbürgermeister Daniel Rapp und Erster Bürgermeister Simon Blümcke, der als Vertreter der Stadt zugleich ...

In den Krankenhäusern im Kreis Ravensburg liegen wieder mehr Corona-Patienten.

An der Oberschwabenklinik baut sich die siebte Covid-Welle auf

Mit dem Herbstbeginn steigt die Zahl der Corona-Patienten in den Häusern der Oberschwabenklinik (OSK) wieder stark an. Waren vor einer Woche noch 15 und vor zwei Wochen nur acht Patienten mit oder wegen Covid-19 im Ravensburger Elisabethen-Krankenhaus (EK) oder Wangener Westallgäuklinikum, sind es laut OSK-Pressesprecher Winfried Leiprecht jetzt wieder 23.

Nach und nach gehen die Zahlen nach oben. Es gab nicht einen Tag mit einem Rückgang,

so Leiprecht.

 Die tiefgreifenden Änderungen in der OSK-Struktur beginnen zu greifen. Das ändert sich an den Krankenhäusern in Wangen, Bad Wal

Stichtag 1. Oktober: Was sich bei der OSK alles ändert

Ungeachtet der jüngsten Turbulenzen um die Geschäftsführung hält die Oberschwabenklinik (OSK) an der Umstrukturierung fest. Zum 1. Oktober treten wichtige Änderungen in Kraft. Grundlage dafür ist der umstrittene Kreistagsbeschluss von Ende Mai. Was jetzt konkret ansteht, welche Folgen das hat und welche Gewinner und Verlierer es möglicherweise gibt.

Was ist konkret geplant?

Der 1. Oktober ist erstes wichtiges Eckdatum zur vom Kreistag beschlossenen Umstrukturierung der OSK.

 Schwer wie Felsen liegt der Kreistagsbeschluss zur Schließung des Waldseer Krankenhauses in den Mägen der Waldseer. Die Aussich

So stehen OSK und Landrat zu nochmaliger Krankenhaus-Abstimmung

Im Zuge der jüngsten Personaldebatten in der Oberschwabenklinik (OSK) ist in Bad Waldsee Hoffnung an einem Erhalt der örtlichen Klinik aufgekeimt. Die Forderung der Waldseer Stadtspitze und der Bürgerinitiative lautet: Der Kreistag soll nochmals über die Schließung des mehr als 100 Jahre alten Hauses entscheiden. So stehen die OSK und der Landrat zum Waldseer Vorstoß.

„Der Kreistagsbeschluss ist nicht mutwillig erfolgt, sondern er reagiert auf gravierende Veränderungen im Gesundheitswesen.

Im Vergleich zum Jahresanfang ist die Situation an den Krankenhäusern noch entspannt.

Corona wird an der OSK wieder spürbarer

Nach dem Ende des Sommers wird die Corona-Pandemie auch an der Oberschwabenklinik (OSK) wieder etwas spürbarer. Von den Problemen in den ersten Monaten des Jahres sind die OSK-Häuser aber noch weit entfernt.

Laut Sprecher Winfried Leiprecht versorgt die OSK derzeit insgesamt zwölf positiv getestete Patienten, sieben im Elisabethenkrankenhaus (EK) in Ravensburg und fünf in Wangen. Im EK liegen zwei Coronapatienten in den Intensivbereichen (Intensivstation bzw.

Der Aufsichtsrat der OSK kam am Samstagvormittag überraschend zusammen.

Ravensburger Klinikverbund OSK bekommt neue Geschäftsführung

Die Oberschwabenklinik (OSK) wird sich von ihrem umstrittenen Geschäftsführer Oliver Adolph trennen. Am Sonntag teilte der Klinikverbund mit, dass Adolph von seinem Amt als Geschäftsführer freigestellt wird und alsbald eine Interimsleitung eingesetzt werden soll.

Neun Tage vor der nächsten regulären Sitzung war der OSK-Aufsichtsrat am Samstagvormittag überraschend zusammengekommen. Das Ergebnis: Oliver Adolph wird sein Amt als Geschäftsführer „nicht weiter aktiv ausüben“, wie es am Sonntag in einer Pressemitteilung des ...

Am EK können viele Betten aus Personalmangel nicht mehr betrieben werden. Patienten müssen zum Teil nach Bad Waldsee oder Wangen

Krise um Geschäftsführer Adolph: OSK-Aufsichtsrat kommt überraschend zusammen

Eine Woche konnte das Thema nun doch nicht mehr warten. Neun Tage vor der nächsten regulären Sitzung ist der Aufsichtsrat der Oberschwabenklinik (OSK) am Samstagvormittag überraschend zusammengekommen. Nach SZ-Informationen soll es dabei konkret um die Zukunft von Geschäftsführer Oliver Adolph gegangen sein.

Der Aufsichtsratsvorsitzende, Landrat Harald Sievers, teilte der „Schwäbischen Zeitung“ auf Anfrage mit, es werde demnächst eine Pressemitteilung von Unternehmenssprecher Winfried Leiprecht geben.

 Im Herbst 2023 wird das Krankenhaus in Bad Waldsee endgültig schließen. Mehrere Mitarbeiter ziehen davor schon die Reißleine un

Kündigungswelle schwappt über Bad Waldseer Krankenhaus

Die Oberschwabenklinik (OSK) erlebt aktuell schwere Zeiten. Die Stimmung in den drei Häusern im Landkreis Ravensburg ist schlecht und die Diskussionen um Geschäftsführer Oliver Adolph reißen nicht ab. Die Schließung der Waldseer Klinik im nächsten Jahr hat etliche Mitarbeiter vor den Kopf gestoßen und einige von ihnen ziehen nun die Reißleine. 23 Mitarbeiter haben in diesem Jahr bereits gekündigt – darunter hochrangige Ärzte. So stellt sich die aktuelle Personalsituation im Krankenhaus in der Großen Kreisstadt dar.

In der Oberschwabenklinik gibt es laut dem Aufsichtsratsvorsitzenden Sievers jetzt die Chance „zu einer kompletten strukturellen

Paukenschlag bei der OSK: Prominente Kündigung auf Führungsebene

Das Chaos an der Oberschwabenklinik (OSK) ist perfekt: Wie die "Schwäbische Zeitung" erfuhr, hat Michael Schuler seine Kündigung eingereicht – weil er sich eine weitere Zusammenarbeit mit seinem Co-Geschäftsführer Oliver Adolph nicht vorstellen kann.

Dieser steht seit Wochen in der Kritik, nachdem ihm zunächst fast alle Chefärzte und anschließend auch knapp 200 Ober- und Assistenzärzte aus dem Klinikverbund das Vertrauen entzogen haben.

Mehr als vier Stunden haben die Chefärzte der Oberschwabenklinik dem Personalausschuss des Kreistages am Dienstagabend ihr Leid

OSK: Landrat schließt Geschäftsführerwechsel nicht mehr aus

Was hat das Krisengespräch der Oberschwabenklinik (OSK) vor dem Personalausschuss des Aufsichtsrats ergeben? Mehrere Stunden lang hatten die Chefärztinnen und Chefärzte den Kommunalpolitikern am Dienstag bis in den Abend dargelegt, warum eine konstruktive Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Oliver Adolph für sie unmöglich und das Vertrauen zerrüttet sei. Teilgenommen haben fast alle Chefärzte – bis auf einen, der gerade auf einem Kongress ist.

Die beiden Geschäftsführer waren nach SZ-Informationen nicht anwesend, und die ...