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ARCHIV - Eine Bewohnerin der Seniorenwohnanlage Ludwigstift bekommt am 11.02.2015 in Stuttgart (Baden-Württemberg) den Blutdruck

„Zukunft Pflege“: Die Personalsituation spitzt sich zu

Zum sechsten Mal haben Landrat Lothar Wölfle und Sozialdezernent Ignaz Wetzel Fachleute aus stationären Einrichtungen zur Heimkonferenz ins Landratsamt Bodenseekreis eingeladen. Ein Hauptthema war die Personalsituation in der pflegerischen Versorgung, wie das Landratsamt mitteilt.

„Wir haben eine gute stationäre Versorgung im Bodenseekreis, sowohl was die Qualität als auch die Anzahl der Pflegeplätze angeht“, stellte Wetzel fest. Besorgt sei er aber wegen des drohenden Fachkräftemangels, der im Bodenseekreis wie andernorts auch in ...

Der neue Gemeinderat der Stadt Markdorf, mit dabei (ob.R.v.l.): Dietmar Bitzenhofer, Markus Gantert, Markus Heimgartner, Bürgerm

Markdorfer Rat tritt den Dienst an

Zahlreiche Interessierte sind am Dienstag in die Stadthalle gekommen, um die bisherigen Gemeinde- und Ortschaftsräte zu verabschieden und die neuen zu begrüßen. Zudem wurden die beiden Ortsvorsteher, die drei stellvertretenden Bürgermeister und die Mitglieder in die Ausschüsse des Gemeinderates gewählt. Diese besondere Sitzung nutzte Bürgermeister Georg Riedmann auch, um den ausscheidenden Ortschafts- und Gemeinderäten für ihr kommunalpolitisches Engagement zu danken und langjährige Gemeinderäte zu ehren.

Freuen sich über die erfolgreiche Arbeit des Kreisseniorenrats (von links): Achim Lange, Anna Wankengut, Harald Leber, Alfred Ru

Vorsorgemappe wird zur Erfolgsgeschichte

Zu seiner Jahresabschlusssitzung hat sich der Kreisseniorenrat (KSR) am Freitag im Landratsamt des Bodenseekreises getroffen. Der kommissarische Vorsitzende Alfred Rupp blickte auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Ein Jahr, das leider überschattet vom überraschenden Tod des bisherigen Vorsitzenden Karl-Heinz Vogt gewesen sei. Vogt hinterlasse eine große Lücke.

Rupp erinnerte an verschiedene Veranstaltungen wie die internationale Alterstagung in Friedrichshafen, die mit hochkarätigen Referenten besetzt gewesen sei.

Die Mitarbeiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt werden geschult, um bei Kunden Anzeichen auf Demenz zu erkenn

Mit Dementen im Berufsalltag richtig umgehen

Die Mitarbeiter verschiedener Abteilungen des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt haben sich an der Schulung „Mehr wissen über Demenz“ beteiligt. Das Angebot ist für alle Unternehmen und Einrichtungen buchtbar.

Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt zu. Viele von ihnen leben alleine. Sowohl die Aufklärung über diese Krankheit wie auch die Sensibilisierung sind wichtig. Menschen im täglichen Umfeld wie zum Beispiel die Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen wie dem Amt für Bürgerservice, Sicherheit und ...

Gute Pflege und gesunde Pfleger gehören zusammen

In der Pflege hat der Bodenseekreis laut Landrat Lothar Wölfle schon viel erreicht. „Die pflegerische Versorgung im Bodenseekreis ist gut“, sagte er kürzlich bei der fünften Heimkonferenz im Landratsamt. Der Landrat sieht aber auch weiterhin Handlungsbedarf, wie es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes heißt.

Wölfle: „Wir müssen unsere bisherigen Anstrengungen verstärken, um auch zukünftig genügend motivierte und qualifizierte Pflegekräfte zu haben, die unsere pflegerische Versorgung sicherstellen.

Bei der ersten Schulung zum Thema Demenz erhalten die Teilnehmer wichtige Informationen: Geleitet wurde die Schulung von Bruna W

Umgang mit demenzkranken Menschen im Beruf üben

Die Anzahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt zu. Die Demenzkampagne Friedrichshafen bietet deshalb ein Schulungsangebot für Mitglieder verschiedener Berufsgruppen an, die in ihrem Alltag, Menschen mit Demenz begegnen können. In einer ersten Schulung wurden jetzt fünf Mitarbeiterinnen der Caritas Bodensee-Oberschwaben und eine Mitarbeiterin der Katholischen Erwachsenenbildung geschult.

Der Schwerpunkt der Schulung liegt darin, hilfreiche praktische Verhaltensweisen für das jeweilige Berufsfeld anhand alltäglicher ...

Die unechte Teilortswahl bleibt in Markdorf bestehen.

Auch Riedheim befürchtet Nachteile

Einmütig lehnt der Ortschaftsrat Riedheim den Antrag zur Abschaffung der unechten Teil-ortswahl in seiner Sitzung am Montag ab. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Ortschaftsrat Ittendorf ebenfalls für die Ablehnung votiert. Am Dienstagabend hat nach intensiver Diskussion auch im Gemeinderat Markdorf eine klare Mehrheit gegen den Antrag von SPD, UWG und FW zur Abschaffung der unechten Teilortswahl gestimmt.

In einer ausführlichen Stellungnahme begründeten die Riedheimer Ortschaftsräte die Ablehnung.


Im Jahr 2020 werden in der Kurzzeitpflege 54 Plätze fehlen, teilte Wiltrud Bolien mit.

Pflegeplätze: Es wird eng

Es gibt zu wenige Plätze in der Kurzzeit- und Tagespflege. Wiltrud Bolien, die im Bodenseekreis für die Altenhilfe zuständig ist, stellte auf der Sitzung des Kreistages am Mittwoch Maßnahmen vor, um gegenzusteuern. Sie betonte, dass sich die Situation in Zukunft verschärfen wird. Die Vorschläge stießen bei den Abgeordneten auf große Zustimmung. Nun soll sich das Netzwerk „Älter werden“ intensiver mit dem Thema befassen.

Im Bodenseekreis gibt es aktuell über 5600 pflegebedürftige Menschen.

Eine selbstgebaute Radarfallen-Atrappe steht in Hepbach (Baden-Württemberg) an der Bundesstraße 33. Anwohner wünschen sich aber

Ortschaftsrat stimmt für Blitzer in Hepbach

Bei einer Gegenstimme hat der Ortschaftsrat Riedheim sich am Montagabend für einen stationären Blitzer in Hepbach ausgesprochen. Rund 25 Bürger waren zur Sitzung gekommen und ließen es sich am Ende nicht nehmen, ihren Standpunkt zu verdeutlichen.

Fast 200 Unterschriften hatten der Hepbacher Johannes Flachs und seine Mitstreiter von direkten Anwohnern gesammelt, um der Bitte nach einem stationären Blitzer Nachdruck zu verleihen.

Von Teilrückbau bis Neubau: Das Kollegium hat bisher noch keinen Favoriten.

Kollegium hat noch keinen Favoriten

Soll ein erst 1992 errichtetes Schulgebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden oder reicht ein Anbau beziehungsweise ein Erweiterungsgebäude? Diese Fragen stellen sich derzeit in Leimbach, wo die Grundschule aufgrund steigender Kinderzahl erweitert werden muss (die Schwäbische Zeitung berichtete). Im Ortschaftsrat, der die Pläne am Montagabend erstmals hörte, gab es noch keine klare Meinung.

Helmut Jetter (FW) sprach sich dafür aus, die Variante zu wählen, die am Besten für die Kinder sei.