Suchergebnis

Sauberes Trinkwasser?

Zwei Milliarden Menschen ohne geschützte Trinkwasserquelle

Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach einem Fortschrittsbericht der Vereinten Nationen weiterhin keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser.

Gut vier Milliarden Menschen hätten immer noch keine Toiletten mit angemessener Entsorgung der Fäkalien, berichteten das UN-Kinderhilfswerk (Unicef) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Es sei zwar seit der Jahrtausendwende viel erreicht worden. Heute hätten 1,8 Milliarden mehr Menschen eine geschützte Trinkwasserquelle innerhalb von 30 Minuten Fußweg als ...

Zwei Milliarden Menschen ohne sichere Trinkwasserversorgung

Mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit haben nach UN-Angaben keine sichere Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Gut vier Milliarden Menschen hätten immer noch keine Toiletten mit angemessener Entsorgung der Fäkalien, berichten Unicef und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Es sei zwar seit dem Jahr 2000 viel erreicht worden. Heute hätten 1,8 Milliarden mehr Menschen eine geschützte Trinkwasserquelle innerhalb von 30 Minuten Fußweg als damals.

Messstation

Stickoxid-Wert 2018 in 57 Städten zu hoch: In Ulm hat sich die Lage verschlechtert

Die Luftverschmutzung durch Diesel-Abgase ist im vergangenen Jahr in 57 Städten höher als erlaubt gewesen. Der EU-Grenzwert für gesundheitsschädliches Stickstoffdioxid (NO2) wurde damit in acht Städten weniger überschritten als noch im Jahr zuvor, zeigt eine Auswertung des Umweltbundesamtes (UBA).

Im Mittel lagen die Jahresmittelwerte an verkehrsnahen Messstationen rund 1,5 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft unter denen des Jahres 2017.

Der Trend gehe in die richtige Richtung, aber die bisherigen Maßnahmen für saubere Luft ...

Furcht vor Ebola

Ebola: WHO prüft „internationalen Gesundheitsnotstand“

Einen Tag nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankung ins benachbarte Uganda ist der Patient, ein fünfjähriger Junge, gestorben.

Zudem seien zwei weitere Erkrankungen von Laboren bestätigt worden, erklärte das Uganda-Büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch über Twitter. Es handle sich um die Großmutter des Jungen und seinen dreijährigen Bruder, erklärte das ugandische Gesundheitsministerium.

Weitere Ebola-Erkrankungen in Uganda

Einen Tag nach Bekanntwerden der ersten aus dem Kongo eingeschleppten Ebola-Erkrankung ins benachbarte Uganda ist der Patient, ein fünfjähriger Junge, gestorben. Zudem seien zwei weitere Erkrankungen von Laboren bestätigt worden, erklärte das Uganda-Büro der Weltgesundheitsorganisation über Twitter. Es handle sich um die Großmutter des Jungen und seinen dreijährigen Bruder, erklärte das ugandische Gesundheitsministerium. Das hämorrhagische Fieber endet für die meisten Infizierten mit dem Tod.

Ebola im Kongo

Zweiter Toter nach Ebola-Ausbruch in Uganda

Kurz nach Bekanntwerden von Ebola-Fällen in Uganda ist dort ein zweiter Patient an der Krankheit gestorben. Bei dem Opfer handelt es sich um die Großmutter eines zuvor an der Krankheit gestorbenen Fünfjährigen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.

Am Freitagabend will die Weltgesundheitsorganisation WHO entscheiden, ob sie wegen der anhaltenden Epidemie eine „Gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausrufen muss. Sie würde dann schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche empfehlen, etwa mehr Grenzkontrollen ...

Ebola breitet sich aus: Erster Krankheitsfall in Uganda

Die gefährliche Ebola-Epidemie im Osten des Kongos hat das Nachbarland Uganda erreicht. Bei einem fünfjährigen kongolesischen Kind sei die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nachgewiesen worden, erklärte die Weltgesundheitsorganisation. Das Kind sei am Sonntag aus dem Kongo eingereist und werde nun in einem Ebola-Behandlungszentrum in der grenznahen Stadt Bwera behandelt. Der Gesundheitszustand der Eltern des Kindes werde genau überwacht, hieß es weiter.

Kampf gegen Ebola

Ebola breitet sich aus: Erster Krankheitsfall in Uganda

Die gefährliche Ebola-Epidemie im Osten des Kongos hat das Nachbarland Uganda erreicht. Bei einem fünfjährigen kongolesischen Kind sei die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nachgewiesen worden, erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Das Kind sei am Sonntag aus dem Kongo eingereist und werde nun in einem Ebola-Behandlungszentrum in der grenznahen Stadt Bwera behandelt. Der Gesundheitszustand der Eltern des Kindes werde genau überwacht, hieß es weiter.

Ein Junge spielt das Open-World-Computerspiel Minecraft.

Universtität Ulm entwickelt weltweit ersten Test zur Computersucht

Forschende um Professor Christian Montag von der Universität Ulm haben den weltweit ersten psychologischen Test zur Untersuchung der Computerspielsucht entwickelt.

Das hat dieser Tage eine besondere Aktualität: Jüngst bekam exzessives Computerspielen den Rang einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkannten psychischen Erkrankung. Die Aufnahme der „Gaming Disorder“ in den Krankheitskatalog der WHO und die damit einhergehende Definition bieten neue Möglichkeiten, gesundheitliche und psychosoziale Auswirkungen des ...

Jeder zehnte wird durch verdorbene Lebensmittel krank

Mehr als 400 000 Menschen sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr nach dem Verzehr verdorbener Lebensmittel. Fast jeder zehnte Erdenbürger werde im Jahr einmal krank durch Essen, das mit Bakterien, Vieren, Parasiten oder chemischen Substanzen verunreinigt sei. Die Vereinten Nationen wollen sich dafür einsetzen, dass Lebensmittel sicherer werden. Das sei eine einmalige Gelegenheit, das Bewusstsein für die Gefahren durch verseuchtes Essen zu fördern, hieß es.