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Wirtschaft wünscht sich mehr Einfluss von Südwest im Bund

Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur - trotz einiger guter Ansätze kommt die grün-schwarze Landesregierung nach Ansicht der Südwest-Wirtschaft bei wichtigen Themen nicht schnell genug voran. Zudem fehle es an Durchschlagskraft in Berlin, um eigene Anliegen durchzusetzen oder auch mal eine Entwicklung aufzuhalten, kritisierten Arbeitgeberverband und der Landesverband der Industrie (LVI) am Donnerstag in ihrer Regierungs-Halbzeitbilanz. „Das können sie aber nur erreichen, wenn sie in der Koalition einer Meinung sind“, sagte der ...

Winfried Kretschmann (Grüne)

Kretschmann sagt Termine wegen Krankheit ab

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat Termine für mindestens zwei Tage abgesagt. Nach den Worten seiner Staatsministerin Theresa Schopper (Grüne) liegt der 70-Jährige krank im Bett, weil ihn eine Bronchitis niedergestreckt hat. Deshalb habe er Termine für Mittwoch und diesen Donnerstag gestrichen. Damit fehlte er auch bei der Veranstaltung zur Unterzeichnung des Staatsvertrags mit dem Landesverband der Sinti und Roma. Der Vertrag trägt dennoch seine Unterschrift.

 Katja Korf

Achtung, Volksverdummung

Der Landesvater gibt den Volksversteher. „Das muss sich ändern“, lautet die Botschaft, die Winfried Kretschmann mit „Männerhorden“-Äußerungen aussendet. Wer das umstrittene Interview liest, kann inhaltlich vielem zustimmen. Er legt dar, wie kompliziert es wird, tatsächlich etwas zu ändern. Dass es aus guten Gründen schwierig ist, Menschen einzusperren, bevor ein Richter dies anordnet. Dass es dennoch notwendig ist, Intensivtäter in den Griff zu bekommen, bevor sie wieder Gräueltaten begehen.

 Alfons Notz gratulierte am Montag Georg Fuchs nachträglich zu seinem 90. Geburtstag und überbrachte eine Urkunde von Ministerpr

„Ich wünsche mir nur Gesundheit – alles andere habe ich“

Neun Jahrzehnte ist es mittlerweile her, dass Georg Fuchs geboren wurde. Alfons Notz besuchte den Jubilar am Montag, überbrachte nachträgliche Glückwünsche, ein Geschenk von der Stadtverwaltung Leutkirch sowie eine Urkunde von Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Die 90 Jahre sind ihm kaum anzusehen, auch wenn es hier und da mal in der Hüfte zwickt. Die Rede ist von Georg Fuchs, der am Sonntag im kleinen Familienrahmen bei sich zu Hause sein Jubiläum feierte.

Dominic Miller vom Bierkulturhotel Schwanen (Mitte) erhält von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (rechts) im Beisein von Ax

Hohe Auszeichnung für das Bierkulturhotel Schwanen

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Landespreises für junge Unternehmen wurde auch die Bierkulturhotel Schwanen GmbH von Ministerpräsident Winfried Kretschmann ausgezeichnet. Gemeinsam mit Axel Nawrath, dem Vorsitzenden des Vorstands der L-Bank, ehrte Kretschmann vor mehr als 300 Gästen die zehn Finalisten des Landespreises 2018.

Bei der Preisverleihung in Stuttgart anwesend war auch Oberbürgermeister Alexander Baumann, welcher der Familie Miller vom Bierkulturhotel Schwanen im Namen der Stadt Ehingen gratulierte.

Boris Palmer

Männerhorden-Äußerung: Boris Palmer nimmt Kretschmann in Schutz

Angesichts der Kritik an den Äußerungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zum Umgang mit kriminellen jungen Flüchtlingen plädiert der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) für Gelassenheit.

„Ich würde mir wünschen, dass wir in öffentlichen Debatten nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und dass in der politischen Auseinandersetzung weniger bewusst missverstanden wird“, sagte er. „Was die Menschen erwarten, ist die aufrichtige Suche nach Lösungen für ihre Probleme.

Ministerpräsident Kretschmann

„Männerhorden“ in die „Pampa“? Kretschmann gelobt Besserung

Nach heftiger Kritik an Äußerungen zur Flüchtlingspolitik hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann Besserung gelobt. „Das war keine erfolgreiche Aktion, die nur zu Missverständnissen geführt hat“, sagte der Grünen-Politiker in Stuttgart.

„Darum werde ich mich in Zukunft streng an eine staatstragende Linie wieder halten - zumal da Parteifreunde vom linken Flügel mich auch dazu ermahnt haben, staatstragender zu formulieren, was mich ja freut“, sagte er weiter.

Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen)

Kretschmann nach Äußerung: „War keine erfolgreiche Aktion“

Nach heftiger Kritik an seinen Äußerungen zur Flüchtlingspolitik will sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) künftig nicht mehr zu solchen Worten hinreißen lassen. „Das war keine erfolgreiche Aktion, die nur zu Missverständnissen geführt hat“, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. „Darum werde ich mich in Zukunft streng an eine staatstragende Linie wieder halten - zumal da Parteifreunde vom linken Flügel mich auch dazu ermahnt haben, staatstragender zu formulieren, was mich ja freut.

Sprachforscher findet Kretschmanns Wortwahl verletzend

Der Mannheimer Sprachforscher Henning Lobin findet die Äußerungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zum Umgang mit Flüchtlingen zum Teil verletzend. Das gelte für den Begriff „Horden“ mit Blick auf Gruppen männlicher Asylsuchender, sagte der Direktor des Instituts für Deutsche Sprache (IDS) am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Mannheim. „Den Begriff „Horde“ auf Menschen zu beziehen, ist immer nur abwertend.“

Die zehn häufigst genutzten Adjektive zu diesem Begriff - von marodierend, plündernd über barbarisch ...

Ministerpräsident Kretschmann wird auch in der eignen Partei scharf kritisiert – vor allem für seine Wortwahl.

Kretschmann zu „Pampa“-Äußerung: „War keine erfolgreiche Aktion“

Nach heftiger Kritik an seinen Äußerungen zur Flüchtlingspolitik will sich der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) künftig nicht mehr zu solchen Worten hinreißen lassen. „Das war keine erfolgreiche Aktion, die nur zu Missverständnissen geführt hat“, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. „Darum werde ich mich in Zukunft streng an eine staatstragende Linie wieder halten — zumal da Parteifreunde vom linken Flügel mich auch dazu ermahnt haben, staatstragender zu formulieren, was mich ja freut.