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Willem Defoe

Willem Dafoe feiert auf Sizilien Geburtstag

Der US-Schauspieler Willem Dafoe („Der Leuchtturm“) hat zu seinem Geburtstag einen Extragruß von einem sizilianischen Bürgermeister bekommen.

Der Hollywoodstar, der am Mittwoch 65 Jahre alt wurde, hatte beim Filmfest in dem Urlaubsort Taormina einen Ehrenpreis entgegengenommen. Das Filmfestival (11.-19. Juli) fand wegen der Corona-Pandemie nur zum Teil mit Live-Auftritten statt, ansonsten mit Internet-Veranstaltungen.

Sizilien und das wegen der Corona-Krise notleidende Italien insgesamt freuen sich gerade über ...

Hamburg-Premiere

Wim Wenders und Campino feiern „Desperado“-Premiere

Hamburg statt Cannes: Weil die Filmfestspiele in Cannes in diesem Jahr coronabedingt abgesagt werden mussten, wurde der Dokumentarfilm „Wim Wenders, Desperado“ erst jetzt erstmals einem Publikum gezeigt, wie der Betreiber des Zeise-Kinos, Matthias Elwardt, sagte.

In das ausverkaufte Zeise-Kino kamen die beiden Regisseure Andreas Frege alias Campino (Die toten Hosen) und Eric Friedler („It Must Schwing! The Blue Note Story“) und auch der 74 Jahre alte Wenders selbst („Himmel über Berlin“, „Buena Vista Social Club“).

Campino

Campino bewundert Wim Wenders: „Seine Filme haben Kraft“

Campino, Sänger und Frontmann der Toten Hosen, ist ein großer Fan des Regisseurs Wim Wenders. „Seine Filme haben eine unglaubliche Kraft“, erklärte der 58-Jährige der Nachrichtenagentur dpa.

„Ich kenne niemanden, der Musik und Bilder so emotional zu verbinden weiß.“ Andreas Frege, wie Campino mit bürgerlichem Namen heißt, drehte mit Eric Friedler eine Dokumentation über Wenders. Das Werk mit dem Titel „Wim Wenders, Desperado“ kommt am Donnerstag (16.

Siberia

„Siberia“: Albträume voller Blut und Gewalt

Wie in nahezu allen seinen Spielfilmen erkundet der US-amerikanische Autor und Regisseur Abel Ferrara („Bad Lieutenant“) auch in „Siberia“ das Seelenleben eines einsamen Mannes. Der Alte heißt hier Clint (Willem Dafoe) und wirkt arg angeschlagen.

Er haust in einer einsamen Berghütte und betreibt dort eine Art kleines Café. Gäste kommen selten. Viel häufiger suchen ihn Albträume heim. Ihnen kann er nicht entfliehen, selbst dann nicht, wenn er sich mit dem Hundeschlitten auf die Flucht in Eis und Schnee begibt.

Siberia

„Siberia“: Neuer Film von Abel Ferrara und Willem Dafoe

In ihrem aktuellen gemeinsamen Spielfilm erkunden der US-amerikanische Regisseur Abel Ferrara und Hollywood-Star Willem Dafoe in der Hauptrolle das Unterbewusstsein eines alten Mannes, der zurückgezogen in den Bergen lebt.

Eine Flut von Schreckensvisionen überrollt ihn: zuckende Leiber, blutige Kadaver und nackte Frauen. Daraus entwickelt sich keine geradlinige Geschichte. Die düsteren, oft blutgetränkten und häufig mit Gewalt aufgeladen Visionen zwischen Ekel und Angst geben dem Publikum ein Rätsel auf.

Der Leuchtturm

Robert Pattinson in „Der Leuchtturm“ auf Blu-ray

Als blasser Vampir an der Seite von Kristen Stewart wurde Robert Pattinson einst bekannt und zum gefeierten Teenie-Schwarm. Doch die „Twilight“-Saga ist seit einigen Jahren abgeschlossen - seitdem forciert Pattinson spürbar einen Image-Wechsel und übernahm erstzunehmende Rollen unter der Regie von Independent-Kino-Ikonen wie David Cronenberg, Werner Herzog und Anton Corbijn.

Mit wenigen Filmen aber konnte der 33-Jährige so überzeugen, wie im vergangenen Jahr mit dem packenden Horror-Drama „Der Leuchtturm“, das nun auch fürs Heimkino ...

Anne Hathaway

Anne Hathaway als Amerikanerin in Paris

Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway (37, „Les Misérables“) soll die Hauptrolle in der Verfilmung des Bestsellerromans „French Children Don't Throw Food“ übernehmen.

Die Produktionsfirma „Blueprint Picture“ stehe hinter dem geplanten Projekt, berichteten die Branchenblätter „Hollywood Reporter“ und „Deadline.com“. Vorlage ist der autobiografische Roman (dt. Titel: „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“) der US-Journalistin Pamela Druckerman, die mit ihrem Mann und drei Kindern in Paris lebt.

Siberia

„Siberia“: Gewalt und nackte Frauenleiber

Wie in nahezu allen seinen Spielfilmen erkundet der US-amerikanische Autor und Regisseur Abel Ferrara („Bad Lieutenant“) auch in „Siberia“ das Seelenleben eines einsamen Mannes. Der Alte heißt hier Clint (Willem Dafoe) und wirkt arg angeschlagen.

Er haust in einer einsamen Berghütte und betreibt dort eine Art kleines Café. Gäste kommen selten. Viel häufiger suchen ihn Alpträume heim. Ihnen kann er nicht entfliehen, selbst dann nicht, wenn er sich mit dem Hundeschlitten auf die Flucht in Eis und Schnee begibt.

Siberia

„Siberia“: Von Abel Ferrara mit Willem Dafoe

In ihrem aktuellen gemeinsamen Spielfilm erkunden der US-amerikanische Regisseur Abel Ferrara und Hollywood-Star Willem Dafoe in der Hauptrolle das Unterbewusstsein eines alten Mannes, der zurückgezogen in den Bergen lebt.

Eine Flut von Schreckensvisionen überrollt ihn: zuckende Leiber, blutige Kadaver und nackte Frauen. Daraus entwickelt sich keine geradlinige Geschichte. Die düsteren, oft blutgetränkten und häufig mit Gewalt aufgeladen Visionen zwischen Ekel und Angst geben dem Publikum ein Rätsel auf.

Berlinale 2020 - Chatrian + Rissenbeek

Berlinale 2020: Was man zum Finale wissen muss

Ausgerechnet eine einsame Kuh. Mit ihrem ungewöhnlichen Western „First Cow“ hat US-Regisseurin Kelly Reichardt einen der interessanteren Filme im Wettbewerb der Berlinale gezeigt. Heißen muss das aber noch nichts - denn Jurys können ziemlich unberechenbar sein. Wem also werden die Juroren an diesem Samstag den Goldenen Bären verleihen?

Vielleicht muss man eines vorweg sagen: Erstmals leiten die Niederländerin Mariette Rissenbeek und der Italiener Carlo Chatrian die Berlinale.