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Adolf Berroth ist am vergangenen Samstag im Alter von 87 Jahren verstorben.

Der SPD-Vorsitzende und verdiente Musiker Adolf Berroth ist gestorben

Gemeinderat und Vorsitzender des SDP-Ortsvereins, Posaunist im Musikverein und Trainer beim TSV Adelmannsfelden, Leiter des Seniorenkreises und Mitbegründer der Rheumaliga – selten vereint ein einzelner Mann in sich eine so große Bandbreite an ehrenamtlichem Engagement. Der Adelmannsfeldener Adolf Berroth ist am vergangenen Samstag im Alter von 87 Jahren verstorben.

Die Gemeinde trauert um einen sehr engagierten Bürger. 2013 wurde Berroth für seine herausragenden Verdienste von Bürgermeister Edwin Hahn im Auftrag des ...

Auf dem Campus Galli bei Meßkirch ist Muskelkraft gefragt: Hier entsteht seit 2013 eine mittelalterliche Klosterstadt.

Sigmaringen im Zeitraffer

40er-Jahre: Nach dem Krieg wird die Region Sigmaringen Zufluchtsort vieler Heimatvertriebener. Bis 1950 finden zum Beispiel in Veringenstadt 376 Personen aus dem Osten ein neues Zuhause.

50er-Jahre: Noch ist die Region vorwiegend landwirtschaftlich geprägt. Mit zunehmender Industrialisierung entstehen aber auch neue Arbeitsplätze mit besseren Verdienstmöglichkeiten als in der Landwirtschaft. Dadurch sinkt die Zahl der Kleinbauern stark.

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 39.957 (152.782 Gesamt - ca. 110.000 Genesene - 2.825 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 2.825 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 288.120 (1.084.743 Gesamt - ca. 779.500 Genesene - 17.123 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 17.

Für das Hickhack mit den Ferien sollen sich alle schämen

Generell ließe sich trefflich darüber streiten, ob es sinnvoll ist, die Weihnachtsferien vorzuziehen, um Kontakte während der Corona-Pandemie zu verringern. Doch darum soll es an dieser Stelle nicht gehen, sondern um das erbärmliche Hickhack um diese Entscheidung in Baden-Württembergs grün-schwarzer Landesregierung.

Kurz zusammengefasst: Winfried Kretschmann plädiert vergangene Woche vor dem Corona-Gipfel dafür, die Ferien früher beginnen zu lassen.

Landesregierung stellt Corona-Beschlüsse vor

Landesregierung stellt Corona-Beschlüsse vor

Eigentlich war der der frühere Start in die Weihnachtsferien doch beschlossene Sache- zumindest haben das viele nach den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und dem Bund gedacht. Baden-Württemberg weicht nun aber vom Bund-Länder-Beschluss ab. Die Ferien starten trotz der Corona-Pandemie nun doch erst am 23. Dezember. Darauf hat sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Kultusministerin Susanne Eisenmann verständigt. Kretschmann bemängelt, dass es für einen früheren Ferienstart kein ausgereiftes Betreuungsangebot gibt.

Franz Untersteller

Kretschmann: Hochwasserschutz ist Akt der Solidarität

Die Anlage von Hochwasser-Rückhalteräumen am Oberrhein ist für Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Akt der Solidarität gegenüber den flussabwärts lebenden Menschen. Überflutungen könnten Großstädte wie Karlsruhe, Mannheim oder Ludwigshafen gefährden und im schlimmsten Fall Milliardenschäden verursachen, sagte der Regierungschef am Dienstag.

Das Integrierte Rheinprogramm für den Hochwasserschutz soll auf baden-württembergischer Seite bis 2028 abgeschlossen sein, kündigte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) an, ...

Manne Lucha

Hotspotstrategie lässt weiter auf sich warten

Trotz ausufernder Corona-Infektionszahlen in mehreren Regionen hat die Landesregierung nach wie vor keine Hotspotstrategie parat. Man stimme sich derzeit noch mit den Gesundheitsämtern ab, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Knackpunkt sind Pläne für allgemeine Ausgangsbeschränkungen. Da müsse man sich noch in einer Arbeitsgruppe mit den Ressorts und den Kommunen einigen, sagte Lucha. „Wenn es nach mir ginge, hätten wir es schon im Sack.

Peter Hauk

Kretschmann stärkt Hauk nach Schlachthof-Skandal den Rücken

Trotz mehrerer Schlachthof-Skandale in den vergangenen Jahren und scharfer Kritik an den Missständen in den Betrieben kann Agrarminister Peter Hauk (CDU) auf den Rückhalt seines Ministerpräsidenten bauen. „Ich werde ihn nicht entlassen“, sagte Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag nach entsprechenden Forderungen der oppositionellen SPD.

Die Maßnahmen, die Hauk nach dem jüngsten Skandal in Biberach vorgestellt habe, seien schlüssig.

Nach Schlachthof-Skandal: Kretschmann wird Minister Hauk nicht entlassen

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat Agrarminister Peter Hauk (CDU) den Rücken gestärkt. Hauk war wegen wiederholter Vorwürfe um Tierschutzverstöße an Schlachthöfen, unter anderem in Biberach, in die Kritik geraten.

Die SPD-Landtagsfraktion hatte deshalb seinen Rücktritt gefordert. „Ich werde ihn nicht entlassen“, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. „Die Maßnahmen, die jetzt getroffen werden, sind schlüssig und lassen erwarten, dass man das Problem jetzt wirklich richtig in den Griff bekommt.

Kretschmann stärkt Hauk den Rücken

Kretschmann stärkt Hauk den Rücken

Auch nach dem jüngsten Schlachthof-Skandal in Biberach stärkt Ministerpräsident Winfried Kretschmann Agrarminister Peter Hauk den Rücken. "Ich werde ihn nicht entlassen"- das hat Kretschmann heute bei der Landespressekonferenz in Stuttgart gesagt. Für ihn sind die Maßnahmen, die Hauk nach dem jetzigen Skandal vorgestellt hat, schlüssig. Dennoch fordert der Ministerpräsident eine Klärung, wie es trotz der Kontrolle durch das Veterinärsamt immer wieder zu solchen Zuständen kommen kann.