Suchergebnis

50000 Blaue Blumen für die Blaue Blume: Der Fotokünstler und Redakteur Ralf Schäfer hat Bilder zu seinem Fotoprojekt "Rote-Schuh

50 000 blaue Blumen für die Blaue Blume

Der Fotokünstler und SZ-Redakteur Ralf Schäfer hat neue Aufnahmen zu seinem Fotoprojekt „Rote-Schuhe.de“ bei der Blauen Blume gemacht. Die blauen Stoffblumen hat er anschließend den Mitgliedern der Blauen Blume überlassen. Die Idee dazu hatten Ralf Schäfer, Werner Bonk sowie Silke Pott. Die Textilblumen stammen aus einem alten Geschäftsbestand der Mineralienhändler Werner Bonk und Silke Pott, bekannt vom Kunsthandwerkermarkt auf dem Kulturufer. Die Blaue Blume wird die Blumen, die noch ungebraucht und neu sind, bei Veranstaltungen und für sich ...

Steine aufschneiden ist besser als Pokemons fangen

Steine aufschneiden ist besser als Pokemons fangen

Silke Pott und Werner Bonk sind Aufschneider – Steinaufschneider. Und ihr Stand auf dem Kulturufer ist eine Attraktion, denn sie machen sichtbar, was vor 120 bis 200 Millionen Jahren entstanden ist. Sie schneiden für ihre Kunden Drusen auf und suchen Geoden, in denen sich Kristalle gebildet haben. Neugierig, wie das geht, hat sich der Autor dieser Zeilen ebenfalls mal an die Säge gestellt und ein Praktikum absolviert.

Um es vorwegzunehmen, es hat enorm viel Spaß gemacht und dank der Anleitung von Silke Pott und ihrem Sohn Steffen ...

IG-Metall ehrt Mitglieder

Für 65 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Eugen Abele, Josef Balle, German Barth, Otto Bernard, Franz Brunner, Fritz Fischer, Karl Förstner, Reinhold Fuchs, Anton Gold, Martin Hermann, Stefan Hirth, Marianne Holzner, Erich Joas, Artur Klein, Jakob Koch, Heinrich Kohn, Karl Korb, Paul Krause, Adolf Legner, Otto Maier, Eugen Nagel, Otto Opferkuch, Rudolf Osbar, Josefine Röser, Franz Rupprecht, Adalbert Stäbler, Oskar Sturm, Franz Taps und Johann Wohlmuth.

Assistenten schaffen Prüfung

An der Kilian-von-Steiner-Schule haben Schüler ihre Prüfungen zum umwelttechnischen oder chemisch-technischen Assistenten abgelegt. Bestanden haben:

Umwelttechnische Assistenten: Esra Aksy, Erbach, Miriam Belz, Altsteußlingen, Bettina Benz Laup-heim, Matthäus Bonk, Ehingen, Jennifer Heithausen, Neu-Ulm, Sandro Held, Laupheim, Matthias Hergöth, Munderkingen, René Michael Keller, Wain, Daniel Lamp Stafflangen, Elena Popp, Laupheim, Neftali Jose Ramirez, Nasgenstadt, Juliane Regenbogen, Schnürpflingen, Marina Rublew, Laup-heim, Doris ...

Doping-Opfer dürfen mit 10 000 Euro rechnen

Jedes Dopingopfer des DDR-Sports darf mit einer Entschädigung von rund 10 000 Euro rechnen. Das Frist-Ende am 31. März hatte unter den Opfern zuletzt eine Flut von Anträgen ausgelöst. Allein in der zurückliegenden Woche schnellte die Zahl der Antragsteller beim Bundesverwaltungsamt in Köln von gut 100 auf 197 in die Höhe.

Die genaue Zahl der Antragsteller wird wohl erst gegen Ende dieser Woche feststehen, denn als maßgeblicher Termin gilt der Datum des Poststempels.

Doping-Opfer dürfen mit 10 000 Euro rechnen

Jedes Dopingopfer des DDR-Sports darf mit einer Entschädigung von rund 10 000 Euro rechnen. Das Frist-Ende am 31. März hatte unter den Opfern zuletzt eine Flut von Anträgen ausgelöst.

Allein in der zurückliegenden Woche schnellte die Zahl der Antragsteller beim Bundesverwaltungsamt in Köln von reichlich 100 auf fast 200 in die Höhe. Die genaue Zahl der Antragsteller wird erst gegen Ende dieser Woche feststehen, denn als maßgeblicher Termin gilt der Datum des Poststempels.

Euro kein "Teuro": Beitragsumstellung erfolgt centgenau

LAUTERBACH (ts) - Auf ein eher ruhiges Jahr 2001, zumindest für den Vorstand, blickte Vorsitzender Norbert Swoboda in der 43. Jahresversammlung des Deutschen Roten Kreuzes im Gasthaus "Waldhorn" zurück. Eher gefordert war die Bereitschaft des Ortsvereins Lauterbach, die unter Anderem drei - wenn auch schwach frequentierten --Blutspendetermine zu organisieren hatten. Die zwei Altkleidersammlungen für Weißrussland waren dagegen sehr erfolgreich, konnte der Ortsverein Lauterbach mit dem Erlös doch 1000 Hilfspakete finanzieren.

Jürgen Fetz gibt die Kasse nach 22 Jahren ab

LAUTERBACH (ac) - Nach 22 Jahren hat Jürgen Fetz die Kasse desDRK-Ortsvereins Lauterbach an Bernfried Zink übergeben. Bei der Hauptversammlung am Freitag hielt der Verein Rückblick auf das vergangeneJahr. Der erste Vorsitzende und Bürgermeister Norbert Swoboda erinnerte an die wichtigsten Termine und Ereignisse des Jahres 2000. Herausragend sei eine Hilfsaktion für Weißrussland gewesen, der Verein hat neben Gebrauchsgegenständen stolze 3000 Mark aus der eigenen Kasse gespendet.