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„Tasten und Schlägel“ lautete der Titel eines Konzertnachmittags in der Mietinger Pfarrkirche mit Josef (Schlagwerk) und Joachim

Joachim und Joseph Hayd überzeugen mit außergewöhnlichem Konzert

Orgel und Trompete in einem Konzert, das ist wohlbekannt und beliebt. Aber Orgel und Schlagzeug? Dass dies zusammenpasst, davon konnten sich die Zuhörer am Sonntag in der Sankt-Laurentius-Kirche in Mietingen überzeugen.

Ein ganz besonderes Gespann machte dies möglich: Vater und Sohn Hayd. Vater Joachim, ein versierter, langjähriger Organist und musikalischer Leiter von verschiedenen Chören, so dem Kirchenchor Mietingen. Sohn Joseph ist noch im Studium an der Musikhochschule in Trossingen.

Das „Aufhofener Käpelle“ in Schemmerhofen erstrahlte in Rot.

Jugendliche zeigen sich solidarisch

Jugendliche der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen und der Jugend 2000 haben sich beim „Red Wednesday“ solidarisch mit verfolgten Christen weltweit gezeigt. Sie ließen die Wallfahrtskirche „Aufhofener Käpelle“ in Schemmerhofen in Rot erstrahlen.

Wie die Kirchengemeinde mitteilt, mache das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not mit dem „Red Wednesday“ auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen aufmerksam.

 Harry und Meghan Samstagabend in der Royal Albert Hall.

Harry und Meghan nehmen mit viel Glamou Abschied

Das Bild könnte symbolhaltiger kaum ausfallen. Wenn die britische Königsfamilie an diesem Montag wie jedes Jahr in Londons Westminster Abbey zum Gottesdienst anlässlich des Tages des Commonwealth zusammenkommt, werden Königin Elizabeth sowie ihre beiden Thronfolger Charles und William samt Frauen ganz vorn Platz nehmen. Erst in der zweiten Reihe sind Plätze für jene Royals reserviert, die nicht mehr wirklich dazugehören wollen: Prinz Harry und Herzogin Meghan absolvieren ihren letzten Termin, ehe sie noch am gleichen Tag die Heimreise zu ihrem ...

Prinz Harry und Prinz William mit ihrer Mutter Prinzessin Diana

Warum Prinz Harry auf Privatsphäre pocht

Bleiben Harry und Meghan „königliche Hoheiten“? Wer bezahlt den Personenschutz für das Herzogspaar von Sussex und den acht Monate alten Archie? Werden der Prinz und die Ex-Schauspielerin künftig mit einer Pauschale oder per Stundenlohn für royale Einsätze bezahlt? Solche und ähnliche, nicht immer ernst gemeinte Spekulationen bestimmen gerade die britische Debatte über die Zukunft des Sechsten der Thronfolge und seiner Familie.

„Wir hätten es vorgezogen, wenn sie Vollzeitmitglieder der Königsfamilie geblieben wären“, hieß es am ...

 Die Chorknaben geben am 17. November ein Konzert in der Kirche St. Johannes Baptist.

Bruckner-Motetten bilden Schwerpunkt des Konzerts

Nach dem „Requiem“ von Wolfgang Amadeus Mozart im vergangenen Jahr freuen sich die St.-Johannes-Chorknaben in diesem Jahr auf ein anderes Programm. Schwerpunkte des besonders vielseitigen Konzertes, das am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der Kirche St. Johannes Baptist in Bad Saulgau stattfindet, bilden drei große Motetten von Anton Bruckner: „Christus factus est“, „Tota pulchra es Maria“ und „Vexilla regis“.

Insbesondere die letzte von Bruckner komponierte Motette „Vexilla regis“, die auf dem lateinischen Hymnus von Venantius ...

 Die britische Königin Elizabeth II. empfing US-Präsident Donald Trump zum Festbankett.

London empfängt seinen ungeliebten Gast

Festliche Kanonenschüsse, militärische Ehren durch das Grenadiergarderegiment, drei Mahlzeiten in Londoner Königspalästen – die erste Etappe des Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump stand am Montag unter royalen Vorzeichen. Zwischendurch fand der US-Präsident Zeit für politische Botschaften via Twitter. Dort kanzelte er Londons Bürgermeister Sadiq Khan als „kompletten Versager“ ab. Khan solle sich lieber um die Kriminalität in der britischen Hauptstadt kümmern anstatt den „wichtigsten Alliierten des Vereinigten Königreichs“ zu ...

Die St.-Martins-Chorknaben beeindrucken unter der Leitung von Johannes Striegel mit ihren Stimmen

Knaben- und Männerstimmen harmonieren

Biberach - Die St.-Martins-Chorknaben hörte man unter Johannes Striegel bei ihrem Jahreskonzert in der Stadtpfarrkirche St. Martin. Sie begannen mit dem hochbarocken Antonio Lotti und dessen „Regina coeli“, der Himmelskönigin, einem flotten Allegretto im Strahlton.

Stadtpfarrer Stefan Ruf hielt eine kurze Begrüßungsansprache, sprach über die wunderbaren Texte der Liturgie, die von den Chorknaben gesungen werden.

Von der zeitgenössischen Komponistin Emily Crocker folgte ein flottes marschartiges Allegro „Sing A Joyful ...

Im Juli 2018 war US-Präsident Trump schon zu einem Arbeitsbesuch in London – unter anderem bei Queen Elizabeth II. Nun folgt ein

Brexit-Versprechen und Großdemos: Warum Trumps Besuch in Großbritannien so heikel ist

Über der Stadt kreisen amerikanische Militärhubschrauber, im Buckingham-Palast wird der rote Teppich gebürstet, die Gegendemonstranten drucken eifrig Protestplakate: Im stickig-schwülen London sind die Vorbereitungen auf den Staatsbesuch des US-Präsidenten in vollem Gang. Alter Gewohnheit folgend belebte Donald Trump schon vor seiner für Montag geplanten Ankunft die politische Debatte auf der Insel. In Zeitungsinterviews warb er für den Chaos-Brexit (“No Deal”), lobte Nationalpopulist Nigel Farage als „sehr klug“ und empfahl den Konservativen ...

  Afternoon Tea und Sightseeing im Doppeldeckerbus.

Reisetipp: Auf geheimen Pfaden durch London

Ein Wochenende in London mit Gruselfaktor und Déjà-vu-Erlebnissen, denn es führt in die unbekannteren Ecken der Acht-Millionen-Stadt.

Über Englands Hauptstadt sind schon unzählige Reisereportagen geschrieben worden. Und keine gleicht der anderen. Weil die größte Stadt Europas mit ihren über acht Millionen Einwohnern so unglaublich viel zu bieten hat. Auch wer Big Ben, Buckingham Palace und Piccadilly Circus schon mehrfach gesehen hat, kann noch überrascht werden.

Eine Verneigung vor den Beatles

Vier Mädels die Beatles-Songs singen? Die sagenhaften Hits der Fab Four aus Liverpool? Kann das gut gehen? Es kann. Les Brünettes haben das am Samstagabend ihrem Publikum in der Inselhalle bewiesen.

Nach ihrem letzten Programm „A Women Thing“, einer Hommage an ihre musikalischen Heldinnen, hatten Les Brünettes einfach Lust auf ein „Jungs-Ding“, erklärt Stephanie Neigel. Und so nahmen sie sich eben die Boygroup aller Boygroups vor: The Beatles.