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 Von 13 bis 18 Uhr haben am Sonntag, 31. März, die Geschäfte in Ravensburg geöffnet.

Ravensburger Gemeinderat segnet zweiten Verkaufssonntag ab

In Ravensburg wird es nächstes Jahr einen zweiten verkaufsoffenen Sonntag geben. Der Gemeinderat hat am Montagabend einem entsprechenden Antrag des Wirtschaftsforums pro Ravensburg (Wifo) mit klarer Mehrheit zugestimmt. Die beiden Kirchen in Ravensburg, die Gewerkschaft Verdi und die Betriebsseelsorge hatten die Pläne zuvor scharf kritisiert. Auch im Gemeinderat wurde diskutiert.

Am Sonntag, 31. März, werden viele Geschäfte in der Ravensburger Innenstadt von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben - zusätzlich zum ersten Sonntag im Oktober.

 Eine Suchanzeige für eine „bezahlbare Wohnung“ – auch in Ravensburg ist der Wohnungmangel „kommunalpolitisches Megathema“, wie

Streit um Bau von Sozialwohnungen in Ravensburg

Um selbst für weitere Sozialwohnungen zu sorgen, hat die Stadt Ravensburg im November 2017 angekündigt, eine eigene Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Bereits im November 2018 sollte die neue Gesellschaft ihre Arbeit aufnehmen. Doch deren Betrieb ist derzeit nicht einmal absehbar. Dafür gab es Kritik im Ravensburger Gemeinderat.

Maria Weithmann, Fraktionschefin der Grünen im Ravensburger Stadtparlament, fragte in der jüngsten Sitzung des Gremiums nach dem Stand der Planungen für eine Städtische Wohnungsbaugesellschaft.

 Der Eschersteg in besseren Zeiten: Bis 2005 diente er als Fußgängersteg über die Bahngleise. Bei der Jahreshauptversammlung des

Bürgerforum für Straßenbahn und kostenlosen ÖPNV

Der „Aufreger Luftreinhalteplan“ für Ravensburg war beim Bürgerforum Altstadt Ravensburg, das im Hotel „Waldhorn“ seine gutbesuchte Jahreshauptversammlung abhielt, eines der Schwerpunktthemen.

Vorstandsmitglied Volker Petzold, der sich selbst als „Wadenbeißer“ vorstellte, kritisierte in seinem Jahresrückblick: von einer schnellen Umsetzung eines solchen Planes, wie sie Oberbürgermeister Daniel Rapp noch im März versprochen habe, könne keine Rede mehr sein.

 Kies wird auf einem Förderband transportiert.

Kiesabbau: Bürger sehen Erweiterung kritisch

Über die geplante Erweiterung der Kiesgrube im Knollengraben hat der Direktor des Regionalverbands, Wilfried Franke, Ravensburger Bürger informiert. Für Unmut sorgte dabei die Tatsache, dass kein Vertreter der zuständigen Genehmigungsbehörde, dem Landratsamt, an der Veranstaltung teilnahm.

Im gesamten Bereich des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben, der die Landkreise Ravensburg, Bodensee und Sigmaringen umfasst, laufen derzeit die Planungen, wo Kiesgruben erweitert werden könnten, um den Bedarf an Kies und Sand in Zukunft zu ...

 Die Stadt Ravensburg lehnt den weiteren Kiesabbau in Eschach-Kögel ab.

Ravensburg sagt Jein zum Kiesabbau

Auch wenn es voraussichtlich nicht viel bringt, hat der Ravensburger Gemeinderat die geplante neue Kiesgrube in Eschach-Kögel am Montagabend abgelehnt und die entsprechende Stellungnahme der Stadtverwaltung zur Rohstoffsicherung an den Regionalverband gebilligt. Die Erweiterung der Grube in Knollengraben wird als nicht so problematisch gesehen. Auch aus taktischen Gründen: Wenn die Stadt den Kiesabbau im gesamten Stadtgebiet kategorisch ablehnen würde wie derzeit fast alle Kommunen in der Region, würden die Chancen auf einen Kompromiss mit dem ...

 Die Grundschule Kuppelnau und die beiden bisherigen Gemeinschaftsschulen Barbara Böhm und Kuppelnau bilden das neue Ravensburge

Gemeinschaftsschulen werden zusammengelegt

Die beiden Ravensburger Gemeinschaftsschulen Barbara Böhm und Kuppelnau werden aufgelöst und schon im nächsten Schuljahr organisatorisch zusammengelegt. Vorerst läuft die neue Schule an beiden Standorten weiter. Schon 2025 sollen die Gemeinschaftsschüler aber auf der Kuppelnau ihre Heimat haben und gemeinsam mit der Grundschule ein „Bildungszentrum“ bilden. Ob in einem Neubau oder in einem sanierten und erweiterten Gebäude, das ist noch offen. Am Montag hat der Gemeinderat am Ende eines einjährigen Prozesses zur Schulentwicklung entschieden.


 Am 26. Mai 2019 wird ein neues Stadtparlament gewählt. Einige Parteien und Wählergemeinschaften sind schon weit mit der Kandid

Diese Parteien wollen ins Ravensburger Stadtparlament

Voraussichtlich werden bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 sieben oder acht Parteien, Wählergemeinschaften und sonstige Gruppierungen in Ravensburg antreten. Die Unabhängige Liste, die sich im Juni 2016 von der SPD abgespalten hatte, stellt sich nicht zur Wahl. Ob die AfD für den Gemeinderat kandidiert, entscheidet sich erst Ende November.

Derzeit gibt es sieben Fraktionen im Ravensburger Gemeinderat: CDU, Grüne, Bürger für Ravensburg, SPD, Freie Wähler, Unabhängige Liste und FDP.

 Am Lederhaus hatte sich laut einem Architekten eine gewisse „Stabilität der Instabilität“ eingestellt, bevor verfaulte Balken

Sind historische Häuser in Ravensburg „tickende Zeitbomben“?

Verfaulte Dachbalken im Lederhaus, eine im Grunde von 1930 stammende Elektroinstallation im Rathaus: Die Stadtverwaltung muss sich zur Zeit um große Probleme an den historischen Gebäuden in Ravensburg kümmern. Frühere Generationen haben die Mängel wohl nicht erkannt oder nicht angepackt, hieß es am Mittwoch im Ausschuss für Umwelt und Technik. „Jetzt müssen wir es machen und das kostet Geld“, sagte der Architekt Rainer Ewald.

Das Lederhaus wurde nach Ewalds Information in den 1980er-Jahren grundlegend umgebaut.


 In Ortsbegehungen will die Stadt wie bisher die Ansicht der Naturschutzes zu drohenden Baumfällungen einholen.

Baumbesitz bleibt Privatangelegenheit

Eine Baumschutzsatzung für die Stadt Ravensburg hat der Gemeinderat, wie berichtet, mehrheitlich abgelehnt. Statt dessen soll es weiterhin regelmäßige Ortsbegehungen geben, um die Notwendigkeit drohender Baumfällungen auf öffentlichem Grund von Naturschützern einschätzen zu lassen. Eine Baumschutzsatzung hingegen hätte sich auch auf private Grundstücke erstreckt.

Die Debatte ist uralt in Ravensburg, sie gibt es, immer wieder, seit über 30 Jahren, zuletzt wurde 1998 darüber diskutiert.


Das Schuhhaus Merkur am Marienplatz während einer Boykottaktion der SA im Jahr 1933.

Fraktion fordert Entschädigung für jüdische Familie

Die Stadt soll ein Forschungsstipendium ausloben mit dem Ziel, die Geschichte der „Arisierung“ während des Nazi-Terrors in Ravensburg zu erforschen. Das fordert die Fraktion der „Bürger für Ravensburg (BfR)“ in einem Antrag an den Oberbürgermeister. Hintergrund ist die 80. Wiederkehr der Reichspogromnacht. Gleichzeitig soll die jüdische Familie Sondermann für das vor 80 Jahren in Ravensburg erlittene Unrecht eine „angemessene Entschädigung“ bekommen, so die BfR.