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Klimaaktivistin Greta Thunberg und US-Präsident Donald Trump kommen nach Davos.

Thunberg und Trump werden in Davos erwartet

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos herrscht dieses Jahr wieder Hochbetrieb. US-Präsident Donald Trump hat sich angekündigt, ebenso Klima-Aktivistin Greta Thunberg, die Erfinderin der Fridays-for-Future-Bewegung.

Der Auflauf kommt dem WEF, dem alljährlichen Gipfel der globalen Wirtschafts- und Politikelite, zu seinem 50. Jubiläum in den Schweizer Alpen gerade recht.

Erstes Aufeinandertreffen in Davos Sowohl Trump als auch Thunberg waren zwar schon hier.

Infektionskrankheit

Virus in China: Sprunghafter Anstieg der Fälle

Nach dem Ausbruch der rätselhaften Lungenkrankheit in China ist die Zahl der bestätigten Fälle sprunghaft auf rund 200 gestiegen. Ein weiterer Patient starb. Damit gibt es jetzt drei Todesfälle, wie die Gesundheitsbehörde der zentralchinesischen Stadt Wuhan berichtete.

Erstmals wurden auch Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus an anderen Orten in China entdeckt. Im Bezirk Daxing in Peking testeten zwei Patienten positiv auf das neue Coronavirus, in Shenzhen in Südchina einer.

Vorsichtsmaßnahmen

China: Ausmaß mysteriöser Lungenkrankheit größer als gedacht

Die Ausbreitung der rätselhaften Lungenkrankheit in China ist möglicherweise viel größer als bisher bekannt. Das britische Zentrum für die Analyse globaler Infektionskrankheiten am Imperial College London schätzt die wahre Zahl der Infizierten auf mehr als 1700.

Auch warnen die Experten vor einer Übertragung von Mensch zu Mensch. Die zentralchinesische Metropole Wuhan berichtete am Sonntag hingegen nur, dass bei 17 weiteren Lungenkranken das neue Coronavirus entdeckt worden sei.

Tokio

Vier neue Fälle der rätselhaften Lungenkrankheit in China

Nach dem Ausbruch einer mysteriösen Lungenkrankheit in der zentralchinesischen Stadt Wuhan sind vier weitere Infektionen bestätigt worden. Damit steigt die Zahl der Fälle in der Stadt auf 45, wie die Gesundheitsbehörden am Samstag berichteten.

Zwei Patienten sind an dem Lungenleiden durch das neuartige Coronavirus gestorben. Fünf Erkrankungen wurden als ernst beschrieben.

Auch in Japan und Thailand sind zwei Infektionen von Reisenden bestätigt, die aus Wuhan kamen.

Indikatorkulturplatte

WHO bemängelt geringen Nutzen neuer Antibiotika

Die Entwicklung neuer wirksamer Antibiotika verläuft nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bedrohlich langsam. Zurückgehende Investitionen und Mangel an echten Innovationen würden die Bemühungen zur Bekämpfung multiresistenter Infektionen untergraben, teilte die WHO unter Berufung auf zwei neue Berichte am Freitag in Genf mit.

Demnach würden derzeit 60 antibiotische Mittel - 50 Antibiotika und 10 Biopharmazeutika - an Menschen erprobt.

Coronavirus

Chinesisches Coronavirus auch in Japan nachgewiesen

Auch in Japan ist erstmals das neuartige Coronavirus aus China bestätigt worden. Ein Mann aus der Volksrepublik sei positiv auf den Erreger getestet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Tokio mit.

Die rätselhafte Lungenkrankheit war im Dezember in der chinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Der in Tokios Nachbarprovinz Kanagawa lebende Chinese sei am 6. Januar nach einem Besuch in Wuhan zurückgekehrt. Er kam demnach am Freitag ins Krankenhaus, konnte aber am Mittwoch entlassen werden.

Coronavirus

Chinesisches Coronavirus auch in Japan nachgewiesen

Auch in Japan ist erstmals das neuartige Coronavirus aus China bestätigt worden. Ein Mann aus der Volksrepublik sei positiv auf den Erreger getestet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Tokio mit.

Die rätselhafte Lungenkrankheit war im Dezember in der chinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Der in Tokios Nachbarprovinz Kanagawa lebende Chinese sei am 6. Januar nach einem Besuch in Wuhan zurückgekehrt. Er kam demnach am Freitag ins Krankenhaus, konnte aber am Mittwoch entlassen werden.

Person greift eine Tablette, die neben vielen anderen Tabletten auf einem Tisch liegt

Mediziner raten zur Vorsicht bei starken Schmerzmitteln

Eine kleine Pille, ein Glas Wasser, einmal schlucken – und bald sind die Schmerzen weg. Was so einfach klingt, hat den USA die sogenannte Opioid-Epidemie gebracht, die seit 20 Jahren durch das Land rollt. Durch Tabletten, die Ähnlichkeit mit Opium haben, wurden massenweise Menschen süchtig. Viele stiegen später auf andere Drogen um – auch auf Heroin. Zuletzt gab es zwar ein leichtes Aufatmen: Die Zahl der US-Drogentoten ging 2018 erstmals seit zwei Jahrzehnten etwas zurück, aber sie liegt immer noch auf immens hohem Niveau.

Mysteriöse Lungenkrankheit in China: Erster Todesfall

Erstmals ist ein Patient an der geheimnisvollen neuen Lungenkrankheit gestorben, die in China ausgebrochen ist. Wie die Gesundheitskommission der zentralchinesischen Metropole Wuhan am Samstag berichtete, sind sieben Patienten in kritischem Zustand.

Insgesamt sei bei 41 Erkrankten das neuartige Coronavirus festgestellt worden, das als Auslöser gilt. Zwei Patienten seien bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Seit einer Woche seien keine neue Infektionen mehr entdeckt worden.

Coronavirus

Neues Virus hinter Lungenkrankheit in China

Die Ausbreitung einer zuvor unbekannten Lungenkrankheit in der zentralchinesischen Metropole Wuhan geht wahrscheinlich auf ein neuartiges Coronavirus zurück.

Chinesische Experten hätten die Gensequenz des Erregers entziffert, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Peking mit. Demnach stecken sich Menschen nicht allzu leicht gegenseitig mit dem Erreger an. Vor der großen Reisewelle zum chinesischen Neujahrsfest am 25. Januar äußerten Verantwortliche dennoch die Sorge, dass sich infektiöse Krankheiten wie diese verstärkt ...