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Testprojekt mit Oberleitungs-Lastwagen wird ausgeweitet

Die Oberleitungs-Lastwagen auf der geplanten Teststrecke im Murgtal bekommen direkte Konkurrenz. Im Verlauf des Pilotprojekts „eWayBW“, das voraussichtlich im Sommer startet, sollen parallel auch Lkw mit anderen neuen Antriebstechnologien erprobt werden, wie Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Freitag ankündigte. So schickt der Nutzfahrzeughersteller Iveco einen mit dem US-Unternehmen Nikola entwickelten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Lkw ins Rennen.

Die Härtsfeldbahn könnte, sofern sie im Stundentakt verkehrt, den Schnellbus von Aalen nach Neresheim ergänzen, so die CDU-Volks

CDU-Abgeordnete schlagen Regelbetrieb für die Härtsfeldbahn vor

Die CDU-Abgeordneten Winfried Mack (Landtag) und Roderich Kiesewetter (Bundestag) schlagen zusammen mit den Bürgermeistern Thomas Häfele (Nersheim) und Alfons Jakl (Dischingen) und in Abstimmung mit der Härtsfeld-Museumsbahn vor, die restlichen 2,4 Streckenkilometer der Bahnstrecke Neresheim-Dischingen fertig zu bauen und die Strecke in einen Regelbetrieb zu überführen. Diesen Vorschlag haben sie in einem gemeinsamen Schreiben an Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) gemacht.

In einem Gespräch mit Verkehrsminister Hermann ging es um den Ausbau der Brenzbahn.

Brenzbahn: „Den Fuß in der Tür“

Steter Tropfen höhlt den Stein: In einem Gespräch mit Landesverkehrsminister Winfried Hermann und mit Steffen Bilger, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, haben sich die CDU-Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack sowie die Landräte Peter Polta (Landkreis Heidenheim) und Joachim Bläse (Ostalbkreis) vehement für den Ausbau der Brenzbahn eingesetzt. Als Ergebnis konnte erreicht werden, dass das Projekt in das Förderprogramm des Bundes nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Kategorie C aufgenommen werden soll.

 Der Regionalexpress hält schon jetzt mehrfach in Erbach – und soll es ab Dezember 2025 möglichst noch häufiger tun, erklärt Ver

Streit um Bahnhalt Erbach: So reagiert der Minister

Die heftigen Kommentare lokaler Politiker auf die angebliche Absage des Verkehrsministeriums an den künftigen RE-Halt Erbach (die SZ berichtete) sind nicht ungehört in Stuttgart verhallt. Der grüne Minister Winfried Hermann persönlich hat sich im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ verärgert über die Aussagen gezeigt, er würde in Sachen Verkehrswende nicht liefern – und er betonte, dass derzeit in Erbach schon Regionalexpress-Züge zur Hauptverkehrszeit am Morgen und Abend halten und dies auch in der Konzeption für die elektrifizierte ...

Südwesten setzt auf erneuerbare Kraftstoffe

Die Landesregierung will die Verkehrswende mit erneuerbaren Kraftstoffen vorantreiben und verknüpft damit Hoffnungen für die Industrie. „In diesem Bereich könnten daher zahlreiche zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Mittwoch laut Mitteilung.

Für den Aufbau einer globalen Versorgung mit Kraftstoffen, die aus CO2 und Wasserstoff und mit Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt werden, bedarf es vieler Anlagen wie Chemiewerke.

 Der Regionalexpress auf der Südbahn muss auch in Erbach halten, fordern Scheffold und Hagel.

„Wer die Verkehrswende propagiert, muss auch liefern“

„Eine Verkehrswende mit Zugkraft für unsere Bürgerinnen und Bürger sieht anders aus. Der Ab-Donau-Kreis braucht dringend einen schnellen Zug-Halt in Erbach auf der elektrifizierten Südbahn.“ Das sagt Landrat Heiner Scheffold als Reaktion auf die Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Martin Rivoir.

Der Prüfauftrag des Verkehrsministeriums für einen Regionalexpress-Halt in Erbach im Zusammenhang mit der geplanten Elektrifizierung von Bodenseegürtelbahn und Hochrheinbahn sei eine viel zu vage ...

Zwei Züge begegnen sich

Schnellzughalt in Erbach: Die Signale stehen auf Rot

Die Erbacher müssen ihre Hoffnungen auf einen baldigen Schnellzughalt wohl begraben: Dieser Schluss drängt sich aus der Antwort auf eine Anfrage des Ulmer SPD-Landtagsabgeordneten Martin Rivoir an das Verkehrsministerium auf. Sowohl Rivoir als auch Erbachs Bürgermeister Achim Gaus zeigen sich über das rote Signal des grün geführten Ministeriums enttäuscht.

„In den letzten Jahren wurde immer wieder eine wohlwollende Prüfung zugesagt, jetzt kommt eine klare Absage.

Spielzeug auf dem Boden eines Kindergartens

Vor allem Eltern von kleinen Kindern sind auf die Notbetreuung angewiesen

Im derzeitigen Lockdown sind die Kindergärten und Schulen geschlossen. Und bleiben es bis mindestens Ende Januar, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann am Donnerstag beschlossen haben. Dennoch gibt es in Tuttlingen die Notbetreuung. Aktuell werden in dieser vor allem die jüngsten Kinder betreut.

„Der Lockdown trifft Familien mit Kindern besonders hart – umso wichtiger ist es, hier Härten zu vermeiden“, sagt Oberbürgermeister Michael Beck.

Vor allem über die anstehende Landtagswahl wurde beim FDP-Regionaltalk online gesprochen.

FDP-Landtagskandidat Frank Scharr plant 35 Termine zur Landtagswahl

Zwölf Personen sind es gewesen, die beim digitalen FDP-Regionaltalk am Dienstagabend Rede und Antwort standen beziehungsweise sich informieren ließen. Mehr als zwei Stunden lang ging es um Kommunales und vor allem um die kommende Landtagswahl im März 2021.

Sebastian Scherer, der Vorsitzende des Ortsverbandes der FDP im Württembergischen Allgäu, leitete die Videokonferenz. Sein Gruß galt zunächst Klaus Schliz, der aus seiner Arbeit im Wangener Gemeinderat berichtete.

Auf einer Autobahn steht ein Schild zur Höchstgeschwindigkeit

Südwesten dringt auf höhere Bußgelder im Verkehr

In der Debatte um höhere Bußgelder für Vergehen im Straßenverkehr hat Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann an den Bund appelliert, hier voranzukommen. „Nur mit neuen, wirksamen Sanktionsmaßnahmen können Verbesserungen erreicht werden“, teilte der Grünen-Politiker am Sonntag in Stuttgart mit. „Ich fordere Herrn Minister (Andreas) Scheuer daher auf, für eine Neufassung der Straßenverkehrsordnung mit der ursprünglichen Zielrichtung mehr Verkehrssicherheit den Weg freizumachen.