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Auf bis zu 40 Grad schraubte sich das Thermometer in der zweiten Junihälfte 2019 im Schussental hoch.

Blick ins Archiv: Vor einem Jahr war die Welt in Ravensburg noch eine andere

Vorfreude aufs Rutenfest, Ärger um die geplante Einführung der neuen Mobilfunktechnik 5G, die Auftritte von umstrittenen Musikern sowie die Hitzewelle: Diese Themen beschäftigten die Ravensburger vor einem Jahr, als noch niemand an Corona dachte. Die „Schwäbische Zeitung“ hat ins Archiv geschaut.

5G in Ravensburg bereits im Jahr 2020? Danach sah es im Juni 2019 aus, als die Stadt noch daran arbeitete, Modellkommune für die neue Technik zu werden.

Die Stadt Ravensburg will ihre Veranstaltungsgesellschaft Live in Ravensburg („Lira“) zum 30. Juni auflösen.

Stadt Ravensburg gibt Rettung ihrer Messegesellschaft auf

Eine Oberschwabenschau in Ravensburg wird es nächstes Jahr wieder geben, dessen ist sich Oberbürgermeister Daniel Rapp ganz sicher: „Das ist eine tolle Messe, die einfach zur Stadt gehört.“

Eben diese Stadt wird dann aber nicht mehr der Veranstalter sein. Wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtete, will die Verwaltung ihre Veranstaltungsgesellschaft Live in Ravensburg („Lira“) zum 30. Juni auflösen. Knapp 30 Mitarbeiter sind dann von Kündigungen betroffen.

 Eins steht fest: So dicht gedrängt wie in den vergangenen Jahren wird es auf der Oberschwabenschau 2020 nicht zugehen. Falls di

Planung für Ravensburger Oberschwabenschau läuft trotz Corona

Bis 31. August sind Großveranstaltungen wegen der Corona-Pandemie deutschlandweit verboten. Mindestens. Was danach kommt, weiß derzeit keiner.

Daher plant die Live-in-Ravensburg Gmbh (Lira) momentan noch so, als würde es eine Oberschwabenschau im Oktober geben. Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg hat auch schon Ideen, wie für Sicherheit vor Ansteckung gesorgt werden könnte.

90 000 Besucher kommen jedes Jahr auf das Gelände rund um die Oberschwabenhalle, um sich bei Goldenem-Oktober-Wetter über die neuesten Trends in ...

Besucher auf dem Rutenfest

Vor einem Jahr war die Welt in der Region eine völlig andere

Vor einem Jahr war die Welt noch eine andere. Während das Rutenfest 2020 nun auch vor der offiziellen Absage steht, beschäftigte im April 2019 noch der erneut gestiegene Bierpreis beim Heimatfest die Ravensburger.

Die Händler der Stadt klagten damals über zu wenig Kunden in den kleineren Gassen – ein Problem, das viele Geschäftsleute in Zeiten von Corona wohl gerne hätten. Und wo derzeit keinerlei Veranstaltungen stattfinden können, lief vor 12 Monaten eine Debatte um die Auftritte von umstrittenen Bands in der Oberschwabenhalle.

Person desinfiziert sich Hände und sitzt am Schreibtisch

Leere Regale und beschimpfte Apotheker: Das Coronavirus hält Einzug in den Alltag

Die Angst vor dem Coronavirus ist mittlerweile auch in Ravensburg und der Region zu spüren. Hamsterkäufe von haltbaren Lebensmitteln, Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken bereiten Discountern und Apotheken mittlerweile erste Probleme.

Leere Regale bei der Filiale des Drogeriemarktes dm in der Ravensburger Ziegelstraße: Eine Verkäuferin erzählt am Montag, dass die Kunden Lebensmittel so schnell leer kaufen, dass der Drogeriemarkt mit der Anlieferung neuer Produkte nicht hinterher kommt.

Nicht clever, aber ehrlich

Nicht clever, aber ehrlich

Er mag sich etwas ungeschickt ausgedrückt haben, aber letztlich hat Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg Recht: Kultur kostet Geld. Egal, ob das Theater im Konzerthaus oder das Konzert in der Oberschwabenhalle: Die Eintrittspreise refinanzieren die Kosten in der Regel nicht. Das gilt übrigens auch für Schwimmbäder, die Eissporthalle und sonstige öffentlichen Einrichtungen, die sich Kommunen leisten. Wenn eine Stadt wie Ravensburg ihre defizitären Kultur- oder Sportstätten in GmbHs auslagert, ändert sich dadurch fast nichts an der ...

 Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg muss sich Kritik wegen des hohen Defizits gefallen lassen.

Ravensburger Oberschwabenhalle: Lira-Chef Schaugg steht in der Kritik

Die Live-in-Ravensburg GmbH (Lira) ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Wie berichtet, machte die Veranstaltungsgesellschaft der Stadt, die Oberschwabenhalle, Konzerthaus und Schwörsaal betreibt und früher Oberschwabenhallen GmbH hieß, im Geschäftsjahr 2018/2019 mehr als 630.000 Euro Miese, eine Verschlechterung von 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Was die Stadträte in der Gemeinderatssitzung am Montagabend quer durch alle Fraktionen aber mehr aufregte, war ein Interview, das Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg der ...

Die Oberschwabenhalle aus der Luft

Das sagt der Lira-Geschäftsführer zur angespannten Finanzsituation der Veranstaltungsgesellschaft

Die Lira (Live-in-Ravensburg-Veranstaltungsgesellschaft), früher bekannt als Oberschwabenhallen GmbH, bespielt in Ravensburg neben der Oberschwabenhalle das Konzerthaus und den Schwörsaal mit kulturellen, sportlichen und weiteren gesellschaftlichen Veranstaltungen.

Stadtverwaltung und Gemeinderat sind aktuell höchst alarmiert über die roten Zahlen, die die GmbH seit Jahren schreibt. Bernd Adler fragte Lira-Geschäftsführer Willi Schaugg nach der Situation des städtischen Tochterunternehmens.

 2019 verzeichnete die „Gusto!“ in Ravensburg den bestbesuchtesten Freitag in der Geschichte der Genussmesse.

„Gusto!“ lockt Tausende Feinschmecker

Die achte Genussmesse „Gusto!“ ist für die Veranstalter ein Erfolg gewesen. Laut Pressemitteilung kamen rund 6000 Gäste in die Oberschwabenhalle Ravensburg. Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend boten dort 107 Aussteller ihre Speisen und Getränke an.

Die rund 6000 Besucher bummelten an den drei Messetagen über den bunten Markt voller kulinarischer Inspirationen. „Unsere Messebesucher verbringen auf der ,Gusto!’ oftmals den gesamten Tag“, sagt Messeleiter Stephan Drescher, „ein Zeichen dafür, dass unsere Besucher sich hier sehr wohl ...

 So gut besucht wie im Vorjahr: Die 52. Oberschwabenschau ging am Sonntag zu Ende.

92000 Besucher kommen zur Oberschwabenschau

Mit rund 92000 Besuchern war die Oberschwabenschau so gut besucht wie im Vorjahr,. Die Veranstalter der Messe rund um die Oberschwabenhalle sind laut Pressemitteilung zufrieden mit dem Andrang – und auch das Wetter spielte mit. Der Agrarfachtag, die großen Konzerte und das erweiterte gastronomische Angebot wurden gut angenommen, berichtet der Veranstalter.

„Die Oberschwabenschau 2019 war eine schöne Messe für alle“, ist die Bilanz von Willi Schaugg, Geschäftsführer des Messeveranstalters Live in Ravensburg.