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 Bei der Mitgliederversammlung des VdK-Ortsverbands Aalen sind zahlreiche langjährige Mitglieder ausgezeichnet worden.

VdK-Ortsverband Aalen bleibt stabil

„Der Sozialverband VdK setzt sich seit mehr als 70 Jahren erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder ein“, sagt Silvia Klaus, Vorsitzende des VdK-Ortsverbands Aalen bei der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes. Mit dem Interesse der Bevölkerung am VdK ist sie zufrieden. „Die Mitgliederentwicklung in Aalen ist weiterhin steigend.“ Insgesamt hat der VdK-Ortsverband 780 Mitglieder, davon 69 Neuzugänge.

Die Vorstandsmitglieder seien auch 2018 wieder im gesellschaftlichen, kulturellen und sozialen Bereich in Aalen sowie im ...

 In Neresheim hoffen 46 Kandidaten auf einen Platz im Gemeinderat.

46 Kandidaten hoffen auf Sitz im Rat

CDU, SPD, Grüne und Freie Wähler stellen zur Gemeinderatswahl in Neresheim 46 Kandidaten auf, die sich um einen Sitz im Stadtparlament bewerben. 13 Frauen und 33 Männer stehen auf den Bewerberlisten, die der Gemeindewahlausschuss unter dem Vorsitz von Christine Weber gebilligt hat. Die Grünen treten erstmals mit einer eigenen Liste an. Klar ist damit auch, dass die Kommunalwahl eine deutliche Zäsur wird, denn acht der 16 Stadträtinnen und Stadträte bewerben sich nicht erneut um ein Mandat.

 Armin Steinhart (M.) hat gegen den SV Hohentengen ein Tor auf dem Fuß, scheitert aber in aussichtsrsicher Position an Hohenteng

Hohentengen siegt beim Lehleiter-Comeback

So langsam zeichnet sich an der Spitze der Fußball-Bezirksliga eine Tendenz ab. Die TSG Ehingen und der FV Bad Schussenried kamen am Wochenende zu klaren Siegen, während die Verfolger Punkte liegen ließen. Der SV Uttenweiler unterlag in Rottenacker überraschend deutlich (1:4), der FV Neufra kam beim Tabellenletzten Laiz nicht über ein 1:1 hinaus. Der SV Hohentengen siegte im ersten Spiel unter Interimstrainer Peter Lehleiter knapp, mit 1:0 gegen die SG Hettingen/Inneringen und kletterte auf Rang sechs.

 Stefan Horngacher, Tiroler mit Lebensmittelpunkt im Schwarzwald, zieht es zurück nach Deutschland. Die Aufgabe beim DSV reizt.

Stefan Horngacher übernimmt – oder: Die Ideallösung

„Er ist wahrscheinlich der beste Trainer für diesen Sport, den man sich vorstellen kann. Wir sind jetzt eines der professionellsten Skisprungteams in der Welt. Das ist Stefan Horngachers Werk.“ Kamil Stoch hat das gesagt, einer, der – hochdekoriert mit Medaillen und Titeln – es beurteilen kann nach drei Wintern gemeinsamer Arbeit in Polen. „Jeder von uns“, sagte Kamil Stoch noch, „ist sich nun seiner Stärken mehr bewusst.“ Der Psychologe Horngacher – eine Facette des Trainers Horngacher.

Stefan Horngacher neuer deutscher Skisprung-Bundestrainer

Der Österreicher Stefan Horngacher wird ab sofort deutscher Skisprung-Bundestrainer. Das gab der Deutsche Skiverband im bayerischen Ruhpolding bekannt. Der 49 Jahre alte Tiroler tritt damit die Nachfolge von Werner Schuster an, der sein Amt nach elf Jahren zum Ende dieses Winters freiwillig abgegeben hat. Zur Vertragsdauer machte der DSV keine Angaben, es wird aber von einem langfristigen Engagement bis zu den Olympischen Spielen 2022 in Peking ausgegangen.

Stefan Horngacher

Horngacher wird neuer deutscher Skisprung-Bundestrainer

Stefan Horngacher tritt das schwere Erbe von Langzeit-Coach Werner Schuster an und soll die deutschen Skispringer um Markus Eisenbichler zu neuen Erfolgen führen.

Der 49 Jahre alte Österreicher wird nach Lehrjahren als Assistent nun zum großen Adler-Chef beim Deutschen Skiverband, wie nach der Cheftrainer-Klausur im bayerischen Ruhpolding bekannt wurde. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und die damit verbundene Rückkehr. Gemeinsam wollen wir die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre weiterführen“, sagte Horngacher.

 Ehrungen beim Musikverein Rattstadt. Von links: zweiter Vorsitzender Julian Sekler, Rudolf Taglieber, Brigitte Haas, Sieglinde

Musikverein Rattstadt hat 416 Mitglieder

Die Hauptversammlung des Musikvereins Rattstadt hat ganz im Zeichen der Verlängerung des Pachtvertrages für das Dorfhaus Rattstadt gestanden. Er wurde um weitere 30 Jahre verlängert (wir berichteten).

Vorsitzender Heiko Betzler sagte, dass seit September Gespräche geführt wurden. So sei ein für beide Seiten sinnvoller und machbarer Vertrag entstanden. Alle Mitglieder stimmten für eine Verlängerung des Vertrags.

Im Weiteren ging Betzler auf den positiven Bericht der Kassiererin Kathrin Sekler ein.

 Früher zu Hause in Berlin, nun im Museum in Riedlingen: Die ehemaligen Besitzer der Exponate Rita und Werner Nöldeke (links) be

Eine Sternstunde in der Geschichte des Museums

Etwa 50 Interessierte haben am Sonntagnachmittag auch den Weg ins Museum „Schöne Stiege“ gefunden – neben all den in der Stadt gebotenen Attraktionen und dem fast sommerlichen Wetter. Der besondere Anlass: Die aktuelle Wechselausstellung „Eingerichte(t) – Kostbarkeiten der Volksfrömmigkeit unter Glas“ wurde eröffnet. Als besondere Gäste konnte die seit knapp zwei Wochen amtierende neue Leiterin des Museums und Vorsitzende des Altertumsvereins Dr. Christa Enderle die Schenkenden begrüßen.

Markus Eisenbichler

Stürze, Abschied und viel Gold: Turbulente Skisprung-Saison

Die Skisprung-Saison ist nach den Wettbewerben von Planica und Tschaikowski beendet. Was bleibt? Vier WM-Titel von Seefeld, zahlreiche Weltcup-Siege sowie Markus Eisenbichler und Katharina Althaus als die deutschen Gesichter an den Schanzen.

Die Deutsche Presse-Agentur wirft einen Blick auf die vergangenen vier Monate.

GOLDRAUSCH VON SEEFELD: Eisenbichler im Einzel, dazu beide Teams und das Mixed: In Tirol räumen die DSV-Adler vier WM-Goldmedaillen ab.

Werner Schuster

Schluss ohne Kugel und Tränen: Schuster genießt Abschied

Herzlich umarmte Werner Schuster zum Abschluss von elf überwiegend glorreichen Skisprung-Jahren alle Trainerkollegen - darunter auch seinen designierten Nachfolger Stefan Horngacher.

„Tadellos, es war so wie immer. Es war toll mit den Kollegen, eine herzliche Verabschiedung“, berichtete der 49 Jahre alte Schuster mit einem Schuss Rührung, nachdem er den dreifachen Weltmeister Markus Eisenbichler im slowenischen Planica ein letztes Mal abgewunken hatte.