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 Auch der Auftritt der Deutschrock-Band Freiwild, der ein Hang zum Völkisch-Nationalistischen nachgesagt wird, sorgte für Ärger.

Nach umstrittenen Auftritten: Wer in Ravensburg künftig auftreten darf - und wer nicht

Nach den Kontroversen rund um die Auftritte von Freiwild, Capital Bra und Co. hat der Aufsichtsrat der städtischen Live in Ravensburg GmbH (Lira) eine klare Ansage gemacht. „Der Aufsichtsrat bekräftigt die Einbeziehung der Leitbilder und Ziele der Stadt Ravensburg bei der Programmgestaltung und der Profilierung der einzelnen Häuser“, lautet der Beschluss des Kontrollgremiums im Wortlaut.

Heißt im Klartext: Bei der Programmauswahl für die Oberschwabenhalle, den Oberschwabenklub, den Schwörsaal und das Konzerthaus soll sich die Lira ...

Oberschwabenhallen-Parkplatz, aufgenommen mit Drohne

Parkplatz an der Oberschwabenhalle: Wie ein neues Konzept das Parken beeinflussen wird

Wer zu einer Veranstaltung in die Oberschwabenhalle kommt, hat in Sachen Parkplatz oft das Nachsehen: Der 35 000 Quadratmeter große Platz ist dann oft schon ziemlich zugeparkt. Von Mitarbeitern der umliegenden Firmen, von Eishockeyfans oder von Leuten, die in es in die Ravensburger Innenstadt zieht.

Weil Messe- oder Konzertbesucher daher häufig ein gutes Stück gehen müssen, um zur Oberschwabenhalle zu gelangen, will die Live.in.Ravensburg-Veranstaltungsgesellschaft (Lira) nun Abhilfe schaffen.

Tourauftakt Capital Bra

Bevorstehender Auftritt von Capital Bra sorgt für Diskussionen

Er soll der erfolgreichste deutsche Künstler aller Zeiten sein – zumindest wenn man die Zahl der Nummer-eins-Hits als Maßstab nimmt. Der Rapper Capital Bra lässt mit zwölf solcher Top-Hits in den deutschen Single-Charts sogar Legenden wie die Beatles und Abba hinter sich.

Am Mittwoch spielt Vladislav Balovatsky, so der bürgerliche Name von Capital Bra, in der Oberschwabenhalle. 4000 zumeist junge Hip-Hop-Fans werden erwartet. Frauenfeindlichkeit und Drogenverherrlichung scheinen auch in Oberschwaben zu funktionieren.

Freiwild Ravensburg Konzert Oberschwabenhalle Frei.Wild Frei.Wild

Berühmt, bekannt, berüchtigt: So kommen große Bands nach Ravensburg

Vor Kurzem hat das Freiwild-Konzert in der Ravensburger Oberschwabenhalle eine kontroverse Debatte ausgelöst: Ist die Südtiroler Band zu rechtspopulistisch, und sollte die Live in Ravensburg (Lira) GmbH den Auftritt der Südtiroler besser absagen? Ruth Auchter wollte von Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg wissen, nach welchen Kriterien Konzerte ausgewählt werden, wie es kommt, dass momentan so viele bekannte Bands im Schussental Station machen und was Vorgaben des Aufsichtsrates für Folgen haben könnten.

 Willi Schaugg (Geschäftsführer Lira), Johanna Rundel (Vorsitzende Brennessel), Heike Falk-Kohler (Vorstandsmitglied Brennessel)

Lira spendet 1752 Euro an Brennessel

Die live.in.Ravensburg Veranstaltungsgesellschaft (Lira) hat 1752 Euro an den Ravensburger Verein Brennessel gespendet. Er bietet schnelle und unbürokratische Hilfe und Beratung für sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen sowie deren Angehörige an. „Uns war es wichtig, die Spende einer regionalen Einrichtung mit einer klaren Aufgabenstellung zur Verfügung zu stellen. Der Verein Brennessel hat nach unserer Meinung eine wichtige Funktion mit hoher aktueller und gesellschaftlicher Bedeutung“, sagt Willi Schaugg von der Lira.

 Lange Warteschlangen haben sich am Mittwochabend vor dem „Frei.Wild“-Konzert in der Ravensburger Oberschwabenhalle gebildet.

Vor dem „Frei-Wild“-Konzert in der Ravensburger Oberschwabenhalle herrscht entspannte Stimmung

Rund 3000 Fans aller Altersgruppen der umstrittenen Deutschrock-Band „Frei.Wild“ ließen sich am Mittwochabend nicht davon abhalten, bis aus Reutlingen, Konstanz oder Vorarlberg zum Konzert der vier Südtiroler in die Ravensburger Oberschwabenhalle zu kommen. Schon mehr als eineinhalb Stunden vor Beginn bildeten sich Warteschlangen, die Stimmung war entspannt, Gegendemos gab es keine. Da die Polizei davon ausging, dass alles ruhig bleibt, hatte sie keine Maßnahmen geplant – Einsatzkräfte waren nicht vor Ort.

 Spätestens seit „Frei.Wild“ im Jahr 2016 einen „Echo“ gewonnen hat, gilt die Band als salonfähig. Kritiker halten die Liedtexte

Aufregung um Auftritt von „Frei.Wild“ in Ravensburg - Gegner rufen zum Boykott auf

Die umstrittene Deutschrock-Band „Frei.Wild“ aus Südtirol tritt am 10. April in der Ravensburger Oberschwabenhalle auf. Das stößt im Vorfeld auf Kritik. Unter dem Hashtag „NoFreiWildBoycottOberschwabenhalle“ rufen Gegner der Musiker in den sozialen Medien zum Boykott auf.

Sie werfen der Gruppe vor, sich mit ihren „völkisch-nationalistischen Texten einer Blut-und-Boden-Rhetorik“ zu bedienen, „wie sie von rechtsextremen Gruppierungen wie der NPD und der Identitären Bewegung verwendet wird“.

„Für ein gutes Leben“ lautet der Untertitel der neuen Messe „Ü60“ in Ravensburg.

Neues Messe-Thema in der Oberschwabenhalle

„Für ein gutes Leben“ ist der Untertitel der neuen Messe „Ü 60“, die am zweiten Februar-Wochenende ihre Premiere haben wird in der Ravensburger Oberschwabenhalle. „Dazu laden wir ganz herzlich ein: Der Eintritt ist frei, jetzt im ersten Messejahr“, sagt Willi Schaugg, Geschäftsführer der live.in.Ravensburg Veranstaltungsgesellschaft laut Pressemitteilung. Die Messe ist am Samstag, 9. Februar, und am Sonntag, 10. Februar geöffnet hat sie jeweils von 11 bis 18 Uhr.

„Helfer vor Ort“: Galeristin Hedi Probst mit Karl-Heinz Höpfl und Volker Hügel.

Galerie Hedi Probst feiert 30-jähriges Bestehen

Seit 1988 wird im ehemaligen Küferhaus von Nonnenhorn Gegenwartskunst ausgestellt. Galeristin Hedi Probst präsentierte neben bekannten Namen wie Pablo Picasso, Daniel Spoerry, Jan Balet und Antoni Tapiés auch Künstler aus dem süddeutschen Raum wie Willi Siber, Günter Schöllkopf, Clemens Heinl, Jörg Bach sowie Mitglieder der Familie Schaugg. Beim Internationalen Bodenseefestival zeigten Künstler aus Polen, Spanien, Ungarn und der Schweiz ihre Werke.

Interessante Einblicke gewährte die 51. Oberschwabenschau ihren Besuchern mit 612 Ausstellern und Gastronomen.

Oberschwabenschau ist zu Ende - 92.000 Besucher

Rund 92 000 Besucher haben in diesem Jahr die Oberschwabenschau besucht. Neun Tage lang hatten sich dazu zahlreiche Aussteller auf dem Messegelände rund um die Ravensburger Oberschwabenhalle präsentiert. Zum ersten Agrarfachtag am Mittwoch, einem neuen Angebot des Messeveranstalters, kamen etwa 1500 zusätzliche Besucher, teilt die Veranstaltergesellschaft live-in-Ravensburg mit.

Landmaschinen und Haushaltsgeräte kaufen, Handwerker und Händler kennenlernen, Tiere streicheln und Konzerte besuchen, Produkte ausprobieren und lecker ...