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Ströebele auf dem Platz neben einem Wasserspiel

25 Jahre lang Ortsvorsteher: Er prägte Donaurieden, wie kaum sonst jemand

Ein Vierteljahrhundert war Werner-Josef Ströbele Ortsvorsteher von Donaurieden. Jetzt gibt der 70-Jährige das Amt an den 25 Jahre jüngeren Alexander Niedermaier ab – und blickt nicht ohne Stolz auf manche Errungenschaft zurück.

Obwohl er vor 52 Jahren, als in Wiblingen Geborener und in Laupheim Aufgewachsener, mit 18 Jahren „reig’schmeckt“ sei, „ist Donaurieden meine Heimat geworden“, sagte Ströbele vergangene Woche bei seiner letzten Ortschaftsratssitzung.

 Unfall auf der B30 bei Ulm-Wiblingen.

Kilometerlanger Stau nach Unfall auf B30

Nach einem Unfall auf der B30 am Montagmittag bei Ulm-Wiblingen staut sich der Verkehr auf mehrere Kilometer.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, waren ein Pkw und ein Lkw an dem Unfall beteiligt. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand.

 Der Bindertanz der Küferinnung auf dem Neu-Ulmer Rathausplatz: Zunftmeister Karl Faßnacht.

So war der Bindertanz – dieses Mal auch in Neu-Ulm

Ein Jahr ist es her, als das letzte Fass „Made in Ulm“ die Stadt verlassen hat. Und hilft vermutlich zur Stunde in einer Winzerei im Raum Stuttgart einem Trollinger, Lemberger oder Riesling, zur Reife zu gelangen. Karl Faßnacht, war 30 Jahre Obermeister der Küferinnung Ulm, und legte die für das hierzulande aussterbende Handwerk typischen Werkzeuge Schlegel und Driesel sowie die Bütsch zu Seite.

Am Wochenende kramt er die überdimensional gestalteten Zunft-Insignien wieder aus.

 Der Bindertanz gehört zu den ältesten Traditionen in Ulm und reicht bis ins Jahr 1551 zurück.

Diesmal auch in Neu-Ulm: Hier ist der Bindertanz zu sehen

Der Bindertanz gehört zu den ältesten Traditionen in Ulm und reicht bis ins Jahr 1551 zurück. Zu sehen war er zuletzt am Schwörmontag 2016, als Alt-OB Ivo Gönner zum Ehrenbürger der Stadt ernannt worden war.

Heuer gibt es eine Änderung. Anders als in den vergangenen Jahren wird der Bindertanz am Sonntag, 14. Juli, statt in den Ulmer Ortschaften in den Ulmer Stadtteilen aufgeführt. So kommen auch die Bürger von Wiblingen, Söflingen, Eselsberg und Böfingen in den Genuss, den Reiftanz in ihrem Stadtteil sehen zu können.

Kelly Hansen, Sänger der Band Foreigner

Mit Foreigner zurück in die 70er Jahre

Wohl dem, der im Schrank noch einige Utensilien der 70er Jahre hatte – die knallenge Männer-Schlaghose mit den farblich abgestimmten Streifen oder das Blümchen-Kleid mit gesmoktem Oberteil: Ein Teil der gut 3500 Besucher beim Foreigner-Konzert im Wiblinger Klosterhof brachten mit Originalklamotten der 70er ein bisschen Atmosphäre aus der Anfangszeit der Band in den Klosterhof. 1976 war es, als sich Foreigner gründeten – und dass die legendäre Band seitdem und trotz wechselnder Besetzung im 43.

 Hartmut Engler im lockeren Bühnenoutfit. Der Sänger und die Bandkollegen von Pur begeistern im Wiblinger Klosterhof etwas länge

Ein einziges Abenteuerland – 6000 Fans feiern mit Pur

Die ersten Klänge reichen, um die Zuhörer frenetisch jubeln zu lassen: Sie wissen genau, welches Lied kommt. Dann stimmt Pur-Sänger Hartmut Engler „Freunde“ an – und die 6000 Fans Wiblinger Klosterhof verschmelzen zu einem Freiluft-Chor mit beeindruckendem Klangkörper.

Die fünf Musiker aus dem schwäbischen Bietigheim-Bissingen fühlen sich in Ulm sichtlich wohl und bringen eine Stimmung in die Menge, der man sich nicht entziehen kann. Es ist locker, es ist friedlich und mag es noch so warm und eng sein an diesem Abend beim ...

Ein Surfer auf einer Welle in einem Fluss

Eine stehende Welle als neuer Hotspot: Das sind die Pläne in Ulm

Was in München seit 40 Jahren Touristen und Sportler anlockt, soll nach dem Willen eines neu gegründeten Vereins auch bald in Ulm installiert werden: Eine stehende Welle.

Die Eisbachwelle am Eingang zum Englischen Garten in der bayerischen Landeshauptstadt begeistert Surfer und Schaulustige aus aller Welt. „Das könnten wir auch in Ulm haben“, sagt Moritz Reulein bei der Vorstellung der Pläne des neu gegründeten Vereins „Ulm Surfing“.

Reulein und sein Bruder Linus bilden zusammen mit Gabriel Geiselhart und Roman Pfeifle ...

 Der Ulmer Gemeinderat macht sich für eine Straßenbahnlinie nach Neu-Ulm stark

Neu-Ulmer Grünen-Politiker will chinesische Lösung für dritte Straßenbahn

Der Ulmer Gemeinderat macht sich für eine Straßenbahnlinie nach Neu-Ulm stark – und das findet Beifall, zumindest bei den Neu-Ulmer Grünen: „Es ist gut, dass die Diskussion um eine Straßenbahnlinie auch in Neu-Ulm jetzt von Ulmer Seite angestoßen wird“, erklärt der Stadtrat Rainer Juchheim.

Die Grünen seien schon immer für eine Linie nach Ludwigsfeld eingetreten. Dafür habe es bereits eine Planung gegeben und eine positive Wirtschaftlichkeitsberechnung.

 Der Sänger der Popband PUR, Hartmut Engler, bei einem Auftritt während einem Open-Air-Konzert auf einer Bühne in Ladenburg (Rhe

Wiblingen erwartet die Stars im Klosterhof

Ums Wetter müssen sich die Organisatoren des Festivals im Wiblinger Klosterhofs dieses Mal keine Sorgen machen. Der Wetterbericht sieht gut aus für die vier Konzerte vor der Kulisse der ehemaligen Benediktinerabtei.

Und auch sonst herrscht bei Konzertveranstalter Provinztour Zuversicht. Die logistischen Probleme, die es im vergangenen Jahr beim Auftritt der Kelly Family gab, sollen sich nicht wiederholen, betont Marcel Büttner, bei der Agentur zuständig für Marketing und Kommunikation.

Wurden verabschiedet und erhielten ein Trikot als Erinnerungsgeschenk: Defensivmann Ismael Cini (l.) Trainer Roland Schlecker (r

Von einem besonderen Rasen, guten Schiris und sehr viel Lob

Verabschiedung im großen Rahmen: Die TSG Ehingen hat kurz vor Anpfiff des Spiels gegen Heidenheim am Sonntag den Trainer Roland Schlecker und Defensivmann Ismael Cini verabschiedet. Beide haben ein Trikot der TSG Ehingen bekommen, die Verabschiedung nahm Ehingens Fußballchef Michael Schleicher vor.

Ein Zwei-Liter-Bierglas und eine Magnumflasche Ulrichsbier gab es kurz vor dem Spiel auch für die Heidenheimer. „Ihr spielt heute ja in der Bierkulturstadt.