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Jan-Lennard Struff

Tennis-Turniere mit Struff & Co. in Corona-Zeiten

Es wird wieder Tennis gespielt. Nicht bei den French Open und ohne den normalen Trubel, aber mit dem letztjährigen Paris-Achtelfinalisten Jan-Lennard Struff.

Der Deutsche Tennis Bund startet in der kommenden Woche eine Wettkampfserie mit einem interessanten Konzept. Am Dienstag geht es unter notwendigen Auflagen in der Coronavirus-Krise los. „Ich finde diese Idee einfach eine coole Sache“, sagte Struff.

Was steckt hinter der Serie des DTB?

Rafael Nadal

Nadal bezweifelt Austragung der US Open im September

Der spanische Tennisstar Rafael Nadal glaubt aufgrund der Coronavirus-Krise aktuell nicht an die Austragung der US Open im September.

„New York ist einer der Orte, der sehr stark vom Virus betroffen ist. Also müssen wir abwarten“, sagte der Weltranglisten-Zweite in einer Videoschalte mit der Nachrichtenagentur AP. Nach aktuellem Plan der Veranstalter soll das Turnier unter strengen Hygiene- und Sicherheitsauflagen vom 31. August bis 13.

Arthur Ashe Stadium

Cincinnati-Masters und US Open nacheinander in New York

Der US-amerikanische Tennisverband hat einem Medienbericht zufolge einen ungewöhnlichen Vorschlag zur Austragung der US Open unterbreitet.

Wie die „New York Times“ berichtet, prüft die USTA die Möglichkeit, nacheinander erst das Masters-Turnier von Cincinnati und anschließend die US Open in New York am selben Ort durchzuführen. Demnach solle das vom 17. bis 23. August im US-Bundesstaat Ohio angesetzte kombinierte Damen- und Herren-Turnier bereits im Billie Jean King National Tennis Center in New York gespielt werden.

Erfolgs-Doppel

Verschwitztes Hemd eingerahmt - Triumph für die „Ewigkeit“

Diese Szene hat sich manchem deutschen Tennis-Fan so eingeprägt wie Bilder von Boris Becker mit dem Wimbledon-Pokal. Andreas Mies und Kevin Krawietz liegen auf der roten Asche von Paris, die Arme und Beine von sich gestreckt.

Synchron lassen sie sich im Moment des größten Triumphs eines deutschen Doppels seit 1937 rücklings fallen. Sequenzen ihres French-Open-Titels wurden immer wieder abgespult, sie schmückten sämtliche sportlichen Jahresrückblicke.

US Open

Veranstalter der US Open hoffen auf Tennis

Die Tennis-Organisatoren der US Open hoffen trotz der Coronavirus-Situation in New York darauf, das Grand-Slam-Turnier wie geplant vom 31. August bis 10. September austragen zu können.

„Wir werden weiter zu 150 Prozent darauf fokussiert bleiben, die US Open im Billie Jean King National Tennis Center in New York zu unserem Datum auszutragen“, sagte Stacey Allaster, die Geschäftsführerin im US-Tennisverband USTA, der Nachrichtenagentur AP.

Gewohntes Brüll-Bild: Joshua Kimmich beim Jubel.

Kimmich – Der Leader mit dem feinen Lupfer

MÜNCHEN - Ganz viel Lob nach einem formvollendeten Lob. Wie beim hoch und weiten gleichnamigen Tennisschlag überlobte Joshua Kimmich den verdutzten BVB-Torhüter Roman Bürki. Der 1:0-Siegtreffer des FC Bayern bei Borussia Dortmund war ein Meisterwerk, Ex-Profi Mehmet Scholl bezeichnete den eleganten Heber als „Gemälde“. Ausgerechnet Super-Techniker Scholl, der Kimmich vor Wochen wegen zu vieler öffentlicher Kommentare bissig mit der Klima-Aktivistin Greta Thunberg verglich, sagte: „Kimmich kann man herausnehmen, das Tor war extraordinär.

Tennis

Fusion von Tennis-Organisationen im Gespräch

Es waren nur wenige Zeilen, die Roger Federer Mitte April auf Twitter verfasste. Doch sie schlugen in der Tennis-Welt so hohe Wellen, dass sich inzwischen fast jede oder jeder Prominente auf der Tour dazu geäußert hat - zumal die von Federer angestoßene Diskussion ein Dauer-Thema ist.

„Bin ich der Einzige, der denkt, dass jetzt die Zeit wäre, dass sich das Männer- und das Frauentennis zusammenschließen?“, fragte Federer. „Es hätte wahrscheinlich schon viel früher passieren müssen, aber jetzt ist es wirklich an der Zeit.

Sabine Lisicki

Lisicki über Absage des Berliner Turniers: „Herz gebrochen“

Die ehemalige Wimbledon-Finalistin Sabine Lisicki bedauert die Absage des für diesen Sommer geplanten Rasenturniers in ihrer Heimatstadt Berlin.

„Das ist so traurig. Das hat mir das Herz gebrochen, dass wir dieses Jahr kein Turnier in Berlin beim Rot-Weiß spielen können. Darauf hatte ich mich so sehr gefreut“, sagte die 30 Jahre alte Tennisspielerin in einem Skype-Interview des rbb. Das ursprünglich vom 13. bis 21. Juni 2020 terminierte Rasenturnier musste wegen der Coronavirus-Krise abgesagt und soll nun vom 12.

Yannick Hanfmann

Hanfmann: „Denken nach, Tennis zu verlassen“

Gegen Rekordchampion Rafael Nadal hat Yannick Hanfmann keine Chance. Glatt in drei Sätzen verliert der Qualifikant seine Erstrundenpartie bei den French Open.

Es ist Ende Mai 2019, Hanfmann kassiert für sein Ausscheiden in Paris 46.000 Euro. Ein Jahr später bleibt Hanfmann in der Corona-Krise nichts anderes übrig, als ein inoffizielles Event im rheinland-pfälzischen Höhr-Grenzhausen zu spielen. Er gewinnt es. Er habe damit 700 Euro und eine kleine Antrittsprämie verdient, erzählte der Tennisprofi.

Unterstützung

Sechs Millionen Euro für Tennis-Wenigverdiener

Unterklassige Tennisprofis, die auch von der Corona-Krise schwer getroffen wurden, sollen mit mehr als sechs Millionen Dollar unterstützt werden.

Diese Summe haben die Tour-Organisatoren ATP und WTA, der Weltverband ITF und die Veranstalter der vier Grand-Slam-Turniere Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open in einem Hilfsfonds zusammengetragen, wie die ATP mitteilte.

Das Geld soll zu gleichen Teilen unter rund 800 Spielerinnen und Spielern verteilt werden, die auch wegen der Corona-Krise finanzielle ...