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 Dr. Lorenz L. Göser berichtete beim Salon Rouge über Afghanistan.

Erster Salon Rouge zu internationalem Thema

Der Salon Rouge des SPD-Ortsvereins Friedrichshafen beschäftigte sich mit der oben genannten Frage. Dabei blickte die Diskussionsrunde auf den, letztlich gescheiterten, fast 20-jährigen Afghanistan-Einsatz.

Die Begrüßung kam von Werner Nuber, Beisitzer des Ortsvereins und Fraktionsmitglied im Gemeinderat. „Dies ist, seit Bestehen des Salon Rouges, unser erstes internationales Thema,“ stellte er fest. Er gab in einer kleinen Zeitreise eine Zusammenfassung der Bundesrepublik Deutschland in der Außenpolitik seit der Wiedervereinigung.

Hunger

Über 800 Millionen Hungernde weltweit

Kriegerische Konflikte und die Folgen des Klimawandels haben den Hunger in der Welt im vergangenen Jahr wieder verschärft.

Weltweit hungern nun etwa 811 Millionen Menschen, während es 2019 noch 690 Millionen Menschen waren, stellt der in Berlin veröffentlichte Welthungerindex 2021 fest. «Das hat unsere ärgsten Befürchtungen im vergangenen Jahr bestätigt», sagte Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe. Die Organisation stellte fest: «Die Welt ist bei der Hungerbekämpfung vom Kurs abgekommen und entfernt sich immer weiter vom ...

Konflikt in Afghanistan - Taliban

Taliban verkünden neue Regeln

Knapp einen Monat nach der Rückkehr der Taliban an die Macht in Afghanistan berät die internationale Gemeinschaft über ihren künftigen Umgang mit den militanten Islamisten.

Auf einer Geberkonferenz unter dem Dach der Vereinten Nationen in Genf soll an diesem Montag entschieden werden, wie es mit humanitärer Hilfe weitergeht. Viele Länder sind dazu bereit, knüpfen daran aber Bedingungen. Die Taliban machten einmal mehr deutlich, dass sie von ihren Grundsätzen nicht ablassen wollen: Am Sonntag gaben sie bekannt, dass Frauen und Männer ...

Binnenflüchtlinge in einem Park in Kabul: Viele Afghanen sind durch die Kämpfe zu Vertriebenen im eigenen Land geworden – ihre L

Berlin friert Entwicklungshilfe für Afghanistan ein

Für Deutschland war Afghanistan bisher Empfängerland Nummer eins der Entwicklungshilfe. Jetzt sind die Hilfszahlungen von insgesamt 430 Millionen Euro, die für dieses Jahr zugesagt waren, weitgehend eingefroren – bis auf die humanitäre Hilfe. „Die bilaterale staatliche Entwicklungszusammenarbeit ist derzeit ausgesetzt, die Voraussetzungen dafür sind aktuell nicht gegeben“, sagte ein Sprecher des Bundesentwicklungsministeriums der „Schwäbischen Zeitung“.

Flughafen Kabul

Scheitern in Afghanistan: Fraktionchefs fordern Konsequenzen

Nach der Machtübernahme in Afghanistan durch die militant-islamistischen Taliban hat CDU-Fraktionschef Manuel Hagel die Aufnahme afghanischer Ortskräfte zugesagt, aber auch an die Nachbarstaaten des umkämpften Landes appelliert. «Baden-Württemberg wird da seinen Teil an der Verantwortung leisten in der Verteilung der Menschen, die nach Deutschland kommen», sagte Hagel am Dienstag in Stuttgart. «Wir sind aber auch angehalten, gemachte Fehler nicht zu wiederholen.

Flüchtlingslager in Syrien bleiben versorgt

Syrien-Einigung nährt Hoffnung auf US-russischen Wendepunkt

Der Kompromiss im Streit um die humanitäre Hilfe für Millionen notleidende Syrer nährt die Hoffnung auf eine Verbesserung in den Beziehungen zwischen den USA und Russland.

Vertreter beider Länder priesen die Zusammenarbeit im UN-Sicherheitsrat am Freitag in New York als mögliche neue Dynamik, die ihren Anfang mit dem Treffen der beiden Präsidenten Joe Biden und Wladimir Putin im Juni in Genf genommen habe.

Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja sagte, die Lösung im mächtigsten UN-Gremium könne zum «Wendepunkt» werden: ...

Hilfe in Syrien

Millionen Syrer bekommen weiter UN-Hilfe

Millionen notleidende Syrer können für ein weiteres Jahr mit lebensnotwendiger humanitärer Hilfe der Vereinten Nationen rechnen.

Der UN-Sicherheitsrat einigte sich einstimmig auf einen Kompromiss für die Fortsetzung des wichtigen Hilfsmechanismus in dem Bürgerkriegsland. Dem verabschiedeten Text zufolge soll der Grenzübergang Bab al-Hawa im Nordwesten Syriens für weitere zwölf Monate offen bleiben. «Dank dieser Resolution können heute Nacht Millionen Syrer aufatmen», sagte die US-amerikanische UN-Botschafterin Linda ...

Brotverteilung in Syrien auch – hier leistet die Welthungerhilfe Nothilfe.

Die Corona-Pandemie wirft arme Länder um Jahre zurück

Corona-Pandemie, Kriege und Konflikte, Klimawandel – diese drei Faktoren haben im vergangenen Jahr die Lebensbedingungen in vielen Ländern dieser Erde extrem verschlechtert. Für 155 Millionen Menschen weltweit sei der Hunger lebensbedrohlich, sagte Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe, bei der Vorstellung des Jahresberichts der Organisation am Mittwoch in Berlin. Das seien 20 Millionen mehr als noch im Jahr zuvor. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist die Zahl der Hungernden auf weltweit 690 Millionen Menschen gestiegen – ...

Schlechte Ernte droht Hungerkrise zu verschärfen

Schlechte Ernte droht Hungerkrise in Syrien zu verschärfen

Die Hungerkrise im Bürgerkriegsland Syrien droht sich wegen einer monatelangen Dürre weiter zu verschlimmern.

Die UN-Landwirtschaftsorganisation FAO rechnet in dieser Saison im Vergleich zum Vorjahr mit einer «deutlich geringeren» Ernte von Weizen, dem wichtigsten Grundnahrungsmittel, wie der FAO-Vertreter in Syrien, Michael Robson, der Deutschen Presse-Agentur erklärte.

Weizenernte rund 45 Prozent schlechter

Die Welthungerhilfe warnte, die Zahl der Notleidenden, die auf humanitäre Hilfe angewiesen ...

 Der „Blühacker“ östlich der L318 wurde Ende April für die Aussaat vorbereitet, nach der überwältigenden Resonanz mit 478 „Blühp

Blühende Landschaften rund um Isny

Gemessen am Engagement der Isnyer müsste 2021 ein „Schlemmerjahr“ werden für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten: Zahlreiche Blütenwiesen und Bienenweiden kamen in der Stadt, rund um sie herum und in den Ortschaften dank privatem Engagement zustande, dazu gibt es schon länger Blühstreifen, die auf Initiative der Stadtverwaltung angelegt wurden. Und das, obwohl das vom Gemeinderat Ende 2020 beschlossene „Biodiversitätskonzept noch gar nicht fertig ist“, betont Alexandra Haug, die Landschaftsplanerin im Rathaus.