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Polizei und Stadt gehen neue Wege gegen Ruhestörung

Manfred Eberlen, 30 Jahre jung und von Beruf Heilerziehungspfleger, hat einen neuen Nebenjob. Seit Mai sind der Spielplatz an der Herkommerstraße, der Skaterplatz und die Schulhöfe beidseits der Brechenmacherstraße sein Revier als "Polizeifreiwilliger".

Mit diesem auf ehrenamtlicher Arbeit basierenden Modell zeigt die Polizei gezielt an solchen Stellen Präsenz, die nicht als krimineller Brennpunkt, wohl aber als Ort häufiger Ruhestörungen ausgemacht wurden.