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Junge Union trifft sich „auf ein Getränk“ mit Wolfgang Heyer

Zur dritten Veranstaltung des Formats „auf ein Getränk mit...“ hat die Junge Union Bad Waldsee im Anschluss an ihre öffentliche Vorstandssitzung am Freitag, 7. Dezember, in die Weinstube zum Hasen eingeladen. Nach Stadtpfarrer Stefan Werner und Karl von Wuthenau in den vergangenen Sitzungen war dieses Mal der Bad Waldseer Redakteur Wolfgang Heyer von der Schwäbischen Zeitung als Gesprächspartner der Einladung gefolgt.

In der vorausgehenden Vorstandssitzung berichtete JU-Vorsitzender Lorenz Klingele vom gelungenen Ausflug des JU ...

 Im Auftrag der Kreissparkasse Ravensburg referiert Kim Beck, Medienpädagogin und Expertin für Medienkompetenz, vor mehr als 700

Kreissparkasse vermittelt Social-Media Know-how

Jugendliche sind heutzutage ständig online und dank Diensten wie Whatsapp und Instagram immer und überall erreichbar. Dabei gehen sie nach Angaben der Kreissparkasse Ravensburg oft sehr sorglos mit Apps und privaten Daten um. Ältere Nutzer dagegen seien oft misstrauisch und neigen zu übertriebener Vorsicht. Umfassend informiert hingegen seien die Wenigsten. Dies sei Grund für die Kreissparkasse gewesen, mit Spezialisten für Medienkompetenz nach Wegen zu suchen, um sowohl Jugendliche als auch Lehrer für neue Medien fit zu machen.

 Ahmad Tajik (v. l.), Mohamad Kharboutli, Lukas Meder und Kotayba Alahmad brüten über technischen und mathematischen Fragen.

Seit einem Jahr erhalten Flüchtlinge Nachhilfe

Dieser Tage hat eine besondere Maßnahme für Geflüchtete ihren ersten Jahrestag: Auszubildende, die aufgrund ihres Flüchtlingsstatus als „Geduldete“ keinen Zugang zu staatlichen Förderprogrammen haben, erhalten Nachhilfe. Möglich macht dieses Programm eine Spende des Vereins Rotary Hilfe an die Initiative 1:1 – Mensch zu Mensch. Deren Gründer Thomas Fettback und Johannes Riedel hatten die Maßnahme ins Leben gerufen, nachdem Daniel Horst, Bildungskoordinator für Zugewanderte beim Landratsamt, ihnen entsprechenden Bedarf signalisiert hatte.

Sicherung

Attentäter von Straßburg am Bodensee gesehen? Polizei widerspricht „Warnmeldungen“

Die Bundespolizei fahndete am Donnerstag im deutsch-französischen Grenzgebiet nach dem Attentäter von Straßburg. Insbesondere in der deutschen Grenzstadt Kehl, aber auch im Hinterland werde kontrolliert, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Überwacht würden Fahrzeuge, der Personenverkehr über eine Fußgängerbrücke über den Rhein sowie Züge und Straßenbahnen. Auch Spezialkräfte seien im Einsatz. Am Donnerstagabend wurde Chekatt in Straßburg von französischen Einsatzkräften erschossen.

Gut gelaunt

Hoffenheim will die Mission in Manchester „auch genießen“

Julian Nagelsmann hofft in seinem womöglich letzten internationalen Spiel als Chefcoach der TSG 1899 Hoffenheim auf einen Coup.

Der 31-Jährige braucht in der Champions League bei Manchester City unbedingt einen Sieg, um die minimalen Chancen auf ein Überwintern in der Europa League zu wahren. „Das ist eine schwierige Situation, da muss man kein großer Realist sein. Auch als Optimist darf man das sagen“, erklärte Nagelsmann.

Er verwies bei der Pressekonferenz am Dienstagabend aber auch auf das unglückliche 1:2 im Hinspiel: ...

WhatsApp

Schüler verschicken Kinderpornos per WhatsApp

Wegen kinderpornografischer Bild- und Videodateien hat die Polizei in Freiburg die Smartphones von sieben Schülern beschlagnahmt. Die Schüler der Klassen 5 bis 10 hatten über das Chatprogramm WhatsApp Kinderpornos verschickt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Sie hatten den Ermittlern zufolge die Dateien erhalten und dann weitergeleitet. Nach Hinweisen durchsuchten die Beamten die Zimmer der Schüler. Vor rund einem Monat hatte die Polizei vor kinderpornografischen Bild- und Videodateien gewarnt.

 Mehrere Züge sind im Landkreis Biberach am Montag ausgefallen.

Selbst Bahn-Bewerber leidet unter dem Streik

Die Nerven der Pendler und Schüler liegen aufgrund des Schienenersatzverkehrs zwischen Laupheim und Ulm ohnehin seit Wochen blank. Beim Blick in die Fahrplanauskunft am Montagmorgen dürfte mancher dann von der Bahn noch genervter gewesen sein. Denn der Streik der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sorgte auch im Kreis Biberach für diverse Zugausfälle und Verspätungen. Ein junger Mann schaffte es nicht zu seinem Einstellungstest – bei der Bahn.

 Die Mitwirkenden sind (von links, hintere Reihe) Heiko Thoma, Franz Miller, Daniel Denzler, Monika Thoma, Dominik Lander, Chris

Proben für Theateraufführungen in Molpertshaus laufen

Die Probenarbeit zum diesjährigen Theater beim Musikverein Molpertshaus ist in vollem Gange. Aufgeführt wird das Stück „Adel, Tadel und Verdruss“ von Bernd Gombold, teilt der Musikverein mit.

Zum Inhalt: Michael und Sonja haben Geldsorgen. Ihre kleine Landwirtschaft bringt keinen Ertrag mehr und Michael hat auch noch seine Arbeitsstelle verloren. Trotzdem greift der gutmütige Michael seinem faulen Bruder Fridolin, der gegenüber haust, immer wieder unter die Arme, ohne dass er das Geld jemals wiedersieht.

Heidi Haller, stellvertretende Vorsitzenden von BuKi, (links) mit Greta Marcu.

„Du kannst zeigen, dass es anders geht“

Seit diesem Sommer arbeitet Greta Marcu im BuKi-Haus in Cidreag als Koordinatorin für die pädagogische Arbeit. SZ-Redakteur Rudi Multer sprach mit ihr per WhatsApp über ihre Ankunft in Cidreag und ihre ersten Erfahrungen bei der Arbeit mit Roma-Kindern. Das Gespräch begleitete Stefan Zell, Vorsitzender von BuKi.

Wie sind Sie zu BuKi gekommen?

Das ist eine interessante Geschichte. Ich habe fast neun Jahre in Österreich gearbeitet.

Mail

Ermittler sollen leichteren Zugriff auf E-Mails bekommen

Ermittler sollen zur Verfolgung schwerer Straftaten einfacher Zugriff auf E-Mails und Chat-Mitteilungen aus anderen EU-Ländern erhalten. Die Justizminister der EU-Staaten sprachen sich mehrheitlich dafür aus, neue Regeln für die länderübergreifende Datenfreigabe zu schaffen.

Sie sehen vor, dass Dienstanbieter wie die Telekom künftig innerhalb von zehn Tagen auf Auskunftsanträge aus dem EU-Ausland antworten müssen.

In Notfällen soll sogar verlangt werden können, Informationen binnen sechs Stunden herauszugegeben.