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Chip-Hersteller Intel erfreut Anleger mit starken Zahlen

Chip-Gigant Intel profitiert von Cloud-Boom

Das Geschäft mit Prozessoren für Rechenzentren sorgt beim Chip-Riesen Intel für starke Zahlen. Der Konzern übertraf die Erwartungen der Experten sowohl im vergangenen Quartal als auch mit den Prognosen. Auch der Wechsel der Unternehmen auf neue Geräte wegen des Auslaufens der Unterstützung von Windows 7 sowie das Interesse an Fahrassistenzsystemen für Autos trugen dazu bei.

Im vierten Quartal kletterte der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um 33 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar (6,2 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag ...

Chip-Hersteller Intel

Chip-Gigant Intel profitiert von Cloud-Boom

Das Geschäft mit Prozessoren für Rechenzentren sorgt beim Chip-Riesen Intel für starke Zahlen. Der Konzern übertraf die Erwartungen der Experten sowohl im vergangenen Quartal als auch mit den Prognosen.

Auch der Wechsel der Unternehmen auf neue Geräte wegen des Auslaufens der Unterstützung von Windows 7 sowie das Interesse an Fahrassistenzsystemen für Autos trugen dazu bei.

Im vierten Quartal kletterte der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um 33 Prozent auf 6,9 Milliarden Dollar (6,2 Mrd Euro), wie der Konzern am ...

 Die Gemeinde Burgrieden möchte im Rahmen des „Digitalpakts Schule“ Zuschüsse für die Grundschule Rot-Bihlafingen erhalten.

Gemeinderat Burgrieden stimmt „Digitalpakt Schule“ zu

Burgrieden - Der Gemeinderat Burgrieden hat in seiner Sitzung am Montag der Planung zur Umsetzung eines sogenannten „Digitalpakt Schule“ in der Grundschule Rot-Bihlafingen einmütig zugestimmt. Das Votum gilt auch für die notwendigen Investitionen. Bürgermeister Josef Pfaff erläuterte vorab, die Bundesrepublik Deutschland stelle den Ländern fünf Milliarden Euro zur Verfügung, um die digitale Infrastruktur an den Schulen zu verbessern. Voraussetzung für den Erhalt der Zuschüsse sei ein Medienentwicklungsplan, der eine Bestandsaufnahme der bestehenden und benötigten Ausstattung sowie ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und eine bedarfsgerechte Fortbildungsplanung für die Lehrkräfte enthalten müsse. Diesen Plan für die Grundschule Rot-Bihlafingen haben in Fleißarbeit Schulleiterin Stefanie Hochdorfer und ihr Vorgänger Gerhard Rederer bereits erstellt und das Ausstattungs-Konzept jetzt dem Gemeinderat vorgestellt. Benötigt werden unter anderem ein Multimediawagen, Dokumentationskameras, Laptops, Digitalkamera sowie interaktive Beamer. Gerhard Rederer, der sich auch als Ruheständler für die Medienentwicklung, insbesondere in der lange Jahre von ihm geleiteten Grundschule, mit seinem Wissen einbringt, verwies darauf, dass Microsoft dieser Tage den Support für Windows 7 einstellt. Er riet, auf Windows 10 upzugraden. Gemeinderat Uwe Hiller empfahl, über einen gemeinsamen Server mit der Grundschule Burgrieden nachzudenken. Er sehe darin keine Probleme. Vom Grundsatz her stimmte das Ratsgremium nach reger Aussprache der Planung zu und beauftragte die Verwaltung zusammen mit der Schulleitung der GS Rot- Bihlafingen die Planung einschließlich der notwendigen Investitionen umzusetzen. Hauptamtsleiter erklärt „Raumordnung“ Das Beteiligungsverfahren im Rahmen der Gesamtfortschreibung des Regionalplans Donau - Iller hat den Gemeinderat Burg-rieden in der ersten öffentlichen Sitzung des neuen Jahres zeitintensiv beschäftigt. Laut Sachdarstellung durch die Gemeindeverwaltung geht der aktuell gültige Plan für die Region Donau- Iller auf das Jahr 1987 zurück. Zwar gab es in den Folgejahren einige Teilfortschreibungen. Jetzt aber scheint der Zeitpunkt einer grundsätzlichen Fortschreibung gekommen. So sieht es auch die Gemeindeverwaltung Burgrieden, die deshalb das Thema am Montag auftischte. Da das Thema „Raumordnung“ im allgemeinen Alltagsgeschäft nicht so präsent sei, habe er eine umfangreiche Präsentation ausgearbeitet, erklärte Hauptamtleiter Andreas Munkes vor einigen interessierten Zuhörern. Der Begriff „Raumordnung“ sei, wie schon angedeutet, für den Normalbürger meist nicht wahrnehmbar. Man könne ihn am ehesten mit einer sehr groben Flächennutzungsplanung vergleichen. Ziel sei, die in der Bundesrepublik – und weiter verfeinert auf Landes-, Regionalverbands- und kommunaler Ebene – zur Verfügung stehende Fläche entsprechend den örtlichen und überörtlichen Bedürfnissen zu gliedern und für bestimmte Zwecke zu „widmen“. Ausführlich beschrieb Munkes, was es mit den „Zielen der Raumordnung“ und den Grundsätzen dieser Raumordnung auf sich hat. Von vorrangigem Interesse waren für den Gemeinderat die Burgrieden direkt betreffenden relevanten Festlegungen. Dazu zählt beispielsweise die Einordnung von landwirtschaftlichen Flächen in vier Kategorien. Dabei kommt es nicht nur auf die Güte und Beschaffenheit der Böden an, sondern auch auf deren Lage und sonstige agrarstrukturelle Faktoren, wie etwa Größen der Bewirtschaftungseinheiten, Schlaglängen, Hanglage, Beschattung durch Waldflächen und ähnlichem. Nach einem Hinweis eines Sachverständigen schlug die Gemeindeverwaltung Burgrieden dem Gemeinderat vor, für alle Flächen mit einer Gesamt-Bewertung von 2,5 oder darunter in der Stellungnahme zu verlangen, dass diese aus dem Vorbehaltungsgebiet gestrichen werden. Örtlich betrifft dies im Wesentlichen einige Bereiche östlich von Burgrieden und Rot. Rund um Bühl liegt die Bodenbewertung noch höher.

Burgrieden - Der Gemeinderat Burgrieden hat in seiner Sitzung am Montag der Planung zur Umsetzung eines sogenannten „Digitalpakt Schule“ in der Grundschule Rot-Bihlafingen einmütig zugestimmt. Das Votum gilt auch für die notwendigen Investitionen.

Bürgermeister Josef Pfaff erläuterte vorab, die Bundesrepublik Deutschland stelle den Ländern fünf Milliarden Euro zur Verfügung, um die digitale Infrastruktur an den Schulen zu verbessern. Voraussetzung für den Erhalt der Zuschüsse sei ein Medienentwicklungsplan, der eine Bestandsaufnahme ...

Microsoft-Zentrale in München

Microsoft schließt Windows-Schwachstelle nach NSA-Hinweis

Microsoft hat eine brisante Sicherheitslücke in seinem Windows-Betriebssystem geschlossen, dank der sich böswillige Schadsoftware als ein legitimes Programm ausgeben konnte.

Der Hinweis kam vom US-Abhördienst NSA, der die Schwachstelle entdeckte und dem Softwarekonzern meldete. Die Lücke kann nur durch die Installation des am Dienstag veröffentlichten Updates für Windows 10, 8.1 und Windows Server (2012, 2016 und 2019) geschlossen werden.

Microsoft schließt Windows-Schwachstelle nach NSA-Hinweis

Microsoft hat eine brisante Sicherheitslücke in seinem Windows-Betriebssystem geschlossen, dank der sich böswillige Schadsoftware als legitime Programme ausgeben konnte. Der Hinweis kam vom US-Abhördienst NSA, der die Schwachstelle entdeckte und dem Software-Konzern meldete. Die Lücke kann nur durch die Installation des am Dienstag veröffentlichten Updates für Windows 10 und Windows Server geschlossen werden.

Lenovo auf Technik-Messe CES

Erstes Jahr mit Zuwachs bei PC-Absatz seit 2011

Das Ende der Unterstützung des Betriebssystems Windows 7 hat dem PC-Markt im vergangenen Jahr den ersten Absatz-Zuwachs seit 2011 beschert.

In den nächsten Monaten werde der Trend zunächst weitergehen, weil viele Unternehmen vor allem in Asien noch auf das neuere Windows 10 umsteigen müssten, prognostizierte Analystin Mikako Kitagawa vom IT-Marktforscher Gartner am Dienstag. Auf längere Sicht von 12 bis 18 Monaten müssten sich die Anbieter aber auf eine auslaufenden Upgrade-Welle einstellen, warnte ihr Kollege Ryan Reith von der ...

Bei einer Inventur wird eine Packung mit dem Betriebssystem Windows 7 Home Premium in einen Karton gesteckt.

Experten warnen vor Windows 7

Langsam heißt es Abschied nehmen: Microsoft stellt am Dienstag, 14. Januar, den gesamten Support für die privaten Nutzer von Windows 7 ein. Das bedeutet: Es gibt keine Sicherheits- und Softwareupdates mehr. Supportanfragen werden wohl auch nicht mehr beantwortet. Für die meisten Anwender besiegelt das einen Umstieg – wenn nicht auf Windows 10, dann auf ein anderes Betriebssystem. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu, warum das so ist, wie ein Wechsel funktioniert und welche Alternativen es gibt.

Support-Ende von Windows 7: Umstieg bei Verwaltungen holprig

Rund 30 Prozent aller PC-Anwender haben immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 im Einsatz. Das geht aus Berechnungen des Sicherheitsunternehmens ESET hervor. Für die Uralt-Software gibt es von diesem Dienstag an keinen kostenlosen Support durch Microsoft mehr. Auch viele Unternehmen, die das Betriebssystem nutzen, haben den Umstieg noch nicht komplett vollzogen. Bei der Berliner Stadtverwaltung etwa waren im Dezember erst knapp zwei Drittel der 82 000 IT-Arbeitsplätze auf Windows 10 umgestellt worden.

Windows-7-Aus

Viele PC-Anwender ignorieren „tickende Zeitbombe“ Windows 7

Experten warnen vor Windows 7 als einer „tickenden Zeitbombe für Privatanwender und Unternehmen“ - doch auf vielen PCs läuft immer noch das Uralt-Betriebssystem von Microsoft.

Rund 30 Prozent aller PC-Anwender haben immer noch den Software-Dino im Einsatz. Das geht aus Berechnungen des Sicherheitsunternehmens ESET hervor. Für Windows 7 gibt es von diesem Dienstag an keinen kostenlosen Support durch Microsoft mehr.

Außerdem unterstützt der Konzern künftig auch nicht mehr die Server-Betriebssysteme Microsoft Server 2008 und ...

Intel

Cloud-Wachstum treibt Intel an - Engpässe bei PC-Chips

Intel hat nach einem guten dritten Quartal in seinem Geschäft mit Rechenzentren die Prognose für das gesamte Jahr angehoben.

Der Chipkonzern rechnet nun mit Erlösen von 71 Milliarden Dollar - das sind 1,5 Milliarden Dollar mehr als bisher erwartet. Im PC-Geschäft unterschätzte Intel hingegen den Nachfrageschub vor dem Auslaufen der Unterstützung des noch oft eingesetzten Betriebssystems Windows 7. Das führte zu Engpässen bei Intel-Chips.