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Juan Guaidó

Venezuela ermittelt nun gegen Guaidó

Venezuela nimmt als Reaktion auf die Anklage gegen Staatschef Nicolás Maduro und mehrere Vertraute Ermittlungen gegen den Oppositionsführer und selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und einige seiner Mitstreiter auf.

„Die Bundesstaatsanwaltschaft hat eine Untersuchung gegen Guaidó, Cliver Alcalá und andere Kollaborateure wegen versuchten Staatsreichs gegen Präsident Maduro eröffnet“, schrieb Generalstaatsanwalt Tarek William Saab auf Twitter.

Präsident von Venezuela

USA setzen Kopfgeld auf Maduro aus

Die USA klagen Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und mehrere Vertraute wegen Drogenhandels und Geldwäsche an. „Das venezolanische Regime ist in Kriminalität und Korruption verstrickt“, sagte Justizminister William Barr am Donnerstag.

Zugleich setzte die US-Regierung auf Maduro eine Art Kopfgeld aus. Den Ermittlungen zufolge arbeitet die Regierung in Caracas mit Dissidenten der früheren kolumbianischen Rebellenorganisation Farc zusammen, um Kokain in die Vereinigten Staaten zu schmuggeln.

Huawei

Im US-Kampf gegen Huawei steht Europa im Fokus

In dieser Woche wollte sich eigentlich die internationale Mobilfunkbranche in Barcelona treffen.

Weil viele Aussteller ihre Mitarbeiter und Kunden vor den Gesundheitsgefahren durch den neuartigen Coronavirus bewahren wollten, wurde die weltgrößte Mobilfunkmesse aber abgesagt, obwohl gerade die chinesischen Konzerne bis zum Schluss unbedingt nach Spanien kommen wollten.

In Barcelona bleiben die Hallen also leer. Doch beim Schlüsselthema 5G richten sich die Blicke auf Europa, denn es geht um die Frage, ob die Europäer beim ...

 Richard Grenell, US-Botschafter in Deutschland, wird vorübergehend zusätzlich Geheimdienstkoordinator im Weißen Haus.

Richard Grenells Loyalität wird von Trump mit einem Posten belohnt

Die Bestätigung folgte, wie so oft, wenn Donald Trump Personalien zu verkünden hat, über den Kurzmitteilungsdienst Twitter. Er freue sich, bekannt geben zu können, dass der hochgeschätzte Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, neuer amtierender Geheimdienstkoordinator werde, schrieb der Präsident in einem Tweet. „Rick hat unser Land überaus gut vertreten, und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten.“

Zu diesem Zeitpunkt hatte das Gerücht über die bevorstehende Ernennung längst die Runde gemacht.

US-Justizminister fordert: Trump soll weniger twittern

US-Justizminister William Barr hat Präsident Donald Trump aufgefordert, sich nicht mehr über Twitter in laufende Verfahren einzumischen. Die permanenten Kommentare von der Seite machten es „unmöglich, meinen Job zu machen“, sagte Barr dem US-Fernsehsender ABC News. Der Präsident habe ihn aber nie direkt aufgefordert, in ein Strafverfahren einzugreifen, erklärte er. Er werde sich nicht einschüchtern lassen - weder vom Kongress, noch von Zeitungen oder dem Präsidenten - und sich weiter für die Integrität der Justiz einsetzen, sagte Barr.

Weniger twittern?

Offene Kritik: US-Justizminister will weniger Trump-Tweets

US-Justizminister William Barr hat Präsident Donald Trump aufgefordert, sich nicht mehr über Twitter in laufende rechtliche Verfahren einzumischen.

Die permanenten Kommentare von der Seite machten es „unmöglich, meinen Job zu machen“, sagte Barr am Donnerstag (Ortszeit) dem US-Fernsehsender ABC News. Er betonte zugleich, der Präsident habe ihn aber nie direkt aufgefordert, in ein Strafverfahren einzugreifen.

Trump reagierte am Freitag - wieder auf Twitter: „Das bedeutet nicht, dass ich als Präsident nicht die ...

5G-Netze

US-Justizminister will Nokia und Ericsson unterstützen

Im Kampf gegen eine wirtschaftliche Vormachtstellung Chinas hat US-Justizminister William Barr eine aktive Unterstützung der europäischen Konkurrenz des chinesischen Technologie-Konzerns Huawei ins Gespräch gebracht.

Die Vereinigten Staaten sollten ihre „finanziellen Muskeln“ spielen lassen, um die skandinavischen 5G-Ausrüster Nokia und Ericsson zu unterstützen, sagte Barr am Donnerstag (Ortszeit) auf einer China-Konferenz des Center for Strategic and International Studies in Washington.

Verschlüsselung

Trump erhöht Druck auf Apple im Streit um iPhone-Hintertüren

Im Streit über Hintertüren für Behörden zum Zugriff auf Smartphone-Daten wird Apple jetzt von US-Präsident Donald Trump persönlich unter Druck gesetzt.

Trump schrieb bei Twitter, seine Regierung helfe Apple in Handelsfragen und anderen Belangen „die ganze Zeit“. Dennoch weigere sich der Konzern, Behörden den Zugang zu verschlüsselten Telefonen zu ermöglichen, „die von Mördern, Drogendealern und anderen gewalttätigen kriminellen Elementen“ benutzt würden.

iPhone wird entsperrt

Apple wehrt sich weiter gegen iPhone-Hintertüren

Im wiederaufgeflammten Streit um Verschlüsselung von Smartphones und Hintertüren für Behörden hat Apple Kritik des US-Justizministers William Barr zurückgewiesen.

Barr hatte am Montag gesagt, Apple habe „keine substanzielle Hilfe“ bei der Aufklärung des Angriffs eines saudischen Offiziers auf einem Marinefliegerstützpunkt in Florida im Dezember geleistet. Er drängt den Konzern dazu, den Passwort-Schutz von zwei iPhones des Attentäters aufzuknacken.

Angriff auf Mormonenfamilie in Mexiko

Mexikos Präsident empfängt Opferfamilien nach Massaker

Nach einem blutigen Angriff auf eine Mormonenfamilie hat der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador die Angehörigen der Opfer im Nationalpalast empfangen.

Der Staatschef sprach am Montag über zwei Stunden mit etwa 30 Familienmitgliedern über den Stand der Ermittlungen. „Ich glaube, der Wille ist da, aber ich persönlich fühle mich hilflos und der Präsident sagt, der Fall sei sehr schwierig“, sagte Adrián LeBaron nach dem Treffen der Zeitung „Reforma“.