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Die Messenger-App Threema auf einem Smartphone

Threema-Chef: Generalschlüssel „gar nicht möglich“

Der Chef des Messenger-Dienstes Threema hat Forderungen nach Zugängen für staatliche Sicherheitsbehörden zu privaten Chat-Nachrichten scharf kritisiert. „Diese Forderungen nach einem Generalschlüssel zeugen von der Unbedarftheit der Behörden“, so Martin Blatter zur „Welt am Sonntag“.

Technisch sei das gar nicht möglich. „Wir haben gar keinen Generalschlüssel, den wir hinterlegen könnten. Die Verschlüsselung wird von den Nutzern vorgenommen und nicht von uns.

Im Moment ist das Maskentragen und die Luftqualität an den Schulen ein großes Thema.

Kostenloses Angebot ausgeschlagen: Kein Luftreiniger im Klassenzimmer erwünscht

Viele Eltern sorgen sich derzeit an den Schulen um die Gesundheit ihrer Kinder während der Corona-Pandemie. Gerade jetzt in den kalten Jahreszeit wird ständiges Durchlüften zu einer Herausforderung. Luftreiniger könnten hier Abhilfe schaffen.

Das dachte sich auch Kai Boss aus Bad Schussenried und schlug den Eltern der Klasse seines Sohnes die Anschaffung eines solchen Geräts vor. Die Zustimmung war groß. Jetzt machen ihm Stadt und Schulleitung allerdings einen Strich durch die Rechnung.

Matschhosen für ärmere Familien in Deutschland und Weihnachtsdeko: Blick in die Nähstube der Caritas in Ulm.

Frauen aus Syrien nähen Kleidung für arme Kinder in der Region

Sie sind selbst geflohen vor Krieg, Hunger und Zerstörung. Jetzt nähen mehrere Frauen, die aus Syrien nach Ulm gekommen sind, Kleidung für bedürftige Familien in der Region. Das tun sie unter dem Dach der Caritas, doch es mangelt an Ausrüstung. Nähmaschinen beispielsweise werden dringend gebraucht.

Donnerstagmittag, ein Raum im Erdgeschoss des Caritas-Gebäudes in der Ulmer Olgastraße. Freudige Betriebsamkeit hat das Eckzimmer des Bischof-Sproll-Hauses erfüllt.

Dieses Foto entstand in den 1960-er Jahren, als der Festzug auch noch die Grabenstraße durchquerte. Die in der Festschrift abged

Neue Dia-Schau in Kinderfest-Festschrift

Zum 400. Jubiläum des Isnyer Kinder- und Heimatfests, das eigentlich 2020 gefeiert werden sollte, ist eine 256-seitige Festschrift mit über 1000 Fotos erschienen. Kinderfestkommission und Herausgeber wollten dabei eine „dynamische“ Chronik gestalten, die es immer wieder lohnt, in die Hand genommen zu werden, und nicht nur ein Buch, das im Bücherregal verstaubt.

Deshalb finden Leser auf acht Seiten der Festschrift so genannte QR-Codes – eine Innovation, die bei vergleichbaren Publikationen bislang ihresgleichen sucht.

Viele Bürger kamen am Freitagvormittag, um auf dem Wochenmarkt einzukaufen – doch dieser war zum Ärger vieler Händler am Donners

Spontane Wochenmarkt-Absage verärgert Händler in Tuttlingen

Verwunderte Kunden, verärgerte Händler und eine Stadtverwaltung, die die Maßnahmen rechtfertigt: Die überraschende Ankündigung am Donnerstagnachmittag, den Wochenmarkt abzusagen, hat für unterschiedliche Reaktionen gesorgt. Angesichts der hohen Infektionszahlen stellt die Stadtverwaltung klar: „Wir müssen handeln.“ Bereits in der kommenden Woche könnte es mit dem Markt jedoch weitergehen – allerdings mit einem neuen Konzept.

Man kann doch nicht am Tag vorher absagen, wenn alles vorbereitet und eingekauft ist.

Die gastronomischen Betriebe sind von der Corona-Pandemie hart betroffen. Eine Möglichkeit zu überleben ist Essen zum Abholen od

Abholservice der Restaurants: So läuft es im Lockdown Light

Während des Teil-Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind Gaststätten geschlossen. Doch einige von ihnen bieten einen Abholservice an. Kunden können telefonisch Essen bestellen und direkt bei den Restaurants abholen. Teilweise bringen die Gaststätten die fertigen Gerichte auch zu den Kunden nach Hause. Wie werden diese Angebote angenommen? Die „Schwäbische Zeitung“ hat bei Gastronomen in Biberach nachgefragt.

„Unter der Woche ist weniger los als im Frühjahr beim ersten Teil-Lockdown“, berichtet Andreas Höschele vom ...

Warten auf die Impfe

Sprachplauderei: Warten auf die Impfe

Wenn nicht die ganze Situation so belämmernd wäre, so könnte man Teilaspekte der Corona-Pandemie ganz prickelnd finden – etwa ihren Einfluss auf die Sprache. In den einschlägigen Instituten wird auch schon intensiv dazu geforscht. Eine große Hilfe sind dabei das Neologismen-Wörterbuch des IDS (Leibniz-Institut für deutsche Sprache) oder das Glossar zu Covid-19 des DWDS (Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache). Für dieses Glossar wurden seit März Begriffe im Zusammenhang mit der Pandemie gesammelt – ob die Wörter nun dem medizinischen ...

Messenger-Sicherheit: So gut schützt Telegram Chats wirklich

Telegram sei in Hinsicht auf die Privatsphäre seiner Nutzerinnen und Nutzer eine Katastrophe. Zu diesem ernüchternden Fazit gelangt das Fachportal „Heise Security“ nach einem Test des Messengers. Die App liefere alles, was man tippt, in Echtzeit an den Telegram-Server — und nicht erst dann, wenn man die Nachricht abschickt.

Der Server habe sogar Zugriff auf eine komplette Kopie aller Chats, so die Experten. Dabei sollten Unterhaltungen eigentlich exklusiv auf dem Mobilgerät der Nutzerin oder des Nutzers lagern.

 Die junge Generation ist von der Pandemie hart getroffen. Die Corona-Beschränkungen machen ein Treffen mit Freunden kaum mehr m

„Wichtiger Teil des Lebens verloren“: Corona trifft Jugendliche besonders hart

Weniger Freizeitspaß und kaum noch realer Kontakt mit Freunden: Die Corona-Pandemie verlangt Jugendlichen viel ab. Das wird oft übersehen. Dabei geht ihnen ein wichtiger Teil des Lebens für immer verloren, sagt die Häfler Kinderpsychiaterin Dagmar Hoehne.

„Ich liebe Discofox“, sagt die 18-jährige Tabea Kuhlmann im Gespräch mit der SZ und lacht. Dass sie so unbeschwert in der Tanzschule lachen konnte, ist lange her. Denn wie Fitnessstudios mussten auch Tanzschulen wieder ihre Türen schließen.

Prostitution

Vom Preis käuflicher Liebe: Paar baut Drohkulisse für klammen Freier auf

Ein pikanter Fall hat am Dienstag im Ellwanger Amtsgericht aufhorchen lassen. Vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Norbert Strecker haben sich eine 41-jährige gelernte Friseurin und ihr 46-jähriger Bekannter wegen räuberischer Erpressung beziehungsweise der Beihilfe dazu verantworten müssen.

Es stellte sich heraus, dass die Beschuldigte als Prostituierte und Bardame gearbeitet hat, bis Corona dem im Frühjahr ein jähes Ende setzte.