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Johnny Depp

„Jetzt rede ich“ - Wenn Promis auspacken

Die Kulisse: eine Villa in London. Auf der Gästetoilette liegt ein Joint-Stummel, der private Koch hat sich eine Peking-Ente vorgenommen, der Wein fließt in Strömen. So schildert es die Zeitschrift „Rolling Stone“, die zu Besuch bei Johnny Depp ist, dem ins Straucheln geratenen Hollywoodstar, der eine hässliche Trennung hinter sich hat.

Der 55-Jährige hat einiges zu erzählen. Es geht viel um Geld und millionenschwere Klagen. Depp hat demnach Galgenhumor, wenn ihm Verschwendung vorgeworfen wird: „Es ist beleidigend, zu sagen, ich ...

„Wir sind riesige Fans von Johnny Cash, er ist für uns der King. Seine Musik mag nicht Punk gewesen sein, aber seine Haltung war

Im Interview: Al Barr

Der Sänger von den Dropkick Murphys erzählt über die Anfänge der Band. „Wir hatten Auftrittsverbot in ganz Boston“, sagt er. Anlass für das Gespräch ist das neue Album „11 Short Stories of Pain & Glory“.

Songs, so überschäumend wie das Guinness, das in ihren Lieblingspubs ausgeschenkt wird: Die Dropkick Murphys stehen seit 20 Jahren für einen gleichermaßen harten wie melodischen Mix aus Irish Folk und Punkrock. In der ersten Januarwoche 2017 veröffentlichen die in Boston beheimateten Musiker ihre neue Platte.

Baschar al-Assad

Internationaler Druck auf Assad: Sanktionen drohen

Damaskus/Berlin (dpa) - Die USA und Europa wollen das brutale Vorgehen von Syriens Präsident Baschar al-Assad gegen die Opposition nicht länger tatenlos hinnehmen.

Nach der US-Regierung erwägt nun auch die Europäische Union Sanktionen gegen das Regime in Damaskus. Die Mitgliedsstaaten wollten rasch darüber beraten, wie eine Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel sagte.

Deutschland will die Gewalt in Syrien zum Thema im UN-Sicherheitsrat machen.

US-Schauspielerin Shelley Winters gestorben

Die zweifache Oscar-Preisträgerin Shelley Winters ist am Samstag im Alter von 83 Jahren in Beverly Hills an Herzversagen gestorben. Das meldete die «New York Times» am Samstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Winters Agent Dale Olson.

Im Oktober hatte die Hollywood-Schauspielerin bereits einen Herzinfarkt erlitten. Winters gewann einen Oscar als beste Nebendarstellerin in der Verfilmung von «Das Tagebuch der Anne Frank« (1959). Ihren zweiten Oscar nahm sie 1965 für «Träumende Lippen» mit nach Hause.

US-Schauspielerin Shelley Winters gestorben

Die zweifache Oscar-Preisträgerin Shelley Winters ist am Samstag im Alter von 83 Jahren in Beverly Hills an Herzversagen gestorben. Das meldete die «New York Times» am Samstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Winters Agent Dale Olson.

Im Oktober hatte die Hollywood-Schauspielerin bereits einen Herzinfarkt erlitten. Winters gewann einen Oscar als beste Nebendarstellerin in der Verfilmung von «Das Tagebuch der Anne Frank« (1959). Ihren zweiten Oscar nahm sie 1965 für «Träumende Lippen» mit nach Hause.