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 Das Bild zeigt die Geehrten der Aalener Böhmerwald-Heimatgruppe zusammen mit dem Vorsitzenden Werner Marko (rechts).

Viele treue Böhmerwäldler geehrt

Die Heimatgruppe Aalen im Deutschen Böhmerwaldbund hat die Möglichkeit genutzt, um ihre Hauptversammlung im eigenen Vereinsheim zu veranstalten. Obmann Werner Marko ging auf das letzte Jahr ein und äußerte die Hoffnung, zukünftig wieder die Veranstaltungen wie geplant durchführen zu können.

Der Kassenbericht von Veronika Sproll zeigt ein leichtes Defizit auf, welches durch die laufenden Kosten für das Vereinsheim verursacht wurde. Insgesamt sei man aber bisher mit einem „blauen Auge“ durchgekommen.

WM 2006

Überraschungsmann Löw: Von Odonkor bis Sané

Womit wird Joachim Löw bei der Nominierung seines letzten Turnierkaders Fans und Experten verblüffen? Um 12.30 Uhr lüftet der Bundestrainer das Geheimnis um den Kader für die Fußball-EM.

Der 61-jährige Löw hat bei seinen Nominierungen seit seiner Beförderung zum Chefcoach der deutschen Nationalmannschaft 2006 regelmäßig für Staunen gesorgt.

Das war schon bei der Heim-WM vor zwölf Jahren so, als Löw noch Assistent von Jürgen Klinsmann war.

Jürgen Klopp

Video-Frust bei Klopp - Enttäuschung für Werner und Havertz

Ein hochklassiges Derby, ein starker Auftritt seines FC Liverpool, und doch war Jürgen Klopp am Ende maßlos frustriert.

„Es wird schwerer und schwerer, das hinzunehmen“, klagte der Coach nach dem bitteren 2:2 (1:1) beim FC Everton, bei dem eine fragwürdige Abseitsentscheidung des Videoreferees dem englischen Fußball-Meister den Sieg raubte. „Ich bin echt ein VAR-Befürworter“, schimpfte Klopp, „aber man würde erwarten, dass die Entscheidungen besonders beim Abseits richtig sind.

Hektisches Treiben am „Deadline Day“

Ein Viererpack für den FC Bayern, ein paar interessante neue Gesichter und einige geplatzte Hoffnungen: Selbst am letzten Tag der längsten Transferperiode passierte das meiste auf den letzten Drücker.

Am sogenannten „Deadline Day“ herrschte reges Treiben und Aufregung. Und das, obwohl das Transferfenster in der Corona-Saison insgesamt 82 statt wie im Vorjahr 63 Tage geöffnet war.

Der FC Bayern machte nach dem Transfer von Thiago-Ersatz Marc Roca (23/für neun Millionen von Espanyol Barcelona) auch noch die von Rückkehrer ...

Grand Prix von Österreich

Formel 1 plant Neustart in Österreich für 5. Juli

Kaum hatte die Formel 1 einen Not-Kalender mit dem geplanten Neustart am 5. Juli in Österreich veröffentlicht, setzte Weltmeister Lewis Hamilton ein Zeichen.

Verschwitzt präsentierte der sechsmalige Champion seinen gestählten Oberkörper bei Instagram und wollte nach einer Laufeinheit bei 34 Grad Hitze wohl allen zeigen: Ich bin bereit! Die von der Corona-Pandemie ausgebremste Formel 1 hatte kurz zuvor einen ersten neuen Rennplan skizziert, der im Idealfall 15 bis 18 Grand Prix umfassen soll.

Spielberg

Formel 1 wohl vor Start - Doppel-Grand-Prix in Spielberg?

Die Formel 1 plant angeblich ihren Neustart am 5. Juli auf dem Red-Bull-Ring in Österreich. Der englischen Boulevardzeitung „The Sun“ zufolge soll die Königsklasse des Motorsports ein entsprechendes Szenario ins Visier genommen haben.

„Wir sind voller Hoffnung und es wäre ein großartiger Start für die Meisterschaft, falls dies als sicher erachtet wird. Ich weiß, dass Red Bull alles tut, um das Rennen zu ermöglichen“, zitierte das Blatt Red-Bull-Teamchef Christian Horner.

Spielberg

F1-Auftakt mit zwei Rennen in Österreich wird konkreter

Der Formel-1-Auftakt nach der Corona-Zwangspause nimmt laut Red Bulls Motorsport-Berater Helmut Marko konkretere Formen an.

Wie der 76-Jährige dem österreichischen Radiosender Ö3 bestätigte, könnten alle behördlichen Auflagen für Geisterrennen in Spielberg schon jetzt erfüllt werden. Geplant seien „zwei Rennen, jeweils am Sonntag, den 5. und den 12. Juli“, sagte Marko. Nur eine zweite Corona-Infektionswelle könne diese Pläne angeblich noch verhindern.

Hertha-Coach

Preetz gibt Covic Rückendeckung: „Wir bleiben ruhig“

Mehr Geld, ein neuer Trainer - aber nur ein Punkt und damit zunächst Bundesliga-Letzter: Bei Hertha BSC ist die große Ernüchterung eingezogen.

Pal-Dardai-Nachfolger Ante Covic ist ab sofort als Krisenmanager gefragt: „Auch wenn wir Tabellenletzter sind, das muss uns zusammenschweißen“, betonte Chefcoach Covic: „Wichtig wird sein, dass wir gemeinsam aus diesem Tal kommen.“

Nach dem schwächsten Saisonstart seit fast drei Jahrzehnten setzt Manager Michael auf den Zeitfaktor und sagt Covic jede Unterstützung zu.

Hubert Störkle hat in den vergangenen Tagen kräftig selbst die Werbetrommel für „sein“ Spiel gerührt und war auch in der Fußgäng

Buntes Team stellt sich VfB-Traditionself

Die Traditionsmannschaft des VfB Stuttgart kommt nach Mengen. Am Freitagabend, 13. September, ab 18 Uhr spielen die „Alten Herren vom Wasen“ gegen eine Auswahl aus der Region, die unter dem Titel „Hubert und Timos Löwen-Elf“ firmiert. Initiiert wurde das Spiel vom Mengener Unternehmer Hubert Störkle.

„Ich freue mich, dass wir schon im Vorfeld so viel Zuspruch mit dem Spiel erfahren“, sagt Hubert Störkle. Er und „Kaderplaner“ Robert Hermanutz, seines Zeichens Sportlicher Leiter des südbadischen Verbandsligisten SC Pfullendorf, haben ...

 Nachdem gemeinsam das Lied „Wahre Freundschaft“ gesungen wurde (Foto), erfreute die Trachten- und Tanzgruppe die Besucher mit e

Für ein Europa der Verständigung

Lebendiger Ausdruck der Heimatverbundenheit, der Kulturpflege und des Gemeinschaftssinns ist am Wochenende das 24. Heimattreffen der Wischauer Sprachinsel in Fachsenfeld gewesen. Dabei bezeichnete der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, die Wischauer als „ein Symbol für die Sinnerfüllung der Sudetendeutschen“.

Ehrenvorsitzender Josef Legner erinnerte bei der Totenehrung am Mahnmal Schillerhöhe an die schmerzliche Vertreibung vor 73 Jahren.