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Wie es mit der über 100 Jahre alten Villa in der Federburgstraße 33 weitergeht, ist noch offen.

Bebauungsplan soll Frieden in Federburgstraße schaffen

Die Federburgstraße, einstige Ravensburger „Prachtallee“, soll ihren besonderen Charakter behalten. Die Stadt will gleichzeitig aber auch Bauherren in der begehrten Wohnlage Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Grundstücke geben. Ein Bebauungsplan für den östlichen Teil der Straße (hin zum Bannegghang) im vorderen, stadtnahen Bereich soll beide Interessen miteinander in Einklang bringen. Eine neue Version könnte Frieden nach scharfen Auseinandersetzungen schaffen.

Am nördlichen Ravensburger Stadteingang wird sich bald einiges tun. Das Land fördert die Sanierung der Bauhütte mit 2,8 Millione

Sechser im Lotto für die Ravensburger Altstadt

Es ist die höchste Summe, die Ravensburg seit Jahren für ein Projekt im Städtebau bekommen hat: Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Land die Sanierung der historischen Bauhütte am nördlichen Marienplatz. Damit ist gleichzeitig der Weg frei für den Einzug der Musikschule und weitere Meilensteine der Innenstadtentwicklung. Einen großen Haken aber hat der „Lottogewinn“: Es muss jetzt ganz schnell gehen.

„Die Aussichten, dieses Geld zu bekommen, waren praktisch gleich Null“, sagte Baubürgermeister Dirk Bastin jetzt im Ausschuss für ...


Die Nachbarn fürchten, dass durch die neuen Wohnungen der Verkehr in der Meersburger Straße stark zunimmt.

Aus 33 Wohnungen werden 100

Etwa hundert neue Wohnungen plant der Bau- und Sparverein in der Ravensburger Weststadt. Dafür werden zwischen der Meersburger Straße und dem Absenreuterweg allerdings zunächst alte, unsanierte Mehrfamilienhäuser mit 33 Wohnungen abgerissen. Der Gemeinderat billigte den Vertrag zwischen Stadt und Bau- und Sparverein bei nur einer Enthaltung von Rolf Engler (CDU), obwohl es Widerstand in der Nachbarschaft gibt: Die Agendagruppe Weststadt fürchtet nicht nur die lange Bauzeit von sieben bis acht Jahren, sondern auch einen Wegfall öffentlicher ...


Ein Argument für Unternehmen, um Arbeitskräfte an sich zu binden, könnten in Ravensburg Werkswohnungen sein.

Wohnungsnot: Firmen sollen für Mitarbeiter bauen

Weil die Wohnungsnot in Ravensburg groß ist, findet eine alte Idee neue Befürworter: der Bau von Betriebswohnungen durch die großen Unternehmen selbst - auf dem Betriebsgelände oder in unmittelbarer Nähe dazu. Die Stadt hat mit diesem Thema in der Vergangenheit eine Erfolgsgeschichte erlebt.

Wilfried Krauss von den Bürgern für Ravensburg hat einen offiziellen Antrag an die Verwaltung gestellt, und auch der CDU-Kommunalpolitiker Rolf Engler treibt das Thema voran.

Für die Sanierung des Ravensburger Konzerthauses werden noch einmal rund 5,5 Millionen Euro fällig. Der „Musentempel“ muss zude

Konzerthaus muss länger gesperrt werden

680 000 Euro hat die Stadt Ravensburg in den vergangenen drei Jahren bereits in die Sanierung ihres 120 Jahre alten Konzerthauses investiert. Weitere geschätzte 5,5 Millionen Euro wird die dringend notwendige Generalsanierung nach 2019 kosten. Das Konzerthaus muss dann über einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werden.

Nach den bisher getätigten „kleinen Schritten“ bei der Sanierung steht die Stadt nun vor großen Herausforderungen, was die Zukunft dieser, so Erster Bürgermeister Simon Blümcke, „wichtigen Spielstätte“ betrifft.


Die Grünen können nicht verstehen, warum die Stadt Ravensburg nichts gegen nachträglich eingebaute Kaminöfen unternimmt – in Ba

Grüne sind empört über illegal eingebaute Holzkamine

Die Ravensburger Grünen können nach wie vor nicht verstehen, warum die Stadtverwaltung nicht gegen illegal eingebaute Holzöfen vorgeht – in Baugebieten, in denen diese eigentlich untersagt sind. Hintergrund ist, dass erst seit kurzer Zeit bekannt ist, dass Holzkamine gesundheitsschädlich für Nachbarn und Betreiber selbst sind, weil sie gefährlichen Feinstaub in großen Mengen produzieren, sogar dann, wenn sie richtig befeuert werden. Sie brachten das Thema in der Fragestunde des Gemeinderats auf.


Um dieses Grundstück in der Ravensburger Weststadt geht es. Das Foto zeigt den Blick von der Henri-Dunant-Straße aus. Im Hinter

Für Sozialwohnungen sollen Pläne erarbeitet werden

In der Angerstraße in der Ravensburger Weststadt sollen neue Wohnungen, vor allem Mietwohnungen, geschaffen werden. Vorgesehen ist, in einem ersten Bauabschnitt 22 Sozialwohnungen zu bauen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen rund 40 „normale“ Wohnungen folgen. Dazu soll eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Erst dann erfolgt die genaue Planung. Diesem Vorgehen hat der Gemeinderat jetzt einstimmig zugestimmt.

Wie bereits berichtet, fehlt es in der Stadt Ravensburg an sozialen Mietwohnungen.

Für viele Menschen ein Ärgernis: Tempo 30, hier bei der Einführung nachts in Ravensburg.

Stadt will jetzt Flüsterasphalt statt Tempo 30

Die Idee, auf Ravensburger Durchgangsstraßen auch tagsüber eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde einzuführen, ist vorerst vom Tisch. Nach heftigen Protesten ist das Thema am Montag von der Tagesordnung des Gemeinderates genommen worden. Grund sei laut Oberbürgermeister Daniel Rapp aber nicht der Widerstand von Bürgern und Handel gewesen, sondern neue Erkenntnisse über die mögliche Alternative: Demnach muss nicht die Stadt den teuren Einbau von leisem Straßenbelag bezahlen, sondern der Bund, da es sich weitgehend um ...


Nicht immer geht es am nördlichen Marienplatz so friedlich zu wie auf diesem Foto.

Streetworker soll sich um junge Flüchtlinge kümmern

Manche Menschen – vor allem Frauen und Senioren – meiden den nördlichen Marienplatz und gehen nicht gern durchs Frauentor. Sie fühlen sich belästigt durch Bettler, Trinker, Drogenabhängige oder laute Musik hörende Jugendliche, die sich dort bei schönem Wetter aufhalten, darunter in jüngster Zeit auch einige Flüchtlinge. Auch die „Schwäbische Zeitung“ hatte schon Mitte März über die Problematik berichtet. Damit der Holzmarkt nicht (wieder) zum sozialen Brennpunkt wird, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend die Einrichtung einer ...

BfR wollen Projekt in Indonesien fördern

Die Fraktion der „Bürger für Ravensburg“ (BfR) im Gemeinderat schlägt vor, dass Ravensburg gemeinsam mit seinen Partnerstädten ein Zahnarztprojekt in Indonesien unterstützt.

Bereits im vergangenen Jahr hatten die BfR den Antrag gestellt, die Türmestadt möge mit ihren Partnerkommunen Montelimar, Rivoli, Coswig, Varazdin und Mollet de Valles gemeinsam ein Dritte-Welt-Projekt fördern. Nun fragt Fraktionschef Wilfried Krauss bei Oberbürgermeister Daniel Rapp nach, ob die Verwaltung diese Idee bereits vorangetrieben hat.