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Biotoppflege: Albverein hält Wacholderheide frei

Freiwillige vom Albverein Zwiefalten haben die Wacholderheide oberhalb von Wimsen von allzu dichtem Bewuchs befreit. Heinz Thumm hat die schweißtreibenden Pflegearbeiten, die der Artenvielfalt dienen, mit der Kamera begleitet.

Bergwacht rettet Motorradfahrer

Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und die Bergwacht waren am Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall zwischen der Wimsener Höhle und Zwiefalten im Einsatz. Ein Motorradfahrer ist von der Fahrbahn abgekommen und einen Abhang in die Tiefe gestürzt.


Tolle Musik, farbenfohes Licht und das Publikum tanzt vor der Bühne auf der „Die Gabys“ ihre Show abziehen.

Frauen-Power bei der Sommer-Party

Die Gewitterwolken waren verzogen, als die Glamrockband aus Berlin die Bühne vor der Kulturmühle betrat. Die Luft war noch lau und die Gäste warteten lässig gespannt auf die angekündigte Frauenpowermusik. Über drei Stunden gaben „Die Gabys“ ein fetziges Coverkonzert mit Partyfaktor Zehn. Der überwiegende Teil des Publikums, laut Frontfrau Katharina Goebel die gleiche Generation wie die Musikerinnen, ließ sich nicht lange aufs Parkett bitten und tanzte zu den Hits ihrer Sturm- und Drangzeiten bis zum letzten Takt.

Was Karina Aßfalg und Gitte Wax mit ihrem Programm „Sabere Aude“ – „wage es, weise zu sein“ – gezeigt und zu Gehör gebracht habe

Fantasie in Gesang, Wort und Tanz

Was Karina Aßfalg und Gitte Wax mit ihrem Programm „Sabere Aude“ – „wage es, weise zu sein“ – gezeigt und zu Gehör gebracht haben, ist schwer zu beschreiben. Die Mischung aus Gesang, Tanz, Poesie, Licht und Farben hat die Besucher in Wimsen gefangen genommen und begeistert. Diese Vorstellung führte die Zuhörer 80 Minuten lang in eine Welt aus Träumen, Klängen, Tanz, Licht und Farbe. Hubertus-Jörg Riedlinger hatte das mit Zwiefalten verbandelte Duo Sistere in der Reihe der Weltklassekünstler, die in der Kulturmühle gastieren, begrüßt.

Die Kulturmühle hat ja schon manchen furiosen Konzertauftakt gesehen. Aber – wie Stacie Collins von Null auf Hundert hochfährt –

Love, Peace und Rock’n’Roll in der Wimsener Mühle

Die Kulturmühle hat ja schon manchen furiosen Konzertauftakt gesehen. Aber – wie Stacie Collins von Null auf Hundert hochfährt – das ist schon eine Klasse für sich. Eine kurze Vokalsequenz und dann ging’s in die Vollen, auf der Harp. Die Band und vor allem ihre Frontfrau bleiben während des ganzen Konzerts auf dem Gaspedal und reißen auch das betagtere Publikum in der Mühle in den Rock’n’Roll-Wirbel. Die Musik um Blues, Love und Peace sowie die Show von Stacie und ihren Mannen war sehens- und hörenswert von der ersten bis zur letzten Minute.

Wimsen - Als Kurfürst Friedrich von Württemberg am 9. August 1803 die Wimsener Höhle besichtigte, da lagen nur wenige Kenntnisse

Wimsener Höhle bekommt neue Beleuchtung

Wimsen - Als Kurfürst Friedrich von Württemberg am 9. August 1803 die Wimsener Höhle besichtigte, da lagen nur wenige Kenntnisse zur Geschichte und Geologie der Höhle vor. Mit der ersten elektrischen Ausleuchtung 1931 und der zwischenzeitlichen Erforschung bis auf 955 Meter Länge wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Seit wenigen Tagen ist nun wieder ein neue Epoche angetreten: An 45 Beleuchtungsstellen unter und über Wasser wurde eine professionelle LED-Ausleuchtung installiert, die völlig neue Einblicke in viele Details der Höhle ermöglicht.

Wimsen - Der Oberschwäbische Fasnetspreis 2017 der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) ist in der Wimsener M

Die Saubloder für einen „Obernarren“

Wimsen - Der Oberschwäbische Fasnetspreis 2017 der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) ist in der Wimsener Mühle zum sechsten Mal verliehen worden. Der Preisträger: EU-Kommissar Günther Oettinger. Neun Tage nach der Eröffnung der fünften Jahreszeit trafen sich rund 150 Vertreter der VFON, befreundeter Verbände und Vereinigungen, zahlreiche politische Prominenz, Sponsoren und Honoratioren zu einem besonderen Festakt. Fotos: Heinz Thumm

Der Schauspieler Bruno Ganz.

Trauerfeier für Bernd Eichinger in München

München (dapd-bay). Zwei Wochen nach dem Tod von Bernd Eichinger nehmen heute (7. Februar, 11.00 Uhr) mehrere Hundert Menschen bei einer großen Trauerfeier in München Abschied von dem Starproduzenten. Die Gedenkveranstaltung findet in der St.-Michael-Kirche in der Fußgängerzone der Münchner Innenstadt statt. In Traueranzeigen hatten vor einer Woche unter anderen die Schauspieler Iris Berben und Til Schweiger sowie die Regisseure Helmut Dietl, Roland Emmerich, Wolfgang Petersen und Wim Wenders den Produzenten geehrt — mit den Worten „Wir haben ...