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Bestandsaufnahme ausgedienter Bunker

Innenministerkonferenz: Baden-Württemberg fordert Schutzraumkonzept

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine ist auch in Deutschland die Angst vor Krieg und Krise eingezogen. Was, wenn der Konflikt im Osten eskaliert? Was, wenn auch bei uns Bomben fallen? Dann soll die Zivilbevölkerung in Bunkern Schutz suchen, so die Idee.

Einfachste Arithmetik treibt den Katastrophenschützern aber immer mehr Sorgenfalten auf die Stirn: In Baden-Württemberg leben derzeit mehr als elf Millionen Menschen. Einst, zu Zeiten des Kalten Krieges, gab es für die Bürger im Südwesten 547 öffentliche Schutzräume mit mehr ...

Hochzeitskorso

Illegale Hochzeitskorsos halten die Polizei auf Trab

Jubelschüsse in die Luft, Blockade des Verkehrs, Ignorieren von roten Ampeln: Mit dem Abflauen der Pandemie hat auch die Zahl problematischer Hochzeitskorsos im Land wieder zugenommen. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des verkehrspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion, Miguel Klauß, hervor. Demnach haben zwischen Mai und Oktober 46 Hochzeitskorsos im Südwesten die Polizei auf den Plan gerufen. Sie wurden meist von Beobachtern angezeigt oder fielen Streifenpolizisten direkt ins Auge, sagte ein Sprecher des ...

 Der frühere Polizeipräsident Ekkehard Falk stirbt im Alter von 63 Jahren.

Früherer Polizeipräsident Ekkehard Falk ist tot

Er war einer der höchstrangigsten Polizeibeamten in Baden-Württemberg: Ekkehard Falk ist am Donnerstag, 17. November, im Alter von 63 Jahren plötzlich und unerwartet gestorben. Im Mai 2020 wurde Falk in den Ruhestand verabschiedet. Nach SZ-Informationen soll Falk in seinem Urlaub gestorben sein. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 24. November, um 10 Uhr in der Schlosskirche in Altshausen statt. Die anschließende Beerdigung ist auf dem Friedhof in seinem Wohnort Fleischwangen.

Polizei-Wappen Baden-Württemberg

Kennzeichnungspflicht für Polizei kommt

Nach langen Beratungen will Baden-Württemberg nach dem Vorbild anderer Bundesländer nun eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten bei Großeinsätzen wie Fußballspielen und Demonstrationen auf den Weg bringen. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll am Dienstag im grün-schwarzen Kabinett beschlossen werden, wie die «Südwest Presse» berichtet und Landtagskreise bestätigten. Damit sollen Ermittlungen gegen Polizisten nach Großeinsätzen erleichtert werden.

PRODUKTION - 15.11.2022, Baden-Württemberg, Leonberg: Ein Rettungshubschrauber steht auf dem Helikopterlandeplatz der Station Le

Rettungshubschrauber: Die Pläne für Christoph 45 und den Rest der Flotte

Innerhalb von 20 Minuten soll ein Rettungshubschrauber jeden Ort in Baden-Württemberg erreichen. Das ist Ziel eines neuen Konzepts für die Luftrettung. Das Landesinnenministerium hat die Pläne am Donnerstag in Stuttgart vorgestellt.

Was sieht das neue Konzept genau vor?

Statt bislang acht Rettungshubschraubern werden zehn Maschinen in Baden-Württemberg verteilt. Eine der neuen Maschinen steht künftig in Lahr (Ortenaukreis), ein weiterer bei Ravenstein (Neckar-Odenwald-Kreis).

Seit 2018 sind die Luftretter aus Friedrichshafen mit einer hochmodernen H135 unterwegs und sollen das, wenn es nach den SPD-Fra

Offiziell: Der neue Standort von Rettungshubschrauber Christoph 45

Die Entscheidung über die künftigen Luftrettungsstandorte in Baden-Württemberg ist gefallen. Christoph 41 wird an die BG Klinik Tübingen verlegt, Christoph 45 kommt aus Friedrichshafen nach Deggenhausertal-Wittenhofen im Bodenseekreis. Neue Standorte entstehen in Lahr (Ortenaukreis) und im Bereich Ravenstein (Neckar-Odenwald-Kreis).

Im Vorfeld der Entscheidung galt lange Zeit Bavendorf im Landkreis Ravensburg als aussichtsreichster Kandidat für den Standort von Christoph 45.

Rettungshubschrauber

Wo Christoph 45 künftig stehen soll

Die Entscheidung über den künftigen Standort des Rettungshubschraubers vom Bodensee ist vermutlich bereits gefallen. Nach Informationen der „Schwäbischen Zeitung“ deutet alles auf eine Verlegung von Christoph 45 hin – allerdings nicht wie geplant in den Landkreis Ravensburg. Das Innenministerium wollte dies am Freitagabend jedoch nicht bestätigen.

Offiziell will Staatssekretär Wilfried Klenk (CDU) die Entscheidung am Donnerstag, 17. November, in Stuttgart bekannt geben und hat dazu Pressevertreter eingeladen.

 Die geplante Verlegung von Christoph 45 wirft bei Gemeinderäten und Abgeordneten viele Fragen auf.

Polit-Deal, Gschmäckle, Druck: Was steckt hinter der Verlegung von Christoph 45?

„Irgendetwas stimmt da nicht“, sagt Joachim Krüger. Der unabhängige Gemeinderat, der im Friedrichshafener Stadtrat in einer Fraktionsgemeinschaft mit der ÖDP sitzt, kann nicht verstehen, dass das Innenministerium des Landes den Rettungshubschrauber Christoph 45 vom aktuellen Standort am Klinikum Friedrichshafen abziehen und künftig in Ravensburg-Bavendorf stationieren will.

Der zuständige Staatssekretär Wilfried Klenk (CDU) will damit ein Gutachten des Instituts für Notfallmedizin und Medizinmanagement München (INM) umsetzen.

Tipps der Redaktion: Das sind die Top-Geschichten dieser Woche vom Bodensee

Klinikum Friedrichshafen unterbricht die Stromversorgung Um auf einen möglichen Blackout vorbereitet zu sein, hat der Medizin-Campus Bodensee ein Konzept erarbeitet.

Regelmäßige Tests sollen zudem zeigen, wie die Versorgung im Notfall funktioniert: „Wir werden Ende Oktober im gesamten Klinikum Friedrichshafen und im Ärztehaus die Stromversorgung kontrolliert unterbrechen“, kündigt Sprecherin Susann Ganzert an. HIER lesen Sie mehr dazu.

 Harsche Kritik an den Plänen des Innenministeriums zur Neuordnung der Luftrettung äußern die FDP-Landtagsabgeordneten (von link

Christoph 45 vor Abflug: FDP-Abgeordnete kritisieren CDU-Staatssekretär hart

Dass der Rettungshubschrauber Christoph 45 in Friedrichshafen bald Geschichte ist, gilt seit einer gescheiterten Petition als sehr wahrscheinlich.

Die vier FDP-Landtagsabgeordneten Klaus Hoher, Erik Schweickert, Hans Dieter Scheerer und Christian Jung kritisieren im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ dennoch das Vorgehen des Innenministeriums bei der Neuordnung der Luftrettung. Sie werfen insbesondere Staatssekretär Wilfried Klenk (CDU) vor, die fachliche Diskussion über ein Gutachten zu verweigern und Entscheidungen „nach ...