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Westerheimer halfen beim Sortieren und Verpacken von Altkleidern in Laupheim mit. Dort befindet sich die Sammelzentrale der Akti

Arbeitseinsatz in Laupheim

Mitglieder des Missionsausschusses der katholischen Kirchengemeinde Westerheim sind mit einigen Begleitern bei der Sammelzentrale in Laupheim an zwei Freitagen im Arbeitseinsatz gewesen. Sie halfen beim Verpacken der dort angelieferten Altkleider mit und bereiteten so den Containerversand in die jeweiligen Missionsländer vor. „Die meisten Helfer waren zum ersten Mal bei der Sammelzentrale Aktion Hoffnung in Laupheim und erhielten bei einer Betriebsführung viele Informationen über die beeindruckende und wichtige Missionsarbeit“, berichtet Franz ...

Trotz der schwül-heißen Temperaturen war der traditionelle Sommer-Krämermarkt am Samstag in Feldstetten gut besucht. Die Händler

Markt in Feldstetten: Händler sind froh, bei ihren Kunden sein zu dürfen

Eine lange Tradition in Feldstetten haben zwei Märkte: Die Märkte finden in Feldstetten seit 1869 statt: ursprünglich am Namenstag Johannes des Täufers, dem 24. Juni (Johannimarkt oder Sommermarkt), und am Namenstag von Simon und Judas Thaddäus, dem 28. Oktober (Simoni- oder Herbstmarkt). Heute werden sie an den Samstagen vor oder nach dem 24. Juni beziehungsweise 28. Oktober ausgerichtet. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen sowie einer Schwüle in der Luft hat der traditionelle Sommermarkt nun am Samstag in der ...

Zum Abschied erhielt Stefan Wörner ein Bild der Böhringer Galluskirche. Lob und Dank sprach ihm Römersteins Bürgermeister Matthi

Lob und Dank: Der neue Bürgermeister von Pfullingen wird verabschiedet

Eine Abschieds- und eine Willkommensrede hatte Bürgermeister Matthias Winter in der Sitzung des Römersteiner Gemeinderats am Donnerstagabend in der Böhringer Turn- und Festhalle zu halten. Verabschieden aus dem Gremium musste er Stefan Wörner, der neu gewählte Bürgermeister der Stadt Pfullingen. Für ihn rückt Patricia Moll-Dietrich an den Ratstisch.

Winter sprach von einem besonderen Tagesordnungspunkt, den ein Bürgermeister nicht alle Tage erlebe.

Die Gemeinde Westerheim hat beantragt, dass der Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb die Aufgaben des Finanzwesens für die

Gemeindeverwaltungsverband übernimmt Finanzaufgaben Westerheims

Die Mitgliedsgemeinden des Gemeindeverwaltungsverbandes Laichinger Alb (GVV) hatten bereits darüber in ihren Gremien beraten und so wurde in der jüngsten Versammlung am Donnerstagabend klar: Die Kommunen sind sich einig, die Gemeinde Westerheim bei ihrem Antrag zur Übernahme der Aufgaben des Finanzwesens zu unterstützen, Kritik hagelte es jedoch vor allem aus der Gemeinde Heroldstatt mit Blick auf eine dazugehörige Satzungsänderung des Verwaltungsverbandes.

Auch Westerheims Bürgermeister Hartmut Walz sagt, dass die Satzung des Gemeindeverwaltungsverbands Laichinger Alb (GVV) neu gefa

Westerheims Bürgermeister Walz für Neufassung der GVV-Satzung

Schnell über die Bühne gebracht haben Westerheims Gemeinderäte die Vorberatungen zur Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverband Laichinger Alb (GVV). Das Gremium beauftragte die beiden Vertreter der Gemeinde Westerheim, Bürgermeister Hartmut Walz und Gemeinderat Richard Tritschler, der Satzungsänderung wie den Änderungen der fünften Fortschreibung 2030 des Flächennutzungsplans zuzustimmen. Mit einem gebundenen Mandat mussten Walz und Tritschler sich an den Abstimmungen beteiligen.

Blick auf das sanierte Schimmbecken im Albbad. Betriebsleiter Andreas Thorwächter hatte die ausgewechselten Fliesenbereiche gelb

Warum das Westerheimer Albbad doch kein Dampfbad bekommt

Das gewünschte Dampfbad in Westerheims Albbad wird wohl nicht so schnell kommen. Westerheims Gemeinderäte staunten nicht schlecht, als ihnen eine Kostenschätzung präsentiert wurde: Mit 307 000 Euro sei zu rechnen, meinten die Ingenieure Klaus Schönleber und Klaus Schmid vom Planungsbüro Fritz Planung GmbH aus Bad Urach. Dabei würden 163 500 Euro auf die Baukonstruktion entfallen und 77 000 Euro auf die technische Anlage. „Von den Kosten her bin ich erschrocken“, erklärte Gerhard Rehm und regte an, eventuell ein Blockhaus-Dampfbad in der ...

Die alte Satzung des GVV Laichinger Alb ist überholt. Die Merklinger Vertreter wollen, dass eine neue Satzung bis Ende 2022 auf

GVV-Satzung ist auch in Merklingen ein Thema

Im Vorfeld zur Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverbands Laichinger Alb ist auch im Merklinger Gemeinderat über die anstehenden Themen debattiert worden. Merklingen selber ist direkt nur mit zwei kleineren Änderungen des Flächennutzungsplans betroffen, allerdings sprachen sich in der Sitzung mehrere Ratsmitglieder und auch Bürgermeister Kneipp für mehr Transparenz und eine Aktualisierung der Satzung aus. Diese soll im Konsens des Merklinger Rats spätestens Ende kommenden Jahres aufgelegt und einsehbar sein.

Heroldstatts Gemeinderäte folgten dem Vorschlag von Bürgermeister Michael Weber, der Änderung der Verbandssatzung des GVV am Don

Gemeinde sagt Nein zur Verbandssatzung - Räte fordern Neufassung

„Ich tue mich schwer, die Katze im Sack zu kaufen.“ Dies sagte Bürgermeister Michael Weber nachdem er Heroldstatts Gemeinderäten ausführlich dargelegt hatte, warum sie der überarbeiteten Satzung des Gemeindeverwaltungsverbands Laichinger Alb (GVV) nicht zustimmen sollen.

Diese enthalte zu viele Ungereimtheiten und offene Fragen. So sahen es auch die Heroldstatter Räte und votierten einstimmig dafür, den Änderungen in der Verbandssatzung nicht zuzustimmen.

Javier Herrera (Mitte) mit Steffen Knauss und Thomas Göhring bei einem Gastauftritt in Westerheim.

Open Air: Karibische Klänge und Sonne pur bei Adventure Golf

Karibikgefühl in der höchst gelegenen Gemeinde im Alb-Donau-Kreis: Dank sinkender Inzidenzzahlen bei der Corona-Pandemie war dies am Sonntag in Westerheim auf dem Gelände von Adventure Golf möglich. Dort erlebten viele Besucher bei herrlichem Sonnenschein ein schönes Open-Air-Konzert. Das Javier Herrera Trio gastierte in Westerheim und brachte bei einem dreistündigen Konzert kubanische Klänge zu Gehör – sehr zum Gefallen der Konzertbesucher.

Diese genossen sichtlich die Musik unter freiem Himmel, ihr Weißwurstfrühstück mit Kaffee ...

Mit dem Umbau und der Sanierung der Grundschule Heroldstatt ging es los. Ein Loch für eine Fluchttreppe ist auf der Ostseite des

Sanierung und Umbau der Schule startet

An der Grundschule Heroldstatt tut sich was: Das ist vor allem an der Ostseite des Gebäudes sichtbar. Lange war ein Gerüst zu sehen. Jetzt fällt ein mit einer Plane abgedecktes Loch auf. Ein Bagger fährt vor, erste Bauarbeiter sind im Einsatz. Die Startphase für den Umbau und die Sanierung der Heroldstatter Grundschule ist eingeläutet. Die Baustelle wird eingerichtet. Zu Beginn der Sommerferien wollen die Bauarbeiter so richtig loslegen und die Umbau-, Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten anpacken.