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Donald Trump

Trump kündigt größeres Treffen mit Xi bei G20-Gipfel an

US-Präsident Donald Trump plant ein größeres Treffen mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels in Japan Ende Juni, um über den Handelskrieg beider Länder zu reden.

Trump schrieb am Dienstag auf Twitter, er habe ein sehr gutes Telefonat mit Xi geführt. „Wir werden nächste Woche beim G20-Gipfel in Japan ein erweitertes Treffen haben“, kündigte er an. Teams beider Seiten würden bereits vor dieser Zusammenkunft mit Gesprächen beginnen.

US-Handelsminister Ross

US-Handelsminister dämpft Erwartungen an Trump-Xi-Treffen

US-Handelsminister Wilbur Ross hat Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Handelsauseinandersetzung zwischen den USA und China gedämpft.

Mit Blick auf das erwartete Treffen von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping beim G20-Gipfel in Japan Ende Juni sagte Ross am Sonntag dem „Wall Street Journal“: „Ich denke, das Ergebnis beim G20 dürfte höchstens eine Vereinbarung zur aktiven Wiederaufnahme der Verhandlungen sein.

Auto-Export

Trump lässt bei Zöllen locker - wettert aber gegen die EU

Auto-Strafzölle für die EU und Japan vertagt, Stahlzölle mit Kanada und Mexiko aufgehoben und mit der Türkei halbiert: US-Präsident Donald Trump hat im weltweiten Handelsstreit seine selbst aufgebauten Hürden teils wieder abgebaut.

Die Schritte nährten an den internationalen Börsen Hoffnungen, dass der seit Monaten andauernde Handelskrieg der USA mit China nicht eskaliert.

Eine Entscheidung über angedrohte Sonderzölle auf Auto-Einfuhren aus der Europäischen Union und Japan schob das Weiße Haus am Freitag (Ortszeit) für ...

US-Präsident Trump

Donald Trumps Problem mit den Autozöllen

Wer über amerikanische Autobahnen fährt, sieht vor allem eines: Autos aus dem Ausland. Der US-Markt ist von Marken wie Toyota, Nissan, Kia, aber auch Mercedes und BMW geprägt, das goldene Kreuz von Chevrolet oder der wilde Mustang von Ford stechen längst nicht mehr allein ins Auge.

Ausländische Hersteller stellen inzwischen die Mehrheit der Neuwagenverkäufe. Von den 17 Millionen in den USA im Jahr 2018 verkauften Neuwagen kamen weit mehr als die Hälfte nicht von einer US-Marke.

US-Präsident Trump

Trump verschiebt Entscheidung über Autozölle

US-Präsident Donald Trump hat seine Entscheidung über angedrohte Sonderzölle auf Auto-Einfuhren aus der Europäischen Union und Japan für ein halbes Jahr aufgeschoben. Trump veröffentlichte am Freitag eine entsprechende amtliche Erklärung.

Demnach soll nun zunächst über entsprechende Handelsabkommen verhandelt werden.

Am selben Tag gab der US-Präsident eine Einigung mit Kanada und Mexiko bekannt. Demnach sollen die von ihm eingeführten Sonderzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus den beiden Ländern binnen 48 Stunden ...

 Autos in einer Straße an der New Yorker Upper East Side: Ein großer Teil der Fahrzeuge stammt von nicht-amerikanischen Herstell

Das Ende von „America First“: Warum Donald Trump ein Problem mit Autozöllen hat

Wer über amerikanische Autobahnen fährt, sieht vor allem eines: Autos aus dem Ausland. Der US-Markt ist von Marken wie Toyota, Nissan, Kia aber auch Mercedes und BMW dominiert, das goldene Kreuz von Chevrolet oder der wilde Mustang von Ford stechen längst nicht mehr allein ins Auge. Ausländische Hersteller stellen inzwischen die Mehrheit der Neuwagenverkäufe. Von den 17 Millionen in den USA im Jahr 2018 verkauften Neuwagen kamen weit mehr als die Hälfte nicht von einer US-Marke.

Donald Trump

Handelswelt wartet auf Trump

Die Handelswelt wartet - wieder einmal - gespannt auf die Entscheidung von Donald Trump: Bis zu diesem Samstag muss sich der US-Präsident zu der Frage äußern, ob er unter anderem auf Einfuhren aus Autos aus den Ländern der Europäischen Union Sonderzölle verhängen will.

Nachdem Spekulationen über eine Verschiebung der Zollentscheidung für die EU aufgekommen waren, sagte Trumps Handelsminister Wilbur Ross, der Präsident habe „eine Reihe von Optionen“.

Erdaufgang

USA und Luxemburg wollen im All verdienen

Die USA und Luxemburg greifen künftig gemeinsam nach den Sternen. Sie vereinbarten in Luxemburg eine enge Zusammenarbeit bei der kommerziellen Nutzung des Weltraums. Vor allem beim sogenannten „Weltraum-Bergbau“ auf erdnahen Asteroiden.

Von einem „historischen Meilenstein“ sprach der Wirtschaftsminister des Großherzogtums, Etienne Schneider. US-Handelsminister Wilbur Ross unterzeichnete höchst persönlich eine detaillierte Absichtserklärung.

Luxemburg und USA kooperieren bei Weltraum-Bergbau

Luxemburg und die USA werden künftig bei der kommerziellen Nutzung des Weltraums eng zusammenarbeiten. Das sieht eine Absichtserklärung vor, die US-Handelsminister Wilbur Ross und der luxemburgische Wirtschaftsminister Etienne Schneider unterzeichnen werden. Das Großherzogtum hatte im September eine Weltraumagentur gegründet. Sie soll Projekte rund um den Abbau von seltenen Rohstoffen auf erdnahen Himmelskörpern vorantreiben.

Mitteilung luxemburgische Regierung zur Vereinbarung

Weltraumagentur ...

Textilfabrik in China

Neue Gesprächsrunde im Handelsstreit zwischen USA und China

Die Gespräche über eine mögliche Beilegung des Handelskonfliktes zwischen den USA und China gehen in die nächste Runde. Vertreter beider Länder kamen am Dienstag in Washington zu Verhandlungen zusammen, wie das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer auf Anfrage mitteilte.

Für Dienstag und Mittwoch sind laut Weißem Haus zunächst Gespräche auf Arbeitsebene angesetzt. Ab Donnerstag sollen diese dann auf höherer Ebene weitergehen - auf US-Seite angeführt von Lighthizer.