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Weresch

Porsche-Betriebsrat will zehn Jahre Beschäftigungssicherung

Porsche-Betriebsratschef Werner Weresch fordert eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze und Standorte im Großraum Stuttgart.

„Deshalb suchen wir in den nächsten Wochen das Gespräch mit dem Unternehmen, um Belegschaft und die Standorte Zuffenhausen und Weissach möglichst für die nächsten zehn Jahre abzusichern“, sagte Weresch der Deutschen Presse-Agentur. Der Betriebsrat wolle die Standort- und Beschäftigungssicherung im Stammwerk verlängern.

Porsche will zehn Jahre Beschäftigungssicherung

Porsche-Betriebsratschef Werner Weresch fordert eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze und Standorte im Großraum Stuttgart. „Deshalb suchen wir in den nächsten Wochen das Gespräch mit dem Unternehmen, um Belegschaft und die Standorte Zuffenhausen und Weissach möglichst für die nächsten zehn Jahre abzusichern“, sagte Weresch der Deutschen Presse-Agentur. Der Betriebsrat wolle die Standort- und Beschäftigungssicherung im Stammwerk verlängern.

Porsche Betriebsratschef Weresch

Porsche-Betriebsrat: Politik muss Wandel stärker begleiten

Porsche-Betriebsratschef Werner Weresch fordert mehr Unterstützung der Politik im Strukturwandel der Autoindustrie. „Die Unternehmen können die finanziellen Kosten für die Qualifizierung ihrer Beschäftigten, die der gesamte Transformationsprozess notwendig macht, nicht mehr alleine stemmen“, sagte Weresch in Stuttgart. Hier brauche es langfristige Programme vom Staat, der sich daran beteiligen müsse und die über das normale Kurzarbeitergeld hinausgingen.

 Mitglieder der evangelischen Kirche waren am ersten Advent zur Wahl aufgerufen.

Geringe Wahlbeteiligung in Ehingen

In den evangelischen Kirchengemeinden in Baden-Württemberg sind am ersten Advent die Kirchengemeinderäte neu gewählt worden, außerdem wurde das Kirchenparlament, die Landessynode, neu gewählt. In Ehingen hielt sich die Wahlbeteiligung in Grenzen.

Etwa 2900 Gemeindemitglieder waren in Ehingen zur Kirchengemeinderatswahl aufgerufen. Nur 392 Wähler, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 12,92 Prozent, sind am vergangenen Sonntag wirklich zur Wahl gegangen.

Volkswagen

VW-Software-Einheit startet im Januar

Die neue Software-Einheit von Volkswagen soll vom Jahreswechsel an die Kompetenzen in der Fahrzeug-IT zusammenführen und mittelfristig noch einmal deutlich aufgestockt werden.

Zunächst will das Unternehmen dabei rund 3000 eigene Experten zum Großteil aus Beteiligungen der VW-Gruppe einsetzen - bis 2025 sollen es inklusive externer Einstellungen, Firmenübernahmen und Fachleuten aus den Konzernmarken selbst mehr als 10.000 werden.

Zunächst waren für die Einheit namens Car.

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück bei einer Informationsveranstaltung für die Mitarbeiter der Porsche AG am Montag im Stammsitz

Hück lässt für Politik Porsche zurück

Gut eine Dreiviertelstunde standen die Bänder im Stuttgarter Porsche-Stammwerk am Montag still: Vor Tausenden Beschäftigten kündigte Porsches streitbarer Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück auf dem Werkshof in Stuttgart-Zuffenhausen seinen Rücktritt von allen Ämtern im Volkswagen-Konzern an. „Ich will in die Politik gehen“, sagte der 56-Jährige mit lauter Stimme. Eine Demokratie bestehe auch aus Wechsel. „Wir brauchen Arbeit und wir brauchen vernünftige Arbeit, und ich hasse, wenn wir gegen den Diesel und gegen alle Automobilfirmen sind.

Porsche AG - Hück

Porsche-Betriebsratschef Hück will in die Politik

Gut eine Dreiviertelstunde standen die Bänder im Stuttgarter Porsche-Stammwerk still: Vor tausenden Beschäftigten kündigte Porsches streitbarer Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück auf dem Werkshof in Stuttgart-Zuffenhausen seinen Rücktritt von allen Ämtern im VW-Konzern an.

„Ich will in die Politik gehen“, sagte der 56-Jährige mit lauter Stimme. Eine Demokratie bestehe aus Wechsel. „Wir brauchen Arbeit und wir brauchen vernünftige Arbeit und ich hasse, wenn wir gegen den Diesel und gegen alle Automobilfirmen sind.

Porsche-Logo

Porsche-Belegschaft wählt neue Vertreter für Aufsichtsrat

Stuttgart (dpa) - Beim Stuttgarter Autobauer Porsche haben die Arbeitnehmer künftig einige neue Vertreter im Aufsichtsrat. Neu dabei sind die Sprecherin der IG Metall Stuttgart, Jordana Vogiatzi, und Tanja Jacquemin aus der Vorstandsverwaltung der IG Metall, wie die Gewerkschaft am Donnerstag mitteilte. Sie ersetzen den bisherigen IG-Metall-Bezirkssprecher Kai Bliesener und Bernd Kruppa von der IG Metall Leipzig im Kontrollgremium der schwäbischen VW-Tochter.

Ermittlungen gegen Piëch und weitere Porsche-SE-Aufsichtsräte

Stuttgart (dpa) - Der Wirtschaftskrimi um die Übernahmeschlacht zwischen Volkswagen und Porsche erfasst nun auch den kompletten früheren Aufsichtsrat der Porsche-Dachgesellschaft PSE. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen alle Mitglieder des Gremiums, die zur heißen Phase des Machtkampfes 2008/2009 als Kontrolleure der PSE beteiligt waren. Das sagte ein Sprecher der Anklagebehörde am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Grund sei der Verdacht auf Beihilfe zur Marktmanipulation, mit der Anleger womöglich getäuscht worden ...

Ermittlungen gegen Piëch und Porsche-Spitze

Stuttgart (dpa) - Erstmals zieht die Übernahmeschlacht zwischen Volkswagen und der Porsche-Holding PSE auch den VW-Patriarchen Ferdinand Piëch in den Strudel staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen.

Mehr noch: Der vor rund fünf Jahren begonnene Wirtschaftskrimi erfasst nun den kompletten früheren Aufsichtsrat der Porsche-Dachgesellschaft PSE. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat inzwischen alle Mitglieder des Gremiums im Visier, die zur heißen Phase des Machtkampfes 2008 als Kontrolleure der PSE beteiligt waren.